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Der 19-jährige Portugiese David Santos Daiber hat einen Profivertrag beim FC Bayern unterschrieben und bindet sich bis 2030 an den Rekordmeister. Das Arbeitspapier belohnt den Aufstieg des Mittelfeldspielers aus der Nachwuchsabteilung, der 2016 vom TSV Milbertshofen nach München wechselte. Santos Daiber feierte bereits im Dezember sein Profidebüt und kam zwischenzeitlich ein weiteres Mal in der ersten Mannschaft von Übungsleiter Vincent Kompany zum Einsatz. Sportdirektor Christoph Freund lobte seine Spielintelligenz und Zuverlässigkeit und betonte, dass der Verein ihm viel zutraut.

Profivertrag bis 2030 für Santos Daiber
Der Verein stattet den 19-Jährigen mit einem langfristigen Profivertrag aus; die Vertragsdauer läuft bis 2030. Mit der Unterschrift sichert sich der FC Bayern ein junges Talent aus dem eigenen Nachwuchs, das in den vergangenen Monaten durch regelmäßiges Training mit den Profis einen deutlichen Entwicklungssprung machte. Details zu einer möglichen Ablösesumme oder weiteren Vertragskonditionen nannte der Klub nicht.
Werdegang und bisherige Einsätze
Santos Daiber war seit 2016 Teil der Bayern-Jugend und rückte Schritt für Schritt in den Profi-Kader auf. Sein erstes Pflichtspiel für die erste Mannschaft bestritt er im Dezember; inzwischen folgte ein weiterer Einsatz unter Chefcoach Vincent Kompany. Bereits im vergangenen Sommer stand er im Kader der Bayern bei der Klub-WM, ohne jedoch Spielminuten zu sammeln.
Internationale Erfahrung und Leistungsbilanz
Auf internationaler Ebene absolvierte der Mittelfeldspieler sechs Einsätze für Portugals U19-Auswahl. Zuvor war er Teil der U17-Nationalmannschaft, die bei der EM 2024 das Finale erreichte und dort gegen Italien mit 0:3 verlor. Diese Turniererfahrung untermauert seine Perspektive im Profi-Bereich.
Bewertung durch die sportliche Leitung
Sportdirektor Christoph Freund beschrieb Santos Daiber als „spielintelligenten, ballsicheren und extrem zuverlässigen Mittelfeldspieler“ und sagte: „Wir trauen ihm viel zu.“ Gleichzeitig hob Freund hervor, dass das regelmäßige Training mit den Profis in den vergangenen Monaten einen großen Entwicklungssprung bewirkt habe, was den Schritt zum Profi-Arbeitspapier begründet.