WM 2026 Debatte: Oke Göttlich legt nach und fordert DFB-Positionierung
In der Debatte um die WM 2026 hat Präsidiumsmitglied und FC St. Pauli‑Präsident Oke Göttlich seine Forderung erneuert, dass der DFB eine klare Haltung zu Menschenrechten und politischen Fragen einnehmen und sich kommunikativ auf mögliche Diskussionen vorbereiten müsse – er betonte ausdrücklich, keinen Boykott der Gastgeber USA, Mexiko und Kanada zu fordern, sondern Denkanstöße geben zu wollen. Der DFB lehnte einen Boykott ab und Präsident Bernd Neuendorf kritisierte Göttlich, woraufhin sich dieser über die Reaktionen erstaunt zeigte und auf seine längere Funktionärserfahrung verwies.