Inhaltsverzeichnis - das findest du hier
ARD, ZDF und ihre Sportrechte-Agentur SportA haben mit der Telekom eine Einigung erzielt: Im Free‑TV übertragen ARD und ZDF insgesamt 60 Spiele der FIFA Fußball‑WM 2026. Die Vereinbarung umfasst alle deutschen Partien sowie das Eröffnungsspiel, beide Halbfinals und das Finale. Gleichzeitig sichern sich die Sender umfassende Verwertungsrechte für die Nachberichterstattung aller 104 WM‑Spiele und die Audioberichterstattung zu jedem Match. Der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der Entscheidung der zuständigen Gremien der Rundfunkanstalten. 44 WM Spiele werden somit bei MagentaTV laufen.

ARD und ZDF sichern 60 Live‑Spiele im Free‑TV
Die Übereinkunft mit der Telekom erlaubt ARD und ZDF die Live‑Übertragung von insgesamt 60 Begegnungen der WM 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wird. Damit garantieren die öffentlich‑rechtlichen Sender die freie Empfangbarkeit der sportlich wichtigsten Partien: deutsche Spiele, das Eröffnungsspiel, die Halbfinals und das Finale. Die Zahl 60 ist damit der zentrale Wert für Zuschauer, die die WM im Free‑TV verfolgen wollen.
Welche Inhalte sind über die Vereinbarung abgedeckt?
Über die Live‑Bilder hinaus beinhaltet die Vereinbarung eine umfassende nachverwertende Berichterstattung aller 104 Spiele auf sämtlichen Plattformen und Angeboten von ARD und ZDF. Zudem umfasst die Einigung die Audioberichterstattung zu allen Partien, sodass Fans neben TV‑Übertragungen auch auf Live‑Kommentare zugreifen können. Gleichzeitig ermöglichen die Verwertungsrechte eine multimediale Begleitung des Turniers über klassische TV‑Programme, Mediatheken und Online‑Plattformen.
Partner, Stimmen und formale Voraussetzungen
Die Rechtevergabe erfolgte gemeinsam durch ARD, ZDF und SportA in Absprache mit der Telekom. ARD‑Sportintendantin Dr. Katrin Vernau betonte, dass die WM ein gesellschaftliches Ereignis sei, das man „wie gewohnt ein aktuelles, abwechslungsreiches, umfassendes Programm“ bieten wolle. ZDF‑Intendant Dr. Norbert Himmler hob hervor, dass alle wichtigen Spiele „frei empfangbar im ZDF und in der ARD“ zu sehen sein werden. Der Vollzug der Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der Befassung und Zustimmung der jeweiligen Gremien der Rundfunkanstalten.