Inhaltsverzeichnis - das findest du hier
- 1 Die Ausgangslage: Europameister gegen Weltmeister
- 2 Spanien gegen Argentinien Prognose: Wer gewinnt das WM Finale 2026?
- 3 Wer überträgt das WM 2026 Finale im TV?
- 4 FAQ: Spanien gegen Argentinien im WM Finale 2026
- 4.1 Wann findet das WM Finale 2026 statt?
- 4.2 Wo findet das WM Finale 2026 statt?
- 4.3 Wer überträgt das WM Finale 2026?
- 4.4 Wer pfeift das WM Finale 2026?
- 4.5 Wer ist Favorit im WM Finale: Spanien oder Argentinien?
- 4.6 Wer gewinnt das WM Finale: Spanien oder Argentinien?
- 4.7 Kann Argentinien gegen Spanien gewinnen?
- 4.8 Was passiert bei einem Remis?
Spanien gegen Argentinien heißt das Finale der WM 2026: Europameister gegen Weltmeister, Lamine Yamal gegen Lionel Messi, Ballbesitz-Perfektion gegen die Comeback-Könige. Angepfiffen wird am Sonntag, dem 19. Juli 2026, um 21:00 Uhr MESZ (15:00 Uhr Ortszeit) im MetLife Stadium vor den Toren New Yorks, live im ZDF und bei MagentaTV. Wer gewinnt das WM Finale: Spanien oder Argentinien? Hier kommt die große Vorschau mit Ausgangslage, Schlüsselspielern, unserer Spanien gegen Argentinien Prognose samt Ergebnis-Tipp, den Wettquoten als Favoriten-Check und allen TV-Infos.

Die Ausgangslage: Europameister gegen Weltmeister
Spanien hat sich mit einer Machtdemonstration ins Endspiel gespielt: Beim 2:0 im Halbfinale ließ La Furia Roja dem Top-Favoriten Frankreich keine Chance, Mikel Oyarzabal per Foulelfmeter und Pedro Porro trafen. Nach dem EM-Titel 2024 kann die goldene Generation nun den ersten WM-Triumph seit 2010 nachlegen.
Argentinien steht nach einem dramatischen 2:1 gegen England im Endspiel und kann als erstes Team seit Brasilien 1962 den WM-Titel verteidigen. Die Zahlen des Endspiels beschreiben zwei gegensätzliche Wege: Spanien kassierte in sieben Spielen erst ein Gegentor und traf 13 Mal, Argentinien ließ sechs Gegentreffer zu, stellt mit 19 Toren aber den erfolgreichsten Angriff des Turniers. Geleitet wird das Finale vom slowenischen Schiedsrichter Slavko Vincic, der 2024 schon das Champions-League-Finale zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund pfiff, als Video-Assistent ist der Deutsche Bastian Dankert im Einsatz. Lionel Messi, der beide Tore der Schlussoffensive von Atlanta vorbereitete, spielt mit 39 Jahren um seinen zweiten WM-Pokal. Der neue Fan-Song der Albiceleste gibt die Richtung vor: „für Leos letzten Titel“.
Das Trainerduell: Der Meister trifft seinen Schüler
Die vielleicht schönste Geschichte dieses Finales spielt sich auf den Bänken ab. Als Lionel Scaloni vor neun Jahren im Ausbildungszentrum des spanischen Verbands in Las Rozas bei Madrid für seine UEFA-Pro-Lizenz paukte, saß Luis de la Fuente als Lehrer vor ihm. „Er war mein Mentor und hat mir alles beigebracht, was ich weiß“, sagt Scaloni heute. Der Argentinier ist mit einer Spanierin liiert, seine Familie lebt auf Mallorca, und trotzdem gilt am Sonntag: „Es tut mir sehr, sehr leid, aber ich werde alles geben, um das Spiel zu gewinnen und Herrn de la Fuente zu schlagen.“
Der Lehrer revanchiert sich mit Komplimenten: „Lionel war ein sehr gewissenhafter Schüler mit einer großartigen Einstellung“, sagt de la Fuente, „ich bewundere ihn sowohl beruflich als auch persönlich.“ Die Bilanzen sprechen für beide: Scaloni gewann seit 2021 die Copa América, die WM und noch eine Copa, de la Fuente verlor in 48 Länderspielen nur zwei und holte vor zwei Jahren den EM-Titel.

Die Schlüsselspieler bei Spanien
Lamine Yamal ist mit 19 Jahren das Gesicht der neuen spanischen Generation, dazu kommen Halbfinal-Torschütze Mikel Oyarzabal, Taktgeber Fabián Ruiz und Superjoker Mikel Merino, der in der K.o.-Runde zweimal spät traf. Rückhalt ist Torhüter Unai Simón, der mit seiner Defensive das stabilste Bollwerk des Turniers bildet. Der eigentliche Fixpunkt aber ist Rodri: „Rodri ist unser Rückgrat“, sagt de la Fuente über seinen Kapitän, der Angriffe unsichtbar abfängt und sofort die eigene Offensive ankurbelt. Pikant: Trainer und Sechser führten 2015 gemeinsam die spanische U19 zum EM-Titel, auf den Tag genau elf Jahre vor diesem Finale. Entwarnung gibt es beim Personal: Yamal (Tritt gegen den linken Oberschenkel) und Pedro Porro trainierten nach dem Halbfinale zwar zunächst nur individuell, inzwischen gibt de la Fuente aber grünes Licht für beide. „Ihm geht es gut. Alle haben gut trainiert“, sagt der Trainer über Yamal, der zwar mit einem Verband am linken Oberschenkel trainierte, laut de la Fuente aber „in bester Verfassung“ ist: „Das war sehr schmerzhaft für ihn, aber jetzt geht es ihm gut, es gibt keine Probleme.“ Auch Porro, der gegen Frankreich mit muskulärer Ermüdung ausgewechselt worden war, ist einsatzbereit. Hinten hat sich derweil ein zweiter 19-Jähriger zum Faktor entwickelt: Innenverteidiger Pau Cubarsí nahm Kylian Mbappé praktisch aus dem Spiel.
Die Schlüsselspieler bei Argentinien
Neben Messi glänzten im Halbfinale die Torschützen Enzo Fernández und Lautaro Martínez, dazu kommen Julián Álvarez und Alexis Mac Allister, der gegen England nur den Pfosten traf. Die größte Waffe des Weltmeisters bleibt die Schlussphase: Kein Team des Turniers schlägt in den letzten Minuten so eiskalt zu. Wie sehr alles über den Kapitän läuft, zeigt eine Zahl: An zwölf der 19 argentinischen WM-Tore war Messi direkt beteiligt, acht schoss er selbst, vier bereitete er vor. Dazu kommt die Erfahrung, die in einem Finale Gold wert sein kann: 17 der 26 Argentinier haben das Endspiel von 2022 inklusive Elfmeterschießen überstanden. Ein Vorteil? Nur bedingt, denn auch bei Spanien stehen 16 Spieler im Kader, die vor zwei Jahren Europameister wurden. Und noch eine Serie lebt weiter: Mit Lautaro Martínez steht zum zwölften Mal in Folge mindestens ein Profi von Inter Mailand in einem WM-Finale, eine Serie, die 1982 begann und die der FC Bayern durch das Halbfinal-Aus von Harry Kane, Michael Olise und Dayot Upamecano nun nicht mehr teilt.
