Fußball heute: Wann spielt England gegen Argentinien heute? Anstoßzeit im WM 2026 Halbfinale + Übertragung

Mehr Geschichte geht nicht: Im zweiten Halbfinale der WM 2026 trifft England heute, am Mittwoch, dem 15. Juli 2026, um 21:00 Uhr MESZ (15:00 Uhr Ortszeit) im Atlanta Stadium auf Titelverteidiger Argentinien. Es ist das Duell, das seit Maradonas „Hand Gottes“ 1986 jeden Fußballfan elektrisiert, und für Lionel Messi laut englischer Presse eine seltene WM-Premiere gegen die Three Lions. Hier kommt die Vorschau mit Ausgangslage, Schlüsselspielern und allen Infos zur Übertragung. Alle Details zur Begegnung gibt es auf der Spielseite England gegen Argentinien. Seit Dienstagabend ist auch klar, worum es geht: Der Sieger trifft am Sonntag im WM-Finale 2026 auf Spanien, das sich im ersten Halbfinale mit 2:0 gegen Frankreich durchsetzte, der Verlierer spielt am Samstag gegen die Franzosen um Platz 3.

Englands Harry Kane (links) und Argentiniens Lionel Messi im WM-2026-Halbfinale. (Foto: Roberto Schmidt und Chandan Khanna / AFP)
Englands Harry Kane (links) und Argentiniens Lionel Messi im WM-2026-Halbfinale. (Foto: Roberto Schmidt und Chandan Khanna / AFP)
Weltmeisterschaften
15.7.2026
- 21:00
England
- -
Argentinien

Die Ausgangslage: Zwei Wackel-Favoriten und ein historisch aufgeladenes Duell

Beide Halbfinalisten haben sich in die Runde der letzten Vier eher gekämpft als gespielt. Dabei ist es ein Gipfeltreffen: In der FIFA-Weltrangliste trifft die Nummer 1 Argentinien auf die Nummer 4 England, und mit Spanien und Frankreich stehen exakt die vier bestplatzierten Nationen der Welt im Halbfinale. England rang Norwegen mit 2:1 nach Verlängerung nieder, Teammanager Thomas Tuchel schimpfte anschließend über eine „schlampige“ Leistung und nannte den Sieg „pure Mentalität“. Argentinien zitterte sich zum dritten Mal in Folge durch die Verlängerung: Beim 3:1 gegen die Schweiz half ein Platzverweis nach VAR-Eingriff, ehe Julián Álvarez mit einem Traumtor aus 25 Metern erlöste. „Wir hatten das Glück auf unserer Seite“, räumte Trainer Lionel Scaloni ein.

Dazu kommt die Historie: das Viertelfinale von 1986 mit Maradonas „Hand Gottes“ und seinem Jahrhundert-Solo, der Falkland-Krieg, der neue argentinische Fan-Song über „die Malvinas, Diego und Leos letzten Titel“. In Kansas City sangen Zehntausende schon „Wer nicht hüpft, ist Engländer“. Die Daily Mail gab die Marschroute für die Insel aus: „Haltet euch den Termin frei und füllt eure Kühlschränke.“

England
U S S S S
- : -
Argentinien
S S S S S
Tage
Stunden
Minuten
Sekunden
1
Jordan Pickford
3
N. O'Reilly
6
Marc Guéhi
5
John Stones
25
D. Spence
8
E. Anderson
24
R. James
18
A. Gordon
10
J. Bellingham
7
Bukayo Saka
9
Harry Kane
23
Emiliano Martínez
3
Nicolás Tagliafico
6
Lisandro Martínez
13
Cristian Romero
25
Facundo Medina
20
Alexis Mac Allister
24
Enzo Fernández
5
Leandro Paredes
7
Rodrigo de Paul
10
Lionel Messi
9
Julián Álvarez
field field
Englands Trainer Thomas Tuchel (links) und Argentiniens Lionel Scaloni: das Trainerduell im WM-2026-Halbfinale. (Foto: Charly Triballeau und Odd Andersen / AFP)
Englands Trainer Thomas Tuchel (links) und Argentiniens Lionel Scaloni: das Trainerduell im WM-2026-Halbfinale. (Foto: Charly Triballeau und Odd Andersen / AFP)

Die Schlüsselspieler bei England

Jude Bellingham ist der Mann der Stunde: Sein Doppelpack gegen Norwegen brachte ihm sechs Turniertore und ein „Hey Jude“ der Beatles bei Instagram ein. Zusammen mit Kapitän Harry Kane hat er zwölf der 13 englischen WM-Tore erzielt. Kane glaubt an eine Steigerung: „Wir stehen im Halbfinale, ohne unseren besten Fußball gespielt zu haben.“ Für Trainer Thomas Tuchel, den ersten deutschen England-Coach, geht es um Historisches: Noch nie hat ein ausländischer Trainer die WM gewonnen, und England wartet seit 1966 auf den zweiten Titel.

