Inhaltsverzeichnis - das findest du hier
- 1 Spanien gegen Argentinien: Die Ausgangslage vor dem WM Finale
- 2 Spanien gegen Argentinien Prognose: Wer gewinnt das WM Finale 2026?
- 3 Wer überträgt das WM 2026 Finale im TV?
- 4 FAQ: Spanien gegen Argentinien im WM Finale 2026
- 4.1 Wann und wo findet das WM Finale 2026 statt?
- 4.2 Wer überträgt das WM Finale 2026?
- 4.3 Wer pfeift das WM Finale 2026?
- 4.4 Wer gewinnt heute: Spanien oder Argentinien?
- 4.5 Kann Argentinien gegen Spanien gewinnen?
- 4.6 Wer ist Favorit im WM Finale 2026?
- 4.7 Wer wird Weltmeister 2026?
- 4.8 Wer ist besser: Spanien oder Argentinien?
- 4.9 Wie lautet der Ergebnis-Tipp für Spanien gegen Argentinien?
- 4.10 Was passiert bei einem Remis?
- 5 Live Ticker Spanien gegen Argentinien – MetLife Stadium New York WM 2026 Stadion
- 5.1 Aufstellung Spanien
- 5.2 Aufstellung Argentinien
- 5.2.1 Aktualisierte Aufstellungen
- 5.2.2 Erste Ecke für Argentinien
- 5.2.3 Anpfiff der 2. Hälfte!
- 5.2.4 Der Rasen bleibt ein Thema
- 5.2.5 Wie könnte es weitergehen?
- 5.2.6 Die Spieler kommen zurück!
- 5.2.7 Shakira auch in New York
- 5.2.8 Halbzeit: Spanien dominiert, Torchancen bleiben Mangelware
- 5.2.9 Nachspielzeit!
- 5.2.10 Verletzungsbedingter Wechsel bei Argentinien
- 5.2.11 Kaum Abschlüsse
- 5.2.12 Weiter geht's mit WM 2026 Fotos!
- 5.2.13 Laxe Spielführung
- 5.2.14 Weiter geht's!
- 5.2.15 Rodri hält Spaniens Motor am Laufen
- 5.2.16 Bilder der Vorbereitung aufs WM 2026 Finale
- 5.2.17 Hydrierungspause
- 5.2.18 Statistik des Spiels: Spanien dominiert
- 5.2.19 Messi bislang kaum im Spiel
- 5.2.20 Hartes Foul an Olmo!
- 5.2.21 Schlechter Platz im Finale
- 5.2.22 Erste Ecke im Spiel
- 5.2.23 Argentinien findet kaum Auswege
- 5.2.24 Spanien setzt die ersten Akzente
- 5.2.25 Unai Simón weit vor dem Strafraum
- 5.2.26 Erste Prüfung für Emiliano Martínez
- 5.2.27 Anstoß!
- 5.2.28 Lange Schlangen vor Anpfiff
- 5.2.29 Fußball muss noch warten
- 5.2.30 Deutsche Beteiligung im Finale
- 5.2.31 Hymnen!
- 5.2.32 Welcher Schiedsrichter leitet das Finale der WM 2026?
- 5.2.33 Die Teams kommen ins Stadion!
- 5.2.34 Mehr Bilder der Vorbereitung aufs WM 2026 Finale
- 5.2.35 Tom Cruise stimmt auf das Finale ein
- 5.2.36 50 Millionen Dollar warten auf den Weltmeister
- 5.2.37 Take that
- 5.2.38 So langsam geht es los
- 5.2.39 Bilder aus New York vor dem WM 2026 Finale
- 5.2.40 Yamal und Cubarsí schreiben Geschichte
- 5.2.41 Bilder der WM 2026 Finalfeier
- 5.2.42 Argentinien jagt den historischen Doppelschlag
- 5.2.43 Ein gutes Omen für Spanien?
- 5.2.44 Historisches
- 5.2.45 Kurioses
- 5.2.46 Ballbesitz gegen Überlebenskunst
- 5.2.47 Messi-Geschichten
- 5.2.48 Spanien-Geschichten
- 5.2.49 Das Aufwärmen der Mannschaften läuft!
- 5.2.50 Europameister gegen Titelverteidiger
- 5.2.51 Die Abschlussfeier geht los!
- 5.2.52 Auch Argentiniens Aufstellung ist da: Montiel und Nicolás González beginnen
- 5.2.53 TV Übertragung bei MagentaTV läuft
- 5.2.54 Sánchez würdigt Spaniens Team als „einzigartig"
- 5.2.55 Entwarnung beim Wetter: 27 Grad und Sonne zum Finale
- 5.2.56 Madrid trägt Rot und Gelb: Ikea und Co. schließen früher
- 5.2.57 Klinsmann tippt auf Spanien: „Ein klein bisschen tendiere ich zu Spanien"
- 5.2.58 Europarat übt Kritik: „Die Feier endet heute Abend. Die Fragen bleiben"
- 5.2.59 Klinsmann traut Messi eine siebte WM zu
- 5.2.60 Zwei Tore für den Goldenen Schuh: Messi jagt Mbappé
- 5.2.61 Messis Botschaft vor dem Endspiel: „Dieses Team hat Geschichte geschrieben"
- 5.2.62 Das Protokoll des Abends: 90 Minuten Show vor dem Anpfiff
- 5.2.63 Kein DFB-Vertreter auf der Ehrentribüne
- 5.2.64 Die Zahlen zum Finale: Atlético stellt neun Spieler
- 5.2.65 Messi muss nachziehen: Mbappé hat beim Goldenen Schuh vorgelegt
- 5.2.66 So überträgt das ZDF, so überträgt MagentaTV
- 5.2.67 Die Statistik: bester Angriff gegen beste Abwehr
- 5.2.68 Martínez spielt mit gebrochenem Ringfinger
- 5.2.69 Messi über das Badewannen-Foto mit Yamal: „Verrückt“
- 5.2.70 WM Finale 2026: Die 37 wichtigsten Fragen & Antworten zu Spanien gegen Argentinien
Spanien gegen Argentinien Prognose: Wer gewinnt das WM Finale 2026, wer ist Favorit, und wie lautet der Tipp? Heute Abend steigt das Endspiel, Europameister gegen Weltmeister, Lamine Yamal gegen Lionel Messi, die beste Abwehr des Turniers gegen den besten Angriff. Angepfiffen wird am Sonntag, dem 19. Juli 2026, um 21:00 Uhr MESZ (15:00 Uhr Ortszeit) im MetLife Stadium vor den Toren New Yorks, live und kostenlos im ZDF ab 19:30 Uhr und bei MagentaTV ab 18:30 Uhr. Wer gewinnt das WM Finale: Spanien oder Argentinien? Ein zehnköpfiges Expertenpanel der Daily Mail hat abgestimmt, sieben Fachleute tippen auf Spanien, drei auf Argentinien, und auch Weltmeister Toni Kroos traut der Furia Roja den Titel zu. Hier kommt die große Vorschau mit Ausgangslage, Schlüsselspielern, allen Expertenstimmen, unserer Spanien gegen Argentinien Prognose samt Ergebnis-Tipp und allen TV-Infos.
Zum 🇪🇸⚔️🇦🇷 Liveticker WM Finale Spanien gegen Argentinien

Spanien gegen Argentinien: Die Ausgangslage vor dem WM Finale
Dieses Endspiel ist eine Premiere: Erstmals in der Geschichte treffen der amtierende Weltmeister und der amtierende Europameister im WM-Finale aufeinander. Spanien hat sich mit einer Machtdemonstration ins Endspiel gespielt, beim 2:0 im Halbfinale ließ La Furia Roja dem Top-Favoriten Frankreich keine Chance. Nach dem EM-Titel 2024 kann die goldene Generation den ersten WM-Triumph seit 2010 nachlegen. Argentinien steht nach einem dramatischen 2:1 gegen England im Finale und könnte nach Italien (1934 und 1938) und Brasilien (1958 und 1962) als dritte Nation überhaupt den Titel verteidigen.
Die Zahlen beschreiben zwei gegensätzliche Wege. Spanien kassierte in sieben Spielen erst ein Gegentor, traf 13 Mal und ist seit 37 Spielen in der regulären Spielzeit ungeschlagen, die letzte Niederlage nach 90 Minuten datiert vom 22. März 2024, ein Testspiel gegen Kolumbien. Argentinien ließ sechs Gegentreffer zu, stellt mit 19 Toren aber den erfolgreichsten Angriff des Turniers, und die fallen fast alle spät: Zwölf der 19 Treffer erzielte der Weltmeister nach der 75. Minute. Erst einmal standen sich beide bei einer WM gegenüber, 1966 in England gewann Argentinien 2:1. Geleitet wird das Finale vom slowenischen Schiedsrichter Slavko Vincic, der 2024 schon das Champions-League-Finale pfiff, als Video-Assistent ist der Deutsche Bastian Dankert im Einsatz.

Das Trainerduell: Der Meister trifft seinen Schüler
Die vielleicht schönste Geschichte dieses Finales spielt sich auf den Bänken ab. Als Lionel Scaloni vor neun Jahren im Ausbildungszentrum des spanischen Verbands in Las Rozas für seine UEFA-Pro-Lizenz paukte, saß Luis de la Fuente als Lehrer vor ihm. „Er war mein Mentor und hat mir alles beigebracht, was ich weiß“, sagt Scaloni heute. Trotzdem gilt am Sonntag: „Es tut mir sehr, sehr leid, aber ich werde alles geben, um das Spiel zu gewinnen.“ Die Bilanzen sprechen für beide: Scaloni gewann seit 2021 Copa América, WM und noch eine Copa, de la Fuente verlor in 48 Länderspielen nur zwei und holte den EM-Titel.

Yamal gegen Messi: Das Generationenduell dieses Finales
Lamine Yamal ist am vergangenen Montag 19 Jahre alt geworden und steht am Sonntag in seinem ersten WM-Finale. Dem Turnier hat er seinen Stempel bisher nicht aufdrücken können, sein Trainer hält trotzdem an der großen Erzählung fest: „Keine Angst. Lamines großer Tag bei der Weltmeisterschaft steht noch bevor“, sagt Luis de la Fuente. Es geht um mehr als dieses Spiel: Mit 19 Jahren und sechs Tagen wäre Yamal der jüngste Spieler der Geschichte, der EM- und WM-Trophäe in sich vereint.
Auf der Gegenseite steht ein 39-Jähriger, der Yamal schon einmal in den Armen hielt: Bei einer Wohltätigkeitsaktion des FC Barcelona im Dezember 2007 badete der damals 20-jährige Lionel Messi den fünf Monate alten Yamal für ein Fotoshooting. Am Sonntag begegnen sich beide erstmals auf einem Fußballplatz. Für Messi ist es das dritte WM-Finale nach der Niederlage 2014 gegen Deutschland und dem Titel 2022, mit einem Einsatz wäre er nach Cafú erst der zweite Spieler mit drei Endspiel-Einsätzen. Über seinen jungen Gegenspieler sagt er: „Mit 19 Jahren ist er einer der Maßstäbe des Weltfußballs.“ Der Nachsatz zeigt, dass nichts verschenkt wird: „Er hat eine große Chance, etwas Historisches zu erreichen, und wir werden unser Äußerstes tun, damit das diesmal nicht passiert.“
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Die Schlüsselspieler bei Spanien
Fabián Ruiz bestreitet sein 50. Länderspiel, in den ersten 49 hat Spanien kein einziges Mal verloren. Wie eng beide Kader verzahnt sind, zeigt Atlético Madrid: Fünf Argentinier und drei Spanier stehen dort gemeinsam unter Vertrag.fussballnationalmannschaft.net/spieler/mikel-merino“>Mikel Merino, der in der K.o.-Runde zweimal spät traf, das spanische Spiel. Rückhalt ist Unai Simón, der mit seiner Defensive das stabilste Bollwerk des Turniers bildet. Der eigentliche Fixpunkt aber ist Rodri: „Rodri ist unser Rückgrat“, sagt de la Fuente über seinen Kapitän, der Angriffe unsichtbar abfängt und sofort die eigene Offensive ankurbelt. Hinten hat sich ein zweiter 19-Jähriger zum Faktor entwickelt: Innenverteidiger Pau Cubarsí nahm im Halbfinale Kylian Mbappé praktisch aus dem Spiel. Yamal, der nach dem Halbfinale zunächst individuell trainierte, hat grünes Licht.
Die Schlüsselspieler bei Argentinien
Neben Messi glänzten im Halbfinale die Torschützen Enzo Fernández und Lautaro Martínez, dazu kommen Julián Álvarez und Alexis Mac Allister, der in 13 WM-Spielen noch nie verloren hat. Wie sehr alles über den Kapitän läuft, zeigt eine Zahl: An zwölf der 19 argentinischen Turniertore war Messi direkt beteiligt, acht schoss er selbst, vier bereitete er vor. Dazu kommt Erfahrung, die in einem Finale Gold wert sein kann: 17 der 26 Argentinier haben das Endspiel von 2022 inklusive Elfmeterschießen überstanden. Ein echter Vorteil ist das nur bedingt, denn auch bei Spanien stehen 16 Europameister von 2024 im Kader. Ein eigenes Kapitel ist Emiliano Martínez, der mit gebrochenem Ringfinger spielt und 2022 mit seinen Paraden zum Helden des Endspiels wurde. Für ein mögliches Elfmeterschießen ist das ein gewichtiges Argument pro Argentinien.
Die voraussichtlichen Aufstellungen im WM-Finale
Spanien (4-2-3-1): Unai Simón – Pedro Porro, Pau Cubarsí, Aymeric Laporte, Marc Cucurella – Rodri, Fabián Ruiz – Lamine Yamal, Dani Olmo, Álex Baena – Mikel Oyarzabal
Argentinien (4-4-2): Emiliano Martínez – Nahuel Molina, Cristian Romero, Lisandro Martínez, Nicolás Tagliafico – Rodrigo de Paul, Leandro Paredes, Enzo Fernández, Alexis Mac Allister – Lionel Messi, Julián Álvarez
Spanien setzt damit auf die eingespielte Offensive mit Yamal, Olmo und Baena hinter Stürmer Oyarzabal. Argentinien vertraut auf sein 4-4-2 mit Kapitän Messi und Julián Álvarez in vorderster Linie. (Voraussichtliche Aufstellungen, Quelle: kicker)

Spanien gegen Argentinien Prognose: Wer gewinnt das WM Finale 2026?
Wer ist Favorit im Endspiel, Spanien oder Argentinien? Spanien geht nach der Halbfinal-Gala als leichter Favorit ins Finale, doch Argentinien hat in diesem Turnier jede Drucksituation überstanden und mit Messi den Mann für die ganz großen Momente. Die Tendenz spricht für den Europameister, es riecht aber nach einem engen Spiel mit später Entscheidung. Unser Expertentipp und Ergebnis-Tipp: Spanien gewinnt knapp mit 2:1 und wird zum zweiten Mal Weltmeister. Für diesen Tipp sprechen vor allem drei Dinge: die Kadertiefe, die David Silva mit „26 Stammspielern“ beschreibt und die jeden Ausfall abfedert, die Defensivwerte von nur einem Gegentor in sieben Spielen, und die Kontrolle über Mittelfeld und beide Strafräume. Der größte Gegenposten heißt nicht nur Messi, sondern auch Emiliano Martínez: Sollte es ins Elfmeterschießen gehen, hat Argentinien den erfahreneren Mann zwischen den Pfosten. Wie immer gilt: Unsere Argentinien gegen Spanien Prognose ist eine sportliche Einschätzung und keine Wettempfehlung.
Expertentipp Spanien gegen Argentinien: Sieben von zehn sehen Spanien vorn
Ein Stimmungsbild liefert die Expertenrunde der Daily Mail, in der zehn Fachleute ihren Finaltipp abgegeben haben: Sieben sehen Spanien vorn, drei Argentinien. Die Argumente pro Spanien drehen sich fast alle um Kontrolle. Die Auswahl von de la Fuente sei „die wohl kompletteste Mannschaft“, heißt es dort, Argentinien dagegen sei gegen Kap Verde, Ägypten und England jeweils hart am Wind gesegelt: „Das Glück geht ihnen aus.“ Das Lager Argentinien argumentiert mit dem, was sich in Zahlen schlecht abbilden lässt, mit Wille, Momentum und Messi. Prominente Unterstützung bekommt Spanien aus Deutschland: Auch Weltmeister Toni Kroos traut Spanien den Titel zu. Jürgen Klinsmann sieht das Duell am Finaltag ähnlich knapp: „Die Chancen stehen 50:50, aber ein klein bisschen tendiere ich zu Spanien“, sagte der Weltmeister von 1990. Bei Argentinien schätzt er den „Spirit, ein Herz, das ist phänomenal“, Spanien sei dagegen „nicht so fokussiert auf einen Spieler wie Argentinien mit Messi“.
Die Beteiligten selbst verschieben den Fokus. Rodri macht aus dem Respekt vor Messi kein Geheimnis, warnt aber davor, den Gegner auf einen Mann zu reduzieren: „Für mich ist er der beste Spieler aller Zeiten. Er hat seine Nationalmannschaft angeführt, aber Argentinien ist viel mehr als nur Messi.“ Eine Manndeckung gegen Messi wird es nicht geben, „aus leidvoller Erfahrung“, wie de la Fuente sagt, stattdessen soll die Mannschaft ihn kollektiv im Auge behalten. Unser 2:1-Tipp deckt sich mit dem Mehrheitsbild, ohne die Comeback-Qualität der Albiceleste kleinzureden.
Wer ist Favorit? Quoten und KI-Prognose zum WM Finale
Auch die Quotenmacher sehen den Europameister vorn: Spaniens zweiter WM-Titel ist mit einer Quote von 1,61 notiert, die erfolgreiche Titelverteidigung Argentiniens mit 2,20. Wir lesen solche Quoten rein als redaktionellen Indikator dafür, wer als Favorit gilt, eine Wettempfehlung ist das ausdrücklich nicht. Dass das Endspiel erst in der Verlängerung oder im Elfmeterschießen entschieden wird, gilt mit Quote 3,00 als fest einkalkuliert. Datenmodelle und KI-Prognosen kommen zum selben Bild: Sie stützen sich auf die beste Defensive des Turniers, die Ballbesitzkontrolle und die lange Serie ohne Niederlage. Für Argentinien sprechen in den Modellen die individuelle Klasse um Messi und die auffällige Stärke in den Schlussminuten, die den Weltmeister in jedem K.o.-Spiel dieser WM belohnt hat. Die Tendenz lautet also Spanien, ein Sieg Argentiniens wäre aber keine Überraschung.
Goldener Schuh: Messi reichen zwei Tore
Parallel zum Titel fällt am Sonntag die Entscheidung um die Torjägerkrone. Kylian Mbappé hat im Spiel um Platz 3 (4:6 gegen England) zweimal getroffen und sein Turnier mit zehn Toren beendet, Messi steht bei acht. Zwei Treffer im Finale reichen dem Argentinier, denn bei Gleichstand entscheiden die Vorlagen, und dort führt er mit vier Assists vor Mbappé (3). Dieselben zwei Tore würden ihn mit 23 WM-Treffern auch in der ewigen Torschützenliste wieder vor Mbappé (22) bringen. Bleibt Messi darunter, wäre der Franzose der erste Spieler überhaupt, der zweimal WM-Torschützenkönig wird. Er selbst rechnet nicht damit: „Leo trifft immer.“ Alle Details stehen in unserer WM 2026 Torschützenliste, die Rekordprämien haben wir ebenfalls aufgeschlüsselt.
Wer überträgt das WM 2026 Finale im TV?
Das Finale der WM 2026 läuft am Sonntag live und kostenlos im ZDF. Parallel überträgt MagentaTV das Endspiel wie alle 104 WM-Spiele, dort auch in UHD/4K. Das ZDF ist am Finaltag von 19:30 bis 24:00 Uhr live im TV und im ZDF-Stream auf Sendung („ZDFsportstudio live: FIFA WM 2026“): Katrin Müller-Hohenstein und Jochen Breyer führen durch den Abend, als Experten sind Christian Streich, Christoph Kramer und Per Mertesacker im Einsatz, dazu gehört Friederike Kromp zum Team. Bei MagentaTV beginnt der große Finaltag bereits um 18:30 Uhr: Tabea Kemme, Laura Wontorra und Johannes B. Kerner führen durch den Abend, dazu sind die Weltmeister Thomas Müller und Mats Hummels, Kommentator Wolff Fuss und Bundestrainer Jürgen Klopp dabei. Jan Henkel und Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich melden sich aus München, auf dem Taktik-Kanal TV2 analysieren Benni Zander und Tobias Schweinsteiger, den Überraschungskanal TV3 bespielen Rick Goldmann und Basti Schwele. Eine Besonderheit: Die Halbzeitpause dauert rund 30 statt 15 Minuten, weil es erstmals bei einer WM eine Halbzeitshow gibt.
FAQ: Spanien gegen Argentinien im WM Finale 2026
Wann und wo findet das WM Finale 2026 statt?
Spanien gegen Argentinien wird am Sonntag, dem 19. Juli 2026, um 21:00 Uhr MESZ angepfiffen, Ortszeit in New York ist 15:00 Uhr. Gespielt wird im MetLife Stadium von East Rutherford, dem größten Stadion dieser Weltmeisterschaft.
Wer überträgt das WM Finale 2026?
Das Finale läuft live und kostenlos im ZDF sowie parallel bei MagentaTV.
Wer pfeift das WM Finale 2026?
Das Endspiel leitet der Slowene Slavko Vincic, unterstützt von seinen Landsleuten Tomaz Klancnik und Andraz Kovacic. Video-Assistent ist der deutsche Schiedsrichter Bastian Dankert.
Wer gewinnt heute: Spanien oder Argentinien?
Unsere Prognose: Spanien gewinnt das Endspiel knapp mit 2:1 und holt den zweiten WM-Titel nach 2010. Die Sieger-Quoten (Spanien 1,61, Argentinien 2,20) sehen den Europameister ebenfalls vorn. Argentinien hat aber in jedem K.o.-Spiel dieser WM bewiesen, dass es enge Partien spät für sich entscheiden kann.
Kann Argentinien gegen Spanien gewinnen?
Ja. Der Titelverteidiger hat alle Drucksituationen dieses Turniers überstanden und mit Lionel Messi den entscheidenden Mann für die großen Momente. Gegen die beste Defensive des Turniers braucht Argentinien dafür allerdings einen Sahnetag.
Wer ist Favorit im WM Finale 2026?
Favorit ist Spanien. Dafür sprechen die beste Defensive des Turniers mit nur einem Gegentor in sieben Spielen, eine Serie von 37 Partien ohne Niederlage in regulärer Spielzeit und die Kontrolle über Mittelfeld und beide Strafräume. Auch die Sieger-Quoten sehen den Europameister vorn. Favorit heißt aber nicht Sieger: Argentinien hat in diesem Turnier jede enge Partie spät gedreht.
Wer wird Weltmeister 2026?
Unsere Prognose lautet Spanien. Der Europameister von 2024 wäre nach 2010 zum zweiten Mal Weltmeister und die erste Mannschaft seit Frankreich 1998/2000, die EM und WM in Serie gewinnt. Setzt sich Argentinien durch, wäre es nach Italien (1934 und 1938) und Brasilien (1958 und 1962) erst die dritte Nation mit einer erfolgreichen Titelverteidigung.
Wer ist besser: Spanien oder Argentinien?
In den Turnierdaten liegt Spanien knapp vorn, vor allem defensiv. Argentinien hat den besseren Einzelspieler und die größere Erfahrung in Endspielen: 17 der 26 Argentinier haben das Finale von 2022 inklusive Elfmeterschießen überstanden, bei Spanien stehen 16 Europameister von 2024 im Kader. Es ist das Duell der besten Abwehr gegen den effizientesten Angriff.
Wie lautet der Ergebnis-Tipp für Spanien gegen Argentinien?
Unser Ergebnis-Tipp ist ein 2:1 für Spanien nach einem engen Spiel mit später Entscheidung. Eine Verlängerung ist realistisch, weil Argentinien zwölf seiner 19 Turniertore nach der 75. Minute erzielt hat. Das ist eine sportliche Einschätzung und keine Wettempfehlung.
Was passiert bei einem Remis?
Bei einem Unentschieden nach 90 Minuten folgt eine Verlängerung von zweimal 15 Minuten, danach fällt die Entscheidung im Elfmeterschießen.
Stand: 19. Juli 2026, 19:11 Uhr
Live Ticker Spanien gegen Argentinien – MetLife Stadium New York WM 2026 Stadion
LiveAufstellung Spanien
Unai Simón, Pedro Porro, Pau Cubarsí, Aymeric Laporte, Marc Cucurella, Rodri, Fabián Ruiz, Lamine Yamal, Dani Olmo, Álex Baena, Mikel Oyarzabal
Aufstellung Argentinien
Emiliano Martínez, Gonzalo Montiel, Cristian Romero, Lisandro Martínez, Nicolás Tagliafico, Rodrigo de Paul, Alexis Mac Allister, Enzo Fernández, Nicolás González, Lionel Messi, Julián Álvarez
Rodri (16) am Boden, abseits des Balles.
Aktualisierte Aufstellungen
Spanien (4-2-3-1): Unai Simón - Pedro Porro, Pau Cubarsí, Aymeric Laporte, Marc Cucurella - Rodri, Fabián Ruiz - Lamine Yamal, Dani Olmo, Álex Baena - Mikel Oyarzabal.
Argentinien (4-1-3-2): Emiliano Martínez - Gonzalo Montiel, Cristian Romero, Nicolás Otamendi, Nicolás Tagliafico - Leandro Paredes - Rodrigo De Paul, Enzo Fernández, Alexis Mac Allister - Lionel Messi, Julián Álvarez.
Erste Ecke für Argentinien
Ecke für Argentinien, die erste im Spiel. Von Messi, kommt gefährlich, aber endet mit Abstoß für Spanien.
Emiliano Martínez (23) hält den Schuss von Álex Baena (15).
Leandro Paredes (6) kommt für Nicolás González (15).
Anpfiff der 2. Hälfte!
Die 2. Halbzeit läuft! Die letzte Halbzeit dieser Weltmeisterschaft.
Der Rasen bleibt ein Thema
Viele Mannschaften klagten bei der WM 2026 bereits über die Bedingungen im MetLife Stadium. Heute sieht der Rasen aber auch optisch am TV wüst aus.
Wie könnte es weitergehen?
Das Spiel könnte seinem Muster treu bleiben: Spanien wird weiter Ball und Tempo kontrollieren, Argentinien auf den einen entscheidenden Moment lauern. Bleibt es bis in die Schlussphase eng, könnte das Pendel zur Albiceleste ausschlagen. Nachspielzeit ist schließlich seit Jahren eine ihrer größten Stärken.
Beide Teams vermieden zudem jedes unnötige Risiko. Gut möglich allerdings, dass die Trainer die Halbzeit für kleine taktische Anpassungen genutzt haben. Oft entscheidet in solchen Endspielen genau dieser eine Kniff.
Die Spieler kommen zurück!
Noch hält Spanien das Finale unter Kontrolle. Argentinien verteidigt tief, echte Strafraumszenen bleiben selten. Messi muss immer wieder weite Sprints anziehen, um überhaupt ins Spiel zu kommen. Je länger das 0:0 steht, desto mehr könnte das Endspiel zur Kraftfrage werden. Spanien wirkt bislang einen Tick frischer.
Die Show macht Platz für die Baustellenlogistik. Jetzt kreuzen die Materialtransporter und -transporteure durchs Stadion.
Die FIFA interpretiert die Halbzeit offensiv. Aggressives Pressing im Unterhaltungsdrittel, damit bloß keine Sekunde Fußball die Show unterbricht.
Shakira auch in New York
Kaum ist Halbzeit, gehört die Bühne wieder Shakira. Auf dem Rasen herrscht Taktik, auf der Bühne Show. WM eben.
Nun beginnt die extralange Halbzeitshow, was für die Spieler eine Umstellung bedeutet. Normalerweise dauert die Halbzeitpause ja nur 15 Minuten. Also, das macht ja auch was mit einem so was...
Halbzeit: Spanien dominiert, Torchancen bleiben Mangelware
0:0 zur Pause in einem taktisch geprägten WM-Finale. Spanien kontrolliert Ball und Spiel mit rund 68 Prozent Ballbesitz, hält Argentinien durch aggressives Pressing fast komplett vom eigenen Tor fern und ließ Messi lange kaum an den Ball. Wirklich gefährlich wurde die Roja aber ebenfalls nur einmal, als Yamal früh an Emiliano Martínez scheiterte. Danach entwickelte sich das bislang chancenärmste WM-Spiel des Turniers, geprägt von vielen Zweikämpfen, einem holprigen Rasen und zahlreichen Unterbrechungen. Kurz vor der Pause musste Argentinien zudem den angeschlagenen Lisandro Martínez auswechseln.
Nachspielzeit!
Die 4-minütige Nachspielzeit läuft. Jetzt sind es noch ungefähr drei Minuten.