+++ 🔴 SAMSTAG 23:00 Uhr EXKLUSIV bei MagentaTV: 📺 🇫🇷 Frankreich gegen England live schauen ⚡ Bei MagentaTV siehst du alle 104 WM-Spiele, inklusive ARD & ZDF ➡️ 🔴 +++
Ein eigenes Kapitel ist Emiliano Martínez. Der Torhüter steht am Sonntag in seinem zweiten WM-Finale, und er geht angeschlagen hinein: Den rechten Ringfinger brach er sich im Mai beim Aufwärmen vor dem Europa-League-Finale, gegen eine Operation entschied er sich nur, um bei dieser WM spielen zu können. „Meine Hand schmerzt noch immer“, sagt Martínez, der in der Gruppenphase kaum trainieren konnte und den das „sehr belastet“ hat. Lionel Scaloni hält trotzdem an ihm fest, die Mannschaft habe „blindes Vertrauen“. Für ein mögliches Elfmeterschießen ist das ein gewichtiges Argument pro Argentinien: 2022 wurde Martínez mit seiner Parade gegen Randal Kolo Muani und seinen Paraden vom Punkt zum Helden des Endspiels. Sein Rezept beschreibt er schlicht: „Man muss sich genau im Moment des Ballkontakts bewegen.“
Die voraussichtlichen Aufstellungen im WM-Finale
Spanien (4-2-3-1): Unai Simón – Pedro Porro, Pau Cubarsí, Aymeric Laporte, Marc Cucurella – Rodri, Fabián Ruiz – Lamine Yamal, Dani Olmo, Álex Baena – Mikel Oyarzabal
Argentinien (4-4-2): Emiliano Martínez – Nahuel Molina, Cristian Romero, Lisandro Martínez, Nicolás Tagliafico – Rodrigo de Paul, Leandro Paredes, Enzo Fernández, Alexis Mac Allister – Lionel Messi, Julián Álvarez
Spanien setzt damit auf die eingespielte Offensive mit Yamal, Olmo und Baena hinter Stürmer Oyarzabal. Argentinien vertraut auf sein 4-4-2 mit Kapitän Messi und Julián Álvarez in vorderster Linie. (Voraussichtliche Aufstellungen, Quelle: kicker)
Spanien gegen Argentinien Prognose: Wer gewinnt das WM Finale 2026?
Wer ist Favorit im Endspiel, Spanien oder Argentinien? Spanien geht nach der Halbfinal-Gala als leichter Favorit ins Finale, doch Argentinien hat in diesem Turnier jede Drucksituation überstanden und mit Messi den Mann für die ganz großen Momente. Die Tendenz spricht für den Europameister, es riecht aber nach einem engen Spiel mit später Entscheidung. Unser Expertentipp und Ergebnis-Tipp: Spanien gewinnt knapp mit 2:1 und wird zum zweiten Mal Weltmeister. Für diesen Tipp sprechen vor allem drei Dinge: die Kadertiefe, die David Silva mit „26 Stammspielern“ beschreibt und die jeden Ausfall abfedert, die Defensivwerte von nur einem Gegentor in sieben Spielen, und die Kontrolle über Mittelfeld und beide Strafräume, die Rodri als spanisches Erfolgsrezept benennt. Der größte Gegenposten heißt nicht nur Messi, sondern auch Emiliano Martínez: Sollte es ins Elfmeterschießen gehen, hat Argentinien mit dem Helden von 2022 den erfahreneren Mann zwischen den Pfosten. Wie immer gilt: Unsere Argentinien gegen Spanien Prognose ist eine sportliche Einschätzung und keine Wettempfehlung.
Was die Stimmen vor dem Finale über den Ausgang verraten
Wer wissen will, woran dieses Endspiel kippen könnte, hört am besten den Beteiligten zu. Rodri macht aus dem Respekt vor Messi kein Geheimnis, verschiebt den Fokus aber bewusst weg vom Kapitän der Albiceleste: „Für mich ist er der beste Spieler aller Zeiten. Er hat seine Nationalmannschaft angeführt, aber Argentinien ist viel mehr als nur Messi.“ Am Sonntag träfen die beiden Mannschaften aufeinander, „die als Team am besten zusammenspielen“. Für die eigene Seite formuliert Spaniens Sechser eine Ansage, die exakt zu den Turnierzahlen passt: „Wir sind schwer zu schlagen. Wir kontrollieren beide Strafräume und das Mittelfeld gut. Wir haben wenige Schwächen. Welche das sind, behalte ich für mich.“ Und mental gibt er die Richtung vor: „Wir müssen mehr Siegeswillen als Angst vor einer Niederlage haben.“
Dass Spanien Ausfälle wegsteckt, glaubt auch David Silva. Der Weltmeister von 2010, inzwischen 40 Jahre alt, sieht in diesem Kader gar keine klassische Stammelf: „Es gibt keine elf, sondern 26 Stammspieler. Ganz egal, wer reinkommt, er macht es mindestens genauso gut wie der, der für ihn weichen muss.“ Der Vergleich, den Silva zieht, ist der größtmögliche: „Das ist eine Familie wie wir damals.“ Eine Einschränkung macht er trotzdem, und die ist für jede Prognose entscheidend: Es brauche „das nötige Quäntchen Glück“. Silva erinnert an das Endspiel von Johannesburg: „Hätten wir das nicht gehabt, wäre Robbens Schuss im Endspiel 2010 vielleicht nicht auf Casillas‘ Fuß, sondern im Netz gelandet.“
Wie Spanien Messi begegnen will, hat Luis de la Fuente immerhin im Grundsatz verraten. Der Argentinier erfordere „besondere Aufmerksamkeit. Messi ist einzigartig“, sagt der Trainer, eine Manndeckung wird es aber nicht geben, „aus leidvoller Erfahrung“. Stattdessen soll die Mannschaft ihn kollektiv im Auge behalten. Mikel Merino, der als Joker die Siegtore gegen Portugal (1:0) und Belgien (2:1) erzielte, nennt genau das „eine riesige Herausforderung für uns, aber auch eine riesige Motivation“. Er erwartet „ein intensives Spiel“ und verweist auf einen Faktor, den viele unterschätzen: Der Schiedsrichter müsse „die Intensität und Häufigkeit der Zweikämpfe und Fouls kontrollieren“. Merinos Gegenmittel ist typisch spanisch: „Je schneller der Ball zwischen uns läuft, desto weniger Zeit hat der Gegner, ein Foul zu begehen.“
Wettquoten zum WM Finale: Spanien Favorit, Argentinien mit Comeback-Aura
Auch die Quotenmacher sehen den Europameister vorn: Spaniens zweiter WM-Titel ist bei den Buchmachern mit einer Quote von 1,61 notiert, die erfolgreiche Titelverteidigung Argentiniens mit 2,20. Wir lesen solche Quoten rein als redaktionellen Indikator dafür, wer als Favorit gilt, eine Wettempfehlung ist das ausdrücklich nicht. Für die regulären 90 Minuten fällt das Bild ähnlich aus: Ein Sieg Spaniens ist mit Quote 2,30 eingepreist, ein Erfolg Argentiniens mit 3,50. Dass das Endspiel erst in der Verlängerung oder im Elfmeterschießen entschieden wird, ist mit Quote 3,00 bewertet, ein enges Finale gilt also als fest einkalkuliert.
Interessant ist der Blick auf den Spielverlauf: Als wahrscheinlichstes Szenario (Quote 3,80) gilt, dass Spanien bereits zur Pause führt und den Vorsprung über die Zeit bringt. Das typische Argentinien-Comeback, also ein Sieg nach Pausenrückstand, wird dagegen nur mit Quote 34,0 eingestuft. Kein Wunder: Spanien hat im gesamten Turnier erst ein Gegentor kassiert und ist seit 37 Pflichtspielen ungeschlagen.
Was sagt die KI-Prognose zu Spanien gegen Argentinien?
Auch Datenmodelle und KI-Prognosen sehen Spanien vor dem Endspiel leicht vorn: Sie stützen sich vor allem auf die beste Defensive des Turniers, die enorme Ballbesitzkontrolle und die lange Serie ohne Niederlage. Für Argentinien sprechen in den Modellen die individuelle Klasse um Messi und die auffällige Stärke in den Schlussminuten, die den Weltmeister in jedem K.o.-Spiel dieser WM belohnt hat. Die KI-Tendenz lautet also Spanien, ein Sieg Argentiniens wäre aber keine Überraschung.
Goldener Schuh: Messi gegen Mbappé im Fernduell der Torjäger
Parallel zum Titel geht es am Finalwochenende auch um die Torjägerkrone. Lionel Messi und Kylian Mbappé stehen beide bei acht Turniertreffern und gehen mit identischer Quote von 1,83 ins Rennen um den Goldenen Schuh. Mbappé kann im Spiel um Platz 3 gegen England vorlegen, Messi im Finale kontern. Die Chancen von Harry Kane (Quote 34,0) und Jude Bellingham (67,0), die bisher je sechsmal trafen, gelten als deutlich geringer, Spaniens Mikel Oyarzabal (101,0) ist nur ein Außenseiter. Das große Messi-Double aus WM-Pokal und Goldenem Schuh ist mit Quote 3,25 notiert. Wichtig für den Fall, dass beide gleichauf bleiben: Dann entscheidet die Zahl der Vorlagen, und da liegt Messi mit vier Assists knapp vor Mbappé. Erling Haaland (7 Tore) kann nicht mehr eingreifen.
Auch bei den übrigen Auszeichnungen fällt die Entscheidung am Sonntag: Beim Goldenen Ball für den besten Spieler führt kaum ein Weg an Messi vorbei, der die Trophäe schon 2014 und 2022 gewann. Um den Goldenen Handschuh streiten sich die beiden Finaltorhüter Unai Simón und Emiliano Martínez, der ihn 2022 bereits einsammelte. Und als bester junger Spieler sind mit Lamine Yamal und Pau Cubarsí gleich zwei 19-jährige Spanier die ersten Anwärter.
Wer überträgt das WM 2026 Finale im TV?
Das Finale der WM 2026 läuft am Sonntag live und kostenlos im ZDF. Parallel überträgt MagentaTV das Endspiel wie alle 104 WM-Spiele, dort auch in UHD/4K. Das ZDF ist am Finaltag von 19:30 bis 24:00 Uhr live im TV und im ZDF-Stream auf Sendung („ZDFsportstudio live: FIFA WM 2026“): Katrin Müller-Hohenstein und Jochen Breyer führen durch den Abend, als Experten sind Christian Streich, Christoph Kramer und Per Mertesacker im Einsatz, dazu gehört Friederike Kromp zum Team. Bei MagentaTV beginnt der große Finaltag bereits um 18:30 Uhr: Tabea Kemme, Laura Wontorra und Johannes B. Kerner führen durch den Abend, dazu sind die Weltmeister Thomas Müller und Mats Hummels, Kommentator Wolff Fuss und Bundestrainer Jürgen Klopp dabei. Jan Henkel und Schiedsrichter-Experte Patrick Ittrich melden sich aus München, auf dem Taktik-Kanal TV2 analysieren Benni Zander und Tobias Schweinsteiger, den Überraschungskanal TV3 bespielen Rick Goldmann und Basti Schwele.
FAQ: Spanien gegen Argentinien im WM Finale 2026
Wann findet das WM Finale 2026 statt?
Spanien gegen Argentinien, das Endspiel der WM 2026, wird am Sonntag, dem 19. Juli 2026, um 21:00 Uhr MESZ angepfiffen, Ortszeit in New York ist 15:00 Uhr.
Wo findet das WM Finale 2026 statt?
Gespielt wird im MetLife Stadium von East Rutherford bei New York, dem größten Stadion dieser Weltmeisterschaft.
Wer überträgt das WM Finale 2026?
Das Finale läuft live und kostenlos im ZDF sowie parallel bei MagentaTV.
Wer pfeift das WM Finale 2026?
Das Endspiel leitet der Slowene Slavko Vincic, unterstützt von seinen Landsleuten Tomaz Klancnik und Andraz Kovacic. Video-Assistent ist der deutsche Schiedsrichter Bastian Dankert.
Wer ist Favorit im WM Finale: Spanien oder Argentinien?
Spanien geht als Favorit ins Endspiel, die Sieger-Quoten (Spanien 1,61, Argentinien 2,20) spiegeln das wider. Argentinien hat in dieser K.o.-Runde aber jede Drucksituation überstanden und bleibt dem Europameister dicht auf den Fersen.
Wer gewinnt das WM Finale: Spanien oder Argentinien?
Unsere Prognose: Spanien gewinnt das Endspiel knapp mit 2:1 und holt den zweiten WM-Titel nach 2010. Argentinien hat aber in jedem K.o.-Spiel dieser WM bewiesen, dass es enge Partien spät für sich entscheiden kann.
Kann Argentinien gegen Spanien gewinnen?
Ja. Der Titelverteidiger hat alle Drucksituationen dieses Turniers überstanden und mit Lionel Messi den entscheidenden Mann für die großen Momente. Gegen die beste Defensive des Turniers braucht Argentinien dafür allerdings einen Sahnetag.
Was passiert bei einem Remis?
Bei einem Unentschieden nach 90 Minuten folgt eine Verlängerung von zweimal 15 Minuten, danach fällt die Entscheidung im Elfmeterschießen.
Stand: 18. Juli 2026, 11:09 Uhr