Die Schlüsselspieler bei Argentinien

Lionel Messi blieb gegen die Schweiz erstmals nach neun WM-Spielen in Serie ohne Tor, führt die Torschützenliste aber weiter mit acht Treffern an und bereitete die Führung per Eckball vor. Dahinter haben sich Julián Álvarez und Joker Lautaro Martínez in Form geschossen, und ESPN lobt, Scaloni habe eine Mannschaft gebaut, „die stark genug ist, um Spiele auch ohne Messis Magie zu gewinnen“.

England gegen Argentinien: Was ist zu erwarten?

Die Marca erwartet für Argentinien „eine ganz andere Liga“ als zuletzt, Tuchel fordert von England Tempo und Präzision. Auffällig: Beide Teams haben ihre Viertelfinals erst in der Verlängerung entschieden, eine lange Nacht von Atlanta wäre keine Überraschung. Bei einem Remis nach 120 Minuten fällt die Entscheidung im Elfmeterschießen.

Voraussichtliche Aufstellungen: Tuchel baut um

England (4-2-3-1): Pickford – Spence, Stones, Guéhi, O’Reilly – James, Anderson – Saka, Bellingham, Gordon – Kane

Argentinien (4-4-1-1): E. Martínez – Medina, Romero, L. Martínez, Tagliafico – de Paul, Paredes, Fernández, Mac Allister – Messi – Álvarez

Stand: 13. Juli. Thomas Tuchel zieht nach der zähen Vorstellung gegen Norwegen offenbar Konsequenzen und baut gleich dreifach um: Djed Spence, Reece James und Bukayo Saka rücken für Konsa, Rice und Madueke in die Startelf. James ist damit rechtzeitig wieder fit, Jordan Henderson (Arm-Operation) fehlt weiterhin. Bei Argentinien ersetzt Facundo Medina voraussichtlich Nahuel Molina, zudem formiert Lionel Scaloni das Mittelfeld im 4-4-1-1 als Viererreihe, Messi agiert dahinter frei hinter Stürmer Álvarez. Lautaro Martínez bleibt trotz seines Joker-Tors gegen die Schweiz zunächst Ersatz. Die offiziellen Aufstellungen gibt es rund eine Stunde vor Anpfiff auf der Spielseite, alle Details zu beiden Startelfs stehen im Artikel zur Aufstellung von England und Argentinien heute.

Explodiert die „Handgranate“? Tuchel gegen Bellingham reloaded

So kurz vor dem Ziel gerät Englands Titelmission ausgerechnet durch einen internen Konflikt in Gefahr: Der alte Zwist zwischen Thomas Tuchel und Jude Bellingham ist vor dem Halbfinale wieder aufgebrochen. „Thomas Tuchel warf eine Handgranate in die Runde. Jude Bellingham hob sie auf und warf sie zurück“, schreibt der Guardian und fordert: „Die Angelegenheit muss geklärt werden.“ Auslöser war Tuchels Kritik am Viertelfinale gegen Norwegen, dessen Leistung er unter anderem als „nachlässig“ bezeichnete. Bellingham, immerhin Doppeltorschütze beim 2:1, konterte mit einer pikanten Anspielung auf die überschaubare Spielerkarriere seines Trainers: „Vielleicht weiß er nicht, wie es ist, in diesen Bedingungen gegen Erling Haaland, Martin Ödegaard, Antonio Nusa oder Alexander Sörloth zu spielen.“

Die Vorgeschichte macht die Sache heikel. Vor einem Jahr nannte Tuchel Bellinghams Auftreten auf dem Platz mitunter „repulsive“, also abstoßend, und entschuldigte sich umgehend für die Wortwahl. Im vergangenen Herbst strich er den Mittelfeldstar von Real Madrid zeitweise aus dem Kader und begründete das mit der Dynamik und der Hierarchie im Team, im November reagierte Bellingham sichtlich verärgert auf seine Auswechslung gegen Albanien. Vor der WM zweifelte Tuchel dann öffentlich an, ob es der frühere Dortmunder überhaupt in die Startelf schafft. Nun ist Bellingham neben Harry Kane der überragende Engländer dieses Turniers, und der Kapitän sieht sich als Vermittler: Kane zeigte Verständnis für beide Seiten und befand, es sei doch super, „dass wir im Halbfinale stehen und dennoch das Gefühl haben, uns noch verbessern zu können“.

Alle Augen auf Messi: „Diese Mannschaft lässt nie nach“

Für Lionel Messi ist der Showdown selbst nach fast allem, was er erlebt hat, Neuland. „Es ist ein besonderes Spiel, weil ich zum ersten Mal gegen sie antrete. Gegen alle anderen habe ich schon gespielt, aber noch nie gegen England“, sagte der Superstar, der zum dritten Mal bei einer WM unter den besten vier steht: 2014 verlor er das Finale gegen Deutschland, 2022 holte er den Titel. Dass sich der Titelverteidiger durch die K.o.-Phase eher kämpft als spielt, macht ihm keine Sorgen: „Die Mannschaft kämpft und lässt nie nach. Wir wollen immer mehr. Wir werden versuchen, erneut ins Finale einzuziehen.“

Cardoso traut Messi alles zu: „Alle geben ein paar Prozent mehr“

Der frühere argentinische Nationalspieler Rodolfo Cardoso sieht Messi auch indirekt als entscheidenden Faktor. „Die Mannschaft spürt, dass jedes Spiel vielleicht das letzte Spiel von Messi in der Nationalmannschaft sein könnte. Ich glaube, da geben alle ein paar Prozent mehr“, sagte der achtmalige Nationalspieler, der heute die Frauen des Hamburger SV trainiert, bei Sport1. Man wisse in Argentinien, „dass wir nicht gut spielen, aber wir haben diese Mentalität, dass die Mannschaft die Verantwortung übernimmt, wenn auch mal ein Spiel eng wird“. Dem Superstar selbst traut Cardoso ohnehin alles zu: „Vor der WM war die Frage immer: Kann der die Spiele durchhalten, macht der Körper mit? Und jetzt stehen wir hier.“ Messi führt die Torschützenliste des Turniers gemeinsam mit Kylian Mbappé an, beide stehen bei acht Treffern.

„VAR-gentinien“: Debatte um Schiedsrichter Elfath

Überlagert wird das Duell von einer unschönen Debatte: Von „VAR-gentinien“ ist in den Sozialen Medien die Rede, die FIFA wolle den Weltmeister durch fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen möglichst lange im Turnier halten. Im Netz kursieren unzählige KI-generierte Bilder von Messi und FIFA-Präsident Gianni Infantino, Ägyptens Trainer Hossam Hassan sprach gar von „Manipulation“. Beweise gibt es nicht, dennoch steht Schiedsrichter Ismail Elfath aus den USA fast so sehr im Fokus wie die Spieler. England will sich davon nicht beirren lassen. „Ob Entscheidungen zu unseren Gunsten ausfallen oder nicht, wir haken das ab, machen weiter und lassen den Fußball für uns sprechen“, sagte Torhüter Jordan Pickford.

Atlantas Polizei rüstet auf, Argentinien im Glückstrikot

Nach den Auseinandersetzungen zwischen englischen und argentinischen Fans bei Englands Viertelfinale in Miami hat die Polizei in Atlanta ihre Sicherheitsvorkehrungen verschärft. „Zusätzliches Personal und weitere Ressourcen sind bereits im Einsatz“, hieß es in einer Erklärung, die dem Portal The Athletic vorliegt. Englische Fans sollen vom Verband per WhatsApp erfahren, in welchen Kneipen sie feiern können. Für gute Laune in Argentinien sorgt derweil die Trikotwahl: Die Albiceleste läuft im dunkelblauen Auswärtstrikot auf, ihrer „Glücksfarbe“. In Dunkelblau gelangen die legendären Siege gegen England 1986 und 1998, in Himmelblau-Weiß setzte es 1966 und 2002 Niederlagen. Die Zeitung Clarin schwärmt von einem „Trikot voller großartiger Erinnerungen“; beim bislang einzigen Auftritt im Auswärtstrikot in diesem Turnier gab es ein 3:1 gegen Jordanien.

Hand Gottes, Rattín und Beckhams Rot: die WM-Duelle England gegen Argentinien

Es ist erst das sechste WM-Duell der beiden Rivalen, doch kaum eine Paarung hat so viele ikonische Momente hervorgebracht. Erstmals seit 2002 treffen beide Nationen wieder auf der Weltbühne aufeinander, und die Vorzeichen sind gewaltig: Argentinien kann als erstes Team seit Brasilien 1962 den WM-Titel erfolgreich verteidigen, England träumt vom ersten Triumph seit 1966.

WM 1962, Gruppenspiel (3:1 für England): Das erste Aufeinandertreffen in Chile bleibt das unspektakulärste. Ron Flowers, Bobby Charlton und Jimmy Greaves treffen in einem vergleichsweise fairen Spiel, Argentinien gelingt nur der Ehrentreffer durch José Sanfilippo.

WM 1966, Viertelfinale (1:0 für England): In Wembley stellt der deutsche Schiedsrichter Rudolf Kreitlein Argentiniens Kapitän Antonio Rattín vom Platz, der sich minutenlang weigert zu gehen. Geoff Hurst köpft England kurz vor Schluss zum Sieg, Trainer Alf Ramsey nennt die Argentinier anschließend „Animals“. Aus sportlicher Rivalität wird an diesem Tag eine emotionale Feindschaft, England holt wenig später seinen bislang einzigen Titel.

WM 1986, Viertelfinale (2:1 für Argentinien): Vier Jahre nach dem Falklandkrieg erzielt Diego Maradona im Aztekenstadion binnen vier Minuten erst das Tor mit der „Hand Gottes“, dann nach einem 60-Meter-Solo das „Tor des Jahrhunderts“. Gary Lineker verkürzt nur noch, wenige Tage später ist Argentinien Weltmeister.

WM 1998, Achtelfinale (2:2 n.V., 4:3 i.E. für Argentinien): Michael Owen glänzt in Saint-Étienne mit einem Traumsolo, David Beckham fliegt nach einem Tritt gegen Diego Simeone vom Platz. England rettet sich in Unterzahl ins Elfmeterschießen, wo David Batty den entscheidenden Versuch vergibt.

WM 2002, Gruppenspiel (1:0 für England): Im Sapporo Dome verwandelt ausgerechnet Beckham nach einem Foul von Mauricio Pochettino an Owen den entscheidenden Elfmeter, seine persönliche Erlösung nach Jahren der Kritik. Argentinien scheidet später überraschend in der Vorrunde aus.

Die Bilanz spricht mit drei Siegen zu zwei knapp für England, die beiden jüngsten K.o.-Duelle aber gingen an die Albiceleste.

Wer überträgt England gegen Argentinien im TV?

Die ARD überträgt das Halbfinale live im Free-TV, dazu läuft die Partie im kostenlosen ARD-Livestream. Parallel zeigt MagentaTV das Spiel wie alle 104 Partien der WM 2026 live und in UHD/4K. Das erste Halbfinale, Frankreich gegen Spanien, lief am Dienstag im ZDF. Alle Details zu Sendern und Streams stehen im Artikel zur Übertragung von England gegen Argentinien.

In der ARD (Vorberichte ab 20:15 Uhr) kommentiert Tom Bartels, Esther Sedlaczek moderiert mit Experte Bastian Schweinsteiger direkt aus dem Stadion in Atlanta, Michael Bollenbacher übernimmt die Schalten, Schiedsrichter-Experte ist Lutz Wagner. Bei MagentaTV (ab 20:00 Uhr) kommentiert Wolff Fuss, Laura Wontorra moderiert mit Experte Mats Hummels, Field-Reporterin ist Kamila Benschop, dazu gibt es den Taktik-Feed mit Benni Zander und Manuel Baum, den Spezial-Kommentar mit Steffen Zunker und Florian Zunker, Taktik-Analysen von Jan Henkel und Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich.

WM 2026 Halbfinale: Frankreich gegen Spanien 0:2 am 14. Juli im ZDF, England gegen Argentinien am 15. Juli in der ARD
WM 2026 Halbfinale im Überblick: Frankreich gegen Spanien endete 0:2, England gegen Argentinien folgt am 15. Juli.

FAQ: England gegen Argentinien im WM 2026 Halbfinale

Wann spielt England gegen Argentinien?

Anstoß ist heute, am Mittwoch, dem 15. Juli 2026, um 21:00 Uhr MESZ (15:00 Uhr Ortszeit) im Atlanta Stadium.

Wann spielt England heute?

England spielt heute um 21:00 Uhr MESZ im WM-Halbfinale gegen Argentinien. Die Partie läuft live in der ARD und bei MagentaTV.

Wann spielt Argentinien heute?

Argentinien trifft heute um 21:00 Uhr MESZ (15:00 Uhr Ortszeit in Atlanta) im zweiten Halbfinale der WM 2026 auf England. Der Sieger steht am Sonntag im Finale gegen Spanien.

Wann ist das WM 2026 Halbfinale?

Die beiden Halbfinals der WM 2026 steigen am 14. und 15. Juli: Frankreich gegen Spanien am Dienstag, dem 14. Juli, um 21:00 Uhr MESZ in Dallas und England gegen Argentinien am Mittwoch, dem 15. Juli, um 21:00 Uhr MESZ in Atlanta. Alle Infos zur Runde stehen auf der Halbfinale-Übersicht.

Wann sind die nächsten WM Spiele?

Nach den Halbfinals am 14. und 15. Juli stehen nur noch zwei Partien im WM 2026 Spielplan: das Spiel um Platz 3 am Samstag, dem 18. Juli 2026, um 23:00 Uhr MESZ im Miami Stadium und das Finale am Sonntag, dem 19. Juli 2026, um 21:00 Uhr MESZ im MetLife Stadium von New York.

Wer überträgt England gegen Argentinien?

Die ARD überträgt England gegen Argentinien live im Free-TV und im ARD-Livestream, parallel läuft das Halbfinale bei MagentaTV in UHD/4K.

Wann spielten England und Argentinien zuletzt bei einer WM gegeneinander?

Das berühmteste Duell bleibt das Viertelfinale von 1986, das Argentinien durch Maradonas „Hand Gottes“ und sein Jahrhundert-Solo mit 2:1 gewann.

Was passiert bei einem Remis?

Bei einem Unentschieden nach 90 Minuten geht es in die Verlängerung, danach ins Elfmeterschießen. Der Sieger spielt am 19. Juli im WM-Finale.

Live Ticker England gegen Argentinien – Atlanta Stadium WM 2026 Stadion

Aufstellung England

Jordan Pickford, D. Spence, John Stones, Marc Guéhi, N. O’Reilly, R. James, E. Anderson, Bukayo Saka, Jude Bellingham, A. Gordon, Harry Kane

Aufstellung Argentinien

Emiliano Martínez, Facundo Medina, Cristian Romero, Lisandro Martínez, Nicolás Tagliafico, Rodrigo de Paul, Leandro Paredes, Enzo Fernández, Alexis Mac Allister, Lionel Messi, Julián Álvarez

ℹ️ 14:36 Uhr

Wer gewinnt heute Abend?

Das spiel heute Abend wird ähnlich spannend wie das WM 2026 Halbfinale von gestern Abend - beide Teams können gewinnen, einen vermeintliche Favoriten können wir anhand der bisherigen WM-Spiele nicht ausmachen! Wir haben uns an eine England Argentinien Prognose gewagt!

ℹ️ 13:12 Uhr

Der Sieger dieses Spiels...

...spielt am Sonntag um 21 Uhr Deutscher Zeit in New York gegen Spanien, die gestern Abend Abend Frankreich geschlagen hatten.

ℹ️ 21:20 Uhr

Wer überträgt England gegen Argentinien im Free-TV?

Die ARD überträgt das Halbfinale live im Free-TV, dazu läuft die Partie im kostenlosen ARD-Livestream. Parallel zeigt MagentaTV das Spiel wie alle 104 Partien der WM 2026 live und in UHD/4K. Das zweite Halbfinale, Frankreich gegen Spanien, überträgt am Dienstag die ZDF.

Die Übertragungen fangen um 20 Uhr bei Magenta an, um 20:15 Uhr im ZDF.