Verletzungsbedingter Wechsel bei Argentinien
Lisandro Martínez (6) ist kaputt und muss das Spiel verlassen. Für ihn kommt Nicolás Otamendi (19).
Marc Cucurella (24) mit einem Fernschuss, aber der geht am Tor vorbei.
Von der Albiceleste kommt offensiv bislang kaum etwas. Das liegt auch an Spaniens gewohnt disziplinierter Defensive, die im gesamten Turnier erst einen Gegentreffer zugelassen hat.
Die erste Gelbe, und sie geht an einen Argentinier. Lisandro Martínez (6) wurde für das Einsteigen an Mikel Oyarzabal (21) bestraft.
Mikel Oyarzabal (21) schießt, aber Emiliano Martínez (23) hält. Der Ball rutschte zu Oyarzabal durch, herrlich durchgelassen von Olmo. Oyarzabal hätte noch mal zu Álex Baena (15) ablegen konnte. Martínez muss den Schuss von Oyarzabal halten.
Argentinien bindet Rodri inzwischen in immer mehr Zweikämpfe ein. Der spanische Taktgeber muss viel einstecken und könnte im weiteren Spielverlauf wertvolle Körner lassen.
Gonzalo Montiel (4) geht mit viel Risiko in den Zweikampf gegen Marc Cucurella (24), spielt den Ball aber sauber. Der Weltmeister von 2022, der einst den entscheidenden Elfmeter im Finale gegen Frankreich verwandelte, zeigt auch heute wieder, dass er in den großen Momenten keine Angst vor harten Duellen hat.
Cucurellas Flanke kurz vor der Grundlinie wird geblockt, aber da war wohl jemand knapp im Abseits.
Kaum Abschlüsse
In den ersten 25 Minuten erlebte das WM-Finale die bislang chancenärmste Anfangsphase eines Endspiels. Spanien dürfte das wenig stören. Die Roja kontrolliert Ball und Räume, hat im gesamten Turnier erst ein Gegentor kassiert und lag noch keine einzige Minute zurück. Ordnung statt Spektakel, genau so will Spanien dieses Finale spielen.
Weiter geht's mit WM 2026 Fotos!
Laxe Spielführung
Statt mit Torschüssen geht es erst mal mit Fouls weiter. Zum zweiten Mal nach der Trinkpause musste Slavko Vinčić eingreifen, nachdem Yamal von Nicolás Tagliafico (3) umgerissen wurde. Bisher wurde noch keine Karte verteilt, aber das könnte sich bald ändern.
Weiter geht's!
Das Spiel wird fortgesetzt. Etwas mehr Torgefahr könnten die Teams dann doch ausstrahlen.
Rodri hält Spaniens Motor am Laufen
Wenn Spanien das Spiel kontrolliert, dann vor allem wegen Rodri. Der Sechser räumt ab, verteilt die Bälle mit wenigen Kontakten und schließt die Räume vor der Abwehr. Er erinnert an Sergio Busquets oder Xabi Alonso, bringt aber deutlich mehr Physis mit. Ein Spielmacher im Körper eines Abrissunternehmers. MVP-Material.
Bilder der Vorbereitung aufs WM 2026 Finale
Aber auch die Spanier können die kleinen Nickligkeiten. Rodri zupfte an Messi, um ihn im Mittelfeld zu stoppen.
Hydrierungspause
Jetzt kommt Wasser ins Spiel.
Die nächste Ecke für Spanien, Emiliano Martínez (23) fischt sie aus der Luft.
Statistik des Spiels: Spanien dominiert
Die Zahlen unterstreichen den Eindruck auf dem Platz: Spanien hat 68 Prozent Ballbesitz, kommt auf 30 gefährliche Angriffe und lässt Argentinien mit nur acht bislang kaum zur Entfaltung kommen. Torabschlüsse sind zwar noch Mangelware, doch die Roja kontrolliert das Finale nahezu nach Belieben. Argentinien wartet weiter auf den ersten echten Wirkungstreffer.
Die Zweikampfführung wird zunehmend härter. Enzo Fernández (24) krümmt sich gerade nach einer Kollision mit Olmo. Slavko Vinčić unterbricht die Partie kurz.
Die Albiceleste setzt vermehrt kleine Nadelstiche. Keine harten Fouls, aber immer wieder ein Rempler oder ein spätes Einsteigen, um Spaniens Spielfluss zu bremsen.
Nächste Flanke von Yamal, aber Emiliano Martínez (23) ist unten und hat den Ball.
Messi bislang kaum im Spiel
Spaniens Matchplan geht bislang auf: Lionel Messi hatte in der Anfangsphase gerade einmal einen Ballkontakt. Die Roja nimmt dem Superstar konsequent die Räume. Gefährlich bleibt er trotzdem, denn ein einziger Moment kann ein WM-Finale verändern.
Messi kommt an den Ball und wird von Álex Baena (15) direkt umgecheckt. Freistoß! Der geht ins Toraus, zu steil für den Ex-VfB-Profi Nicolás González (15).
Hartes Foul an Olmo!
Alexis Mac Allister (20) mit einem Einsteigen, dass bei Dani Olmo (10) Spuren hinterlässt. Kurze Unterbrechung.
Schlechter Platz im Finale
Der Rasen macht bislang keinen WM-würdigen Eindruck, ist fleckig und löchrig. Der Ball springt immer wieder unkontrolliert über den holprigen Untergrund. Eine Bewässerung in der ersten Trinkpause könnte die Bedingungen etwas verbessern.
Erste Ecke im Spiel
Álex Baena (15) führt sie aus, die gute Ecke findet das Ziel nicht, aber Spanien bleibt im Ballbesitz.
Argentinien findet kaum Auswege
Spaniens Pressing greift früh. Die Albiceleste wird immer wieder zu unkontrollierten Pässen oder Befreiungsschlägen gezwungen, weil sämtliche Anspielstationen zugestellt sind. Die Roja gibt in den ersten Minuten klar den Takt vor.
Spanien setzt die ersten Akzente
Die Anfangsphase gehört eher der Roja. Spanien erobert den Ball immer wieder früh, kombiniert sich bis an den Strafraum und sorgt über Yamal sowie Oyarzabal für erste Gefahr. Argentinien hatte durch Messi zwar die bislang beste Umschaltszene, doch Unai Simón ist rechtzeitig zur Stelle. Noch fehlt beiden Teams die letzte Präzision, das Spieltempo ist aber sofort hoch.
Pedro Porro (12) wird beim Doppelpass geblickt und kommt zu Fall. Er wäre frei durchgewesen, aber die Pfeife von Slavko Vinčić blieb stumm. Das hätte man auch andersrum entscheiden können.
Unai Simón weit vor dem Strafraum
Unai Simón (23), der Keeper Spaniens, klärt einen Steilpass der Argentinier auf Messi weit vor dem eigenen Tor.
Erste Prüfung für Emiliano Martínez
Gut und schnell gespielt von Spanien über Lamine Yamal (19), der nach innen zieht und einen Doppelpass mit Olmo spielt. Aber beim Torschuss kann Emiliano Martínez (23) klären.
Mit jeder Wiederholung sieht diese Parade besser aus: Emiliano Martínez ist bereits auf dem Weg in die falsche Ecke, reagiert nach der Abfälschung von Lisandro Martínez aber blitzschnell und stoppt Yamals Abschluss dennoch. Stark gehalten, auch wenn der Spanier den Ball nicht ganz sauber trifft.
Nun hat Argentinien eine längere Ballbesitzphase, überwiegend im eigenen Drittel des Spielfelds. Dann landet der Ball im Aus. Kurz später folgt das erste Foul eines Argentiniers.
Eine Minute gespielt, Spanien im Ballbesitz, dann der Ballverlust und direkt das Foul an Rodrigo de Paul (7).
Anstoß!
... und tatsächlich! Es geht ab!
Michael Buffer fordert auf: "Let's get ready to rumble!" Danach kündigt Bruce Buffer an: "It's Time!" Legendär...
Lange Schlangen vor Anpfiff
Laut ITV bildeten sich vor dem Stadion immer längere Schlangen. Grund soll eine Störung im Ticketsystem sein.
Fußball muss noch warten
Der Anpfiff lässt zwar auf sich warten, aber wen interessiert schon Fußball, wenn man stattdessen eine XXL-Show voller US-Patriotismus veranstalten kann?
Deutsche Beteiligung im Finale
Bastian Dankert ist der VAR-Schiedsrichter.
Jetzt klatschen sich die Spieler ab, es dauert also nicht mehr lange!
Hymnen!
Die Hymnen folgen. Zuerst die spanische Hymne Marcha Real, bekanntlich ohne Text, gespielt von einem kleinen Orchester. Nun die argentinische Hymne, interpretiert von Popsängerin María Becerra.
- Argentiniens Nationalhymne: Der „Himno Nacional Argentino“ wurde 1813 eingeführt. Den Text verfasste Vicente López y Planes, die Musik komponierte Blas Parera. Inhaltlich dreht sich die Hymne um den Unabhängigkeitskampf und die Freiheit des Landes.
- Kurzfassung seit 1924: Ursprünglich bestand die Hymne aus neun Strophen und einem Refrain. Da eine vollständige Aufführung rund 20 Minuten dauern würde, werden bei Länderspielen heute nur der instrumentale Vorspann sowie die erste Strophe und der Refrain gesungen.
- Spaniens Nationalhymne: Die „Marcha Real“ gehört zu den wenigen Nationalhymnen der Welt ohne offiziellen Liedtext. Bei Länderspielen erklingt deshalb ausschließlich die Melodie, die zu den ältesten Nationalhymnen Europas zählt.
- Ein besonderer Kontrast: Während Argentiniens Spieler ihre Hymne lautstark mitsingen, bleibt es bei Spanien traditionell still. Dort übernimmt allein die Musik die Rolle der Nationalhymne.
Welcher Schiedsrichter leitet das Finale der WM 2026?
- Final-Schiedsrichter: Der Slowene Slavko Vinčić leitet das WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien. Für den 46-Jährigen ist es bereits der vierte Einsatz bei dieser Endrunde.
- Kurioser Argentinien-Fluch? Seit dem WM-Titel 2022 hat Argentinien über zwei Weltmeisterschaften hinweg nur ein einziges WM-Spiel verloren, das Auftaktspiel gegen Saudi-Arabien 2022. Schiedsrichter damals: Slavko Vinčić. Sollte Argentinien heute erneut verlieren, wären die einzigen beiden WM-Niederlagen in diesem Zeitraum unter seiner Leitung zustande gekommen.
- Große Bühne für Europas Top-Referee: Vinčić gilt seit Jahren als einer der renommiertesten Schiedsrichter Europas und war bereits bei zahlreichen Topspielen in der Champions League und auf internationaler Bühne im Einsatz.
- Vorfall von 2020: Im Mai 2020 geriet Vinčić unfreiwillig in die Schlagzeilen, als er bei einer Razzia in Bosnien und Herzegowina vorübergehend festgehalten wurde. Die Ermittler stellten später klar, dass ihm keine Straftat nachgewiesen werden konnte und er lediglich zufällig am falschen Ort gewesen war.
Die Teams kommen ins Stadion!
Die Spieler sind im Tunnel und so schauen sie auch. Voll fokussiert, im wahrsten Sinne des Wortes. Jetzt kommen sie raus!
Mehr Bilder der Vorbereitung aufs WM 2026 Finale
Tom Cruise stimmt auf das Finale ein
Hollywoodstar Tom Cruise übernimmt vor dem Anpfiff die große Bühne und erzählt von der Magie der Fußball-WM. Es geht um Menschen, die zusammenkommen, Grenzen überwinden und die Welt für 90 Minuten vereinen. Das volle Pathosprogramm also. Über andere Kapitel seiner öffentlichen Biografie, etwa seine enge Verbindung zu Scientology, verliert der Schauspieler erwartungsgemäß kein Wort.
Jetzt wird der WM-Pokal ausgepackt, Andrés Iniesta (Weltmeister 2010) und Mario Kempes (Weltmeister 1978) sind anwesend, Iniesta darf den Pokal zuerst in die Höhe strecken, dann Kempes.
50 Millionen Dollar warten auf den Weltmeister
Neben dem WM-Pokal geht es heute auch um eine Rekordprämie: 50 Millionen US-Dollar zahlt die FIFA an den neuen Weltmeister, der Finalverlierer erhält 33 Millionen Dollar. So viel Preisgeld gab es bei einer Fußball-Weltmeisterschaft noch nie. Zum Vergleich: Argentinien kassierte für den Titelgewinn 2022 rund 42 Millionen Dollar.
Take that
Weiter geht's mit der FIFA-Hymne, Robbie Williams, Nicole Scherzinger und die italienische Sängerin Laura Pausini!
So langsam geht es los
Nun die US-Hymne, vorgetragen von Grammy- und Oscar-Preisträgerin Jennifer Hudson. Erstmals bei dieser WM war Donald Trump im Bild.
Bilder aus New York vor dem WM 2026 Finale
Yamal und Cubarsí schreiben Geschichte
Spaniens Startelf ist heute auch eine für die Geschichtsbücher: Lamine Yamal (19) und Pau Cubarsí (19) gehören zu den vier jüngsten Spielern, die jemals ein WM-Finale von Beginn an bestreiten. Jünger waren nur Pelé (1958) und Giuseppe Bergomi (1982). Zwei Teenager in der Startelf eines WM-Endspiels? Das gab es seit Jahrzehnten nicht mehr.
Bilder der WM 2026 Finalfeier
Argentinien jagt den historischen Doppelschlag
Nur fünf Titelverteidiger standen bisher erneut in einem WM-Finale. Nur **Italien (1938)** und **Brasilien (1962)** verteidigten den Pokal erfolgreich. Die letzten drei scheiterten: Argentinien 1990, Brasilien 1998 und Frankreich 2022.
Jetzt hat die Albiceleste die Chance, als erste Mannschaft seit Brasiliens Doppeltriumpf 1958 und 1962 den WM-Titel zu verteidigen. Mit einem Sieg würde Argentinien außerdem zum vierten Mal Weltmeister werden und mit Deutschland und Italien gleichziehen.
Ein gutes Omen für Spanien?
Ein zusätzlicher Ruhetag könnte Gold wert sein: 13 der vergangenen 14 WM- und EM-Endspiele der Männer und Frauen gewann die Mannschaft, die ihr Halbfinale einen Tag früher bestritten hatte. Diesmal spricht dieser kuriose Trend für Spanien, das seit Dienstag auf das Finale vorbereitet ist. Argentinien zog erst einen Tag später nach.
Historisches
Das letzte Duell endete 2018 spektakulär 6:1 für Spanien. Bei Weltmeisterschaften trafen beide Nationen bisher erst ein einziges Mal aufeinander: 1966 gewann Argentinien.
Kurioses
Argentinien spielte sich ins Finale, obwohl mehrere K.-o.-Spiele erst nach dramatischen Aufholjagden oder in der Verlängerung entschieden wurden. Die Albiceleste wirkt fast unkaputtbar.
Spanien dagegen wirkt wie das komplette Gegenstück: kaum Chaos, kaum offene Schlagabtäusche, sondern maximale Kontrolle. Reddit brachte den Gegensatz treffend auf den Punkt: "perfekt geölte Maschine gegen emotionale Wucht".
Ballbesitz gegen Überlebenskunst
Spanien kontrolliert Spiele fast klinisch. Argentinien dagegen musste sich mehrfach aus schwierigen Situationen zurückkämpfen und hat im Turnier bereits mehrere K.-o.-Spiele gedreht. Genau dieser Stilkontrast macht das Finale besonders.
Messi-Geschichten
Mit 39 Jahren wird Messi zum ältesten Feldspieler, der ein WM-Finale bestreitet. Gleichzeitig startet er als erster Spieler überhaupt in drei WM-Endspielen. Allein das ist eine historische Marke.
Spanien kassierte im gesamten Turnier nur ein Gegentor und ließ insgesamt extrem wenige hochwertige Chancen zu. Spanien ist seit 37 Spielen ungeschlagen (ohne Elfmeterschießen) und stellt damit eine der längsten Serien einer europäischen Nationalmannschaft ein. Argentinien gewann zuletzt 14 Spiele in Serie und sieben WM-Partien hintereinander. Opta sieht Spanien leicht vorne: etwa 45 Prozent Siegchance in der regulären Spielzeit, Argentinien rund 26 Prozent. Das ist für ein WM-Finale ungewöhnlich deutlich, aber längst keine Vorentscheidung.
Spanien-Geschichten
Für Spanien wäre es der erste WM-Titel seit 2010. Mikel Oyarzabal gilt inzwischen fast als Final-Spezialist. Vor diesem Endspiel traf er in sämtlichen Endspielen unter Luis de la Fuente. Mit Yamal und Cubarsí könnten gleich zwei Teenager in einem WM-Finale beginnen. Auch das wäre außergewöhnlich.
Das Aufwärmen der Mannschaften läuft!
Die Spieler sind aktuell zum Aufwärmen im Stadion!
Europameister gegen Titelverteidiger
Es ist das Traumfinale, das sich die FIFA gewünscht hat. Die beiden wohl stärksten Mannschaften des Turniers stehen tatsächlich im Endspiel.
Die Abschlussfeier geht los!
MagentaTV überträgt diese, Wolf Fuss kommentiert!
Auch Argentiniens Aufstellung ist da: Montiel und Nicolás González beginnen
Lionel Scaloni schickt sein Team im 4-4-2 auf den Platz: Emiliano Martínez, Gonzalo Montiel, Cristian Romero, Lisandro Martínez, Nicolás Tagliafico, Rodrigo de Paul, Enzo Fernández, Alexis Mac Allister, Nicolás González, Lionel Messi, Julián Álvarez. Kapitän ist Messi. Gegenüber der zuletzt erwarteten Elf beginnen Gonzalo Montiel und Nicolás González, Nahuel Molina und Leandro Paredes sitzen zunächst draußen.
TV Übertragung bei MagentaTV läuft
Das volle Team der MagentaTV Übertragungen präsentiert sich in Mew York nun. Im ZDF geht es erst um 19:30 Uhr los!
Sánchez würdigt Spaniens Team als „einzigartig"
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat die Nationalmannschaft in einem Beitrag für El País gewürdigt. Das Team spiegele „jenes Spanien wider, das auf das Kollektiv setzt, um zu gewinnen", schrieb er, die Spieler verkörperten „Solidarität und Teamgeist". Während des Endspiels werde Spanien „zu einer Einheit verschmelzen", geleitet von dem „Geist der Kameradschaft", den Luis de la Fuente „in dieser einzigartigen Mannschaft geweckt hat". Sánchez verfolgt das Finale gemeinsam mit König Felipe VI. im MetLife Stadium.
Entwarnung beim Wetter: 27 Grad und Sonne zum Finale
Keine Rauchschwaden, kein Regen: Das Finale findet bei besten Bedingungen statt. Fans und Teams reisten bei 25 Grad und strahlendem Sonnenschein an, zum Anpfiff werden bis zu 27 Grad und eine leichte Brise erwartet. Noch am Freitag hatte der Rauch der kanadischen Waldbrände die Skyline Manhattans zeitweise orange gefärbt, die Sorge um das Endspiel hat sich nicht bestätigt. Vor der Arena bildeten sich allerdings lange Schlangen, weil die Sicherheitsvorkehrungen wegen des angekündigten Trump-Besuchs enorm sind.
Madrid trägt Rot und Gelb: Ikea und Co. schließen früher
In Madrid steigt die Anspannung. In allen Stadtteilen versammeln sich Fans in Trikots und Fahnen auf Plätzen, in Bars und bei Public Viewings, zwei Fanzonen unter freiem Himmel und eine dritte im klimatisierten Movistar-Zentrum sind eingerichtet. Stadtbusse fahren mit Spanien-Flaggen, eine U-Bahn wurde im Rot der Nationalmannschaft lackiert und mit Bildern von de la Fuente, Yamal, Nico Williams und Pedri versehen. Händler wie El Corte Inglés, Carrefour, Leroy Merlin und Ikea schließen ihre Filialen früher, damit die Beschäftigten das Spiel sehen können.
Klinsmann tippt auf Spanien: „Ein klein bisschen tendiere ich zu Spanien"
Jürgen Klinsmann rechnet mit einem engen Endspiel, sieht aber leichte Vorteile beim Europameister. „Die Chancen stehen 50:50, aber ein klein bisschen tendiere ich zu Spanien", sagte der Weltmeister von 1990 dem Sport-Informations-Dienst. Bei Argentinien schätzt er den „Spirit, ein Herz, das ist phänomenal", Spanien sei dagegen „nicht so fokussiert auf einen Spieler wie Argentinien mit Messi". Sein Turnierfazit fällt überschwänglich aus: „Im Großen und Ganzen war es ein Megaturnier."
Europarat übt Kritik: „Die Feier endet heute Abend. Die Fragen bleiben"
Der Europarat hat sich zum Turnierende besorgt gezeigt und die FIFA zum Handeln aufgefordert. Die WM habe „Frage um Frage aufgeworfen", sagte Generalsekretär Alain Berset: „Die Feier endet heute Abend. Die Fragen bleiben." Belastet worden sei sie durch politischen Druck, rassistische Beschimpfungen und die Öffnung hin zu Wettmärkten. Bis 2030 müsse ein Integritätsrahmen stehen. Den Fall Folarin Balogun, in dem Donald Trump die Überprüfung der Sperre verlangt hatte, kritisierte Berset ausdrücklich: „Wenn sich die Regeln unter Druck biegen, ist jedes Ergebnis anfechtbar."
Klinsmann traut Messi eine siebte WM zu
Spielt Lionel Messi 2030 noch einmal? Jürgen Klinsmann hält das für möglich. „Ich kann mir das vorstellen, so verrückt es klingen mag", sagte der frühere Bundestrainer dem Sport-Informations-Dienst in New York: „Wenn er es wirklich ganz, ganz ernst meint und entsprechend weiterlebt, wie er es bis jetzt gemacht hat, dann sehen wir ihn auch in vier Jahren." Messi wäre dann 43 Jahre alt, ein Spiel der WM 2030 findet in Buenos Aires statt. Klinsmann verweist auf andere Sportarten: „Ein LeBron James spielt mit 41 Jahren noch in der NBA, die wirklich keine einfache Liga ist."
Zwei Tore für den Goldenen Schuh: Messi jagt Mbappé
Das Rennen um den Goldenen Schuh ist noch offen. Kylian Mbappé hat im Spiel um Platz 3 gegen England doppelt getroffen und steht bei zehn Turniertoren, als erster Spieler seit Gerd Müller 1970 traf er damit zweistellig. Messi kommt auf acht Tore, bei Torgleichstand entscheiden die Vorlagen, und da führt der Argentinier 4:3. Zwei Treffer im Endspiel würden ihm also reichen. Bleibt er darunter, wäre Mbappé der erste Spieler überhaupt, der zweimal WM-Torschützenkönig wird. Auch in der ewigen WM-Torschützenliste fehlen Messi (21 Tore) genau zwei Treffer zur alleinigen Führung vor Mbappé (22).
Messis Botschaft vor dem Endspiel: „Dieses Team hat Geschichte geschrieben"
Lionel Messi hat sich schon vor dem Anpfiff bei der gesamten Mannschaft bedankt. Zu einem Bild des kompletten Teams schrieb der Kapitän bei Instagram: „Danke an jeden meiner Mitspieler, an das Trainerteam und an alle Menschen, die jeden Tag dafür arbeiten, dass diese Nationalmannschaft eine Familie bleibt." Und weiter: „Ganz egal, was im Finale passiert, dieses Team hat bereits Geschichte geschrieben, die wir niemals vergessen werden und die niemand auslöschen kann." Der 39-Jährige steht bei seiner sechsten WM-Teilnahme im dritten Finale und war an zwölf der 19 argentinischen Turniertore direkt beteiligt.
Das Protokoll des Abends: 90 Minuten Show vor dem Anpfiff
Die FIFA hat den Ablauf abgesteckt, er erinnert an den Super Bowl. Die Stadiontore öffnen um 17:00 Uhr MESZ, ab 19:30 Uhr läuft eine 90-minütige Schlussfeier mit Laura Pausini, Nicole Scherzinger, Robbie Williams, IShowSpeed und Tom Cruise, Jennifer Hudson singt die US-Hymne. Zur Halbzeit folgt die erste Halbzeitshow der WM-Geschichte mit Shakira, Madonna, Justin Bieber, BTS, Burna Boy, Gustavo Dudamel, Coldplay und einem New Yorker Grundschulchor, dafür wird die Pause auf rund 30 Minuten verlängert. Den Pokal überreicht Donald Trump, erstmals gibt es Championship Rings.
Kein DFB-Vertreter auf der Ehrentribüne
Der Deutsche Fußball-Bund hat auf Anfrage bestätigt, dass seine Spitzenvertreter auf das Endspiel verzichten. Weder Präsident Bernd Neuendorf, der dem FIFA-Council angehört, noch Vizepräsident Hans-Joachim Watzke aus der UEFA-Exekutive werden in New Jersey erwartet. Bereits nach dem deutschen Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay hatte es geheißen, Neuendorf werde keine weiteren Partien der Weltmeisterschaft mehr besuchen.
Die Zahlen zum Finale: Atlético stellt neun Spieler
Kein Klub der Welt ist im Endspiel stärker vertreten als Atlético Madrid: Neun Profis stehen in den beiden Kadern, vier bei Spanien und fünf bei Argentinien. Der größte einzelne Block sind die acht Barcelona-Spieler im spanischen Aufgebot. Weitere Zahlen des Abends: Argentinien erzielte zwölf seiner 19 Turniertore nach der 75. Minute, Spanien ist seit 37 Spielen in regulärer Spielzeit ungeschlagen, und Alexis Mac Allister hat 13 WM-Spiele bestritten, ohne je zu verlieren.
Messi muss nachziehen: Mbappé hat beim Goldenen Schuh vorgelegt
Im Finale geht es für Lionel Messi nicht nur um den Titel. Kylian Mbappé hat im Spiel um Platz 3 doppelt getroffen und führt die Torschützenliste der WM 2026 mit zehn Turniertoren an. Messi steht bei acht. Weil Mbappés Turnier beendet ist, hat der Argentinier heute die letzte Gelegenheit: Zwei Tore bedeuten Gleichstand, drei die alleinige Führung. Nebenbei ist Mbappé mit nun 22 WM-Toren insgesamt auch neuer Rekordtorschütze der WM-Geschichte und hat Messi (21) dort abgelöst.
So überträgt das ZDF, so überträgt MagentaTV
Das Finale läuft frei empfangbar im ZDF ab 19:30 Uhr und bei MagentaTV ab 18:30 Uhr, Anpfiff ist 21:00 Uhr MESZ. Im ZDF kommentiert Oliver Schmidt, aus dem Stadion moderiert Jochen Breyer mit Christoph Kramer und Per Mertesacker, im Studio führt Katrin Müller-Hohenstein mit Friederike Kromp und Christian Streich durch den Abend. Bei MagentaTV kommentiert Wolff Fuss, es moderieren Johannes B. Kerner und Laura Wontorra mit Tabea Kemme, Thomas Müller, Mats Hummels und Jürgen Klopp.
Die Statistik: bester Angriff gegen beste Abwehr
Argentinien hat mit 19 Toren den erfolgreichsten Angriff und den höchsten Expected-Goals-Wert des Turniers (15,38), Spanien folgt dicht dahinter (14,96) und kassierte in sieben Spielen erst ein Gegentor. Messi führt fast jede Einzelkategorie an: acht Tore, vier Vorlagen, 34 Torschüsse. Rodri kommt auf die meisten angekommenen Pässe (648) und die meisten hochintensiven Läufe (919) der gesamten WM.
Martínez spielt mit gebrochenem Ringfinger
Argentiniens Torhüter geht angeschlagen ins zweite WM-Finale seiner Karriere. Im Mai brach sich Emiliano Martínez den rechten Ringfinger, eine Operation lehnte er ab, um die WM spielen zu können. „Meine Hand schmerzt noch immer“, sagte der Held des Endspiels von 2022. Zum möglichen Elfmeterschießen: „Man muss sich genau im Moment des Ballkontakts bewegen.“
Messi über das Badewannen-Foto mit Yamal: „Verrückt“
Beim Fanfest im Javits Center in Manhattan, moderiert von Tom Brady, Novak Djokovic, Kevin Durant und Rio Ferdinand, sprach Lionel Messi erstmals über die Bilder von 2007. Damals wusch der 20-jährige Messi den sechs Monate alten Lamine Yamal für einen UNICEF-Kalender des FC Barcelona. „Dieses Foto ist verrückt“, sagte Messi: „Das Leben ist verrückt, und die Tatsache, dass wir beide uns nach diesem Foto bei der Weltmeisterschaft gegenüberstehen, ist unglaublich.“
WM Finale 2026: Die 37 wichtigsten Fragen & Antworten zu Spanien gegen Argentinien
Mehr geht nicht, wir haben alles zusammen gefasst für euch: WM Finale 2026: Die 37 wichtigsten Fragen & Antworten zu Spanien gegen Argentinien





























