FIFA WM 2026 & Gehirnerschütterungen: Experte kritisiert die FIFA wegen Untersuchungen
Der Neurowissenschaftler Chris Nowinski hat die FIFA nach dem US-Spiel gegen Australien wegen ihres Protokolls bei möglichen Gehirnerschütterungen kritisiert. Vor allem die erlaubten Untersuchungen direkt auf dem Spielfeld seien aus seiner Sicht problematisch, weil sie Spieler gefährden und keine gründliche Diagnose ermöglichen.
Auslöser war der Kopfzusammenstoß zwischen Alex Freeman und Paul Okon, nach dem Freeman kurz geprüft wurde, dann weiterspielte und später sogar das 2:0 erzielte. Nowinski fordert deshalb eine zeitweilige Auswechslung, damit Betroffene abseits des Platzes besser untersucht werden können.
