Bundestrainer Julian Nagelsmann beobachtet den Ball beim Abschlusstraining der deutschen Nationalmannschaft vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen die Slowakei am 16. November 2025 in Leipzig. Maja Hitij / Getty Images

Nagelsmanns WM 2026 „Vorschau“ mit vielen FC Bayern-Spielern

Julian Nagelsmann gab eine erste, richtungsweisende Vorschau auf den DFB-Kader für die WM 2026 und setzte dabei stark auf den FC Bayern: sieben Bayern-Spieler stehen im vorläufigen Aufgebot, darunter Kapitän Joshua Kimmich sowie die Münchner Neulinge Lennart Karl und Jonas Urbig. Überraschungen wie die Rückkehrer Anton Stach und Josha Vagnoman sowie Pascal Groß stehen neben prominenten Ausfällen – allen voran Jamal Musiala wegen Sprunggelenksproblemen –; Nagelsmann kündigte Rollengespräche und einen intensiven Lehrgang an, bevor Anfang Juni der finale 26‑Kader bestimmt wird.

Bundestrainer Julian Nagelsmann bejubelt den Führungstreffer durch Nick Woltemade beim WM-Qualifikationsspiel gegen die Slowakei in der Red Bull Arena am 17. November 2025 in Leipzig. Stuart Franklin / Getty Images

WM 2026 Kader: Bundestrainer Nagelsmann versichert „Die Türe ist nicht zu“

Bundestrainer Julian Nagelsmann machte bei der Vorstellung des März‑Aufgebots klar: Die Türe ist nicht zu — das 23‑köpfige Team für die Länderspiele gegen die Schweiz (27.3.) und Ghana (30.3.) ist noch keine finale WM‑Nominierung; einigen Spielern wird damit eine letzte Chance gegeben, andere bleiben vorerst zuhause.
Neu berufen wurden Lennart Karl und Torhüter Jonas Urbig (beide Bayern), viele Akteure gelten jedoch als nah an der WM‑Selektion, wobei Nagelsmann nicht auf jede kleine Formdelle reagieren will.
Die endgültige Entscheidung über die 26 WM‑Tickets fällt in der zweiten Maiwoche, die FIFA‑Frist zur Kaderliste läuft Anfang Juni.

Jamal Musiala vom FC Bayern München gestikuliert während des Bundesliga-Spiels gegen Borussia Mönchengladbach in der Allianz Arena am 6. März 2026 in München. Alexander Hassenstein / Getty Images

DFB-Pressekonferenz: Bundestrainer Nagelsmann über Musiala „Das bringt nichts“

Julian Nagelsmann erklärte auf der DFB-Pressekonferenz, dass Jamal Musiala wegen einer kleinen Reaktion im Sprunggelenk nicht für die Länderspiele nominiert wurde und dies in Absprache mit Bayern-Trainer Vincent Kompany geschehe, um ihn in München vollständig fit zu bekommen. Er betonte, man wolle ihn nicht unter Schmerzen für kurze, wirkungslose Einsätze bringen (Das bringt nichts) und priorisiere Spielpraxis und Schonung mit Blick auf die WM.

DFB Kader 2026 & Länderspiele: Bundestrainer Nagelsmann nominiert den DFB-Kader

DFB Bundestrainer Nagelsmann nominiert Urbig & Karl – Musiala fehlt

Bundestrainer Julian Nagelsmann beruft mit Jonas Urbig und Lennart Karl zwei Debütanten in den A‑Kader und gibt mit Rückkehrern wie Anton Stach, Josha Vagnoman sowie der überraschenden Nominierung von Pascal Groß einen ersten Ausblick auf den möglichen WM‑Kader. Jamal Musiala fehlt absprachegemäß wegen erneuter Sprunggelenksprobleme; auffällig ist die Klubverteilung (sieben Bayern, sieben Premier‑League‑Profis, vier vom VfB Stuttgart), die DFB‑Elf trifft in den Testspielen am 27. März in Basel und am 30. März in Stuttgart auf starke Gegner.

Fußball heute Nationalmannschaft: Bundestrainer Nagelsmann benennt seinen DFB-KAder

Fußball heute Nationalmannschaft: Bundestrainer Nagelsmann benennt seinen DFB-Kader

Bundestrainer Julian Nagelsmann berief am DFB-Campus in Frankfurt einen 26 Spieler starken Kader für die ersten Länderspiele des WM‑Jahres, darunter die beiden U21‑Debütanten Lennart Karl und Jonas Urbig (FC Bayern) sowie Rückkehrer wie Pascal Groß, Kai Havertz, Anton Stach, Antonio Rüdiger, Deniz Undav und Josha Vagnoman. Das Team trifft sich ab Montag beim Ausrüster adidas in Herzogenaurach, um die Testspiele gegen die Schweiz (27. März, Basel, 20:45 Uhr, RTL) und Ghana (30. März, Stuttgart, 20:45 Uhr, ARD) vorzubereiten; für das Heimspiel sind noch Restkarten erhältlich.

Die Dokumentation "Ein Sommer in Italien - WM 1990" startet im März im Kino und vor der WM 2026 auf Sky und WOW. (Bildrechte:(c)B|14Fotograf:Sky Deutschland)

Deutsche Nationalmannschaft Trailer: Heute Kinostart für diesen Film zur gewonnenen Weltmeisterschaft 1990

Ein Sommer in Italien – WM 1990 von Vanessa Goll und Nadja Kölling startet am 19. März und erzählt die gewonnene Weltmeisterschaft von 1990 in chronologischer Folge Spiel für Spiel ausschließlich aus der Perspektive von 18 Zeitzeugen – Spielern und Mitgliedern des Trainerstabs. Im Mittelpunkt stehen die Stimmung im Team, das Quartier am Comer See und persönliche Erinnerungen und Anekdoten, weniger politische oder historische Analysen.

Dayot Upamecano und Jonas Urbig vom FC Bayern München (Foto Depositphotos.com)

DFB Kadernominierung heute: Nagelsmann beruft (wohl) Bayern-Torhüter Jonas Urbig

Bundestrainer Julian Nagelsmann beruft offenbar Bayern‑Torhüter Jonas Urbig in das erweiterte DFB‑Aufgebot für die Länderspiele gegen die Schweiz und Ghana; die offizielle Kaderbekanntgabe erfolgt am Donnerstag, doch Medienberichten zufolge steht die erste Nominierung des 22‑Jährigen bevor. Urbig hat sich bei Bayern als verlässliche Nummer zwei etabliert (13 Pflichtspiele, darunter drei in der Champions League) und die Einberufung gilt als wichtiger Meilenstein auf dem Weg vom Backup zum möglichen Neuer‑Nachfolger – Nagelsmann möchte ihn nun aus nächster Nähe kennenlernen.

Lennart Karl vom FC Bayern München (Foto Depositphotos.com)

DFB-Kader Nominierung für Lennart Karl: Mit 18 Jahren zur WM 2026?

Die Nominierung von Lennart Karl für den DFB-Kader steht laut Medienberichten kurz bevor; Bundestrainer Julian Nagelsmann soll den 18‑Jährigen bereits über eine bevorstehende Berufung informiert haben. Karl hatte sich mit einer starken Vorstellung im Champions‑League‑Rückspiel gegen Atalanta (4:1) – Tor und Vorlage nach der Pause – ins Gespräch gebracht und ist mit 18 Jahren und 24 Tagen der jüngste deutsche Spieler und Bayern‑Profi, dem dieses Kunststück in der Königsklasse gelang.

UEFA Champions League Women Finale 2026 - so sieht der neue Spielball aus

Fußball heute: Bundesliga-Trio spielt auch um weiteren Champions-League-Platz

Drei Bundesliga-Clubs kämpfen in den Rückspielen nicht nur um Europapokal-Viertelfinals, sondern auch um die Chance, der Liga einen zusätzlichen Champions-League-Platz zu sichern. Stuttgart reist nach der 1:2-Heimpleite gegen Porto mit Rückenwind und Trotz nach Portugal, Freiburg muss nach dem 0:1 gegen Genk deutlich zulegen, und Mainz hat nach dem 0:0 gegen Sigma Olmütz die beste Gelegenheit, erstmals ins europäische Viertelfinale einzuziehen — die Ergebnisse beeinflussen direkt das UEFA-Ranking, in dem Deutschland derzeit auf Rang drei liegt.