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Das ZDF zieht mit seiner WM-Berichterstattung weiter große Reichweiten. Vor dem letzten Gruppenspieltag haben bereits mehr als 40 Millionen Menschen mindestens einmal Kontakt mit den Live-Übertragungen im Zweiten gehabt. Nun stehen die nächsten Topspiele und eine lange WM-Nacht auf dem Programm.

Freitagabend mit Norwegen gegen Frankreich
Am Freitag, 26. Juni 2026, ist das ZDF-WM-Studio von 20.15 bis 23.45 Uhr auf Sendung. Im Mittelpunkt steht dabei das direkte Duell um den Gruppensieg zwischen Norwegen und Frankreich, das um 21.00 Uhr angepfiffen wird.
Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein begrüßt die Zuschauerinnen und Zuschauer zu diesem nächsten Primetime-Abend. Als Kommentator ist Oliver Schmidt im Einsatz. Im ZDF-WM-Studio in Berlin liefern Friederike Kromp, Christoph Kramer und Per Mertesacker die Analysen und Einordnungen. Nach dem Spiel, das in Boston um 15.00 Uhr Ortszeit beginnt, folgen ab 23.00 Uhr die Highlights, Interviews und Auswertungen.
Lange WM-Nacht zum Abschluss der Gruppenphase
Zum Ende der Vorrunde nimmt sich das Zweite am Samstag, 27. Juni 2026, besonders viel Zeit. Von 22.00 bis 6.00 Uhr läuft bei sportstudio live eine lange WM-Nacht mit drei Partien, die wegen des zeitgleichen letzten Gruppenspieltags parallel angesetzt sind.
Zunächst steht Kroatien gegen Ghana im Fokus. Die Begegnung wird um 23.00 Uhr in Philadelphia angepfiffen, wo 17.00 Uhr Ortszeit herrschen, und von Gari Paubandt kommentiert. Ab 1.00 Uhr übernehmen im ZDF-WM-Studio wieder die Highlights, Analysen und Interviews, ehe um 1.30 Uhr Kolumbien gegen Portugal startet. Diese Partie findet in Miami um 19.30 Uhr Ortszeit statt, Claudia Neumann kommentiert. Ab 3.50 Uhr schaltet sich Moderatorin Amelie Stiefvatter aus Kansas City zu, wo Algerien und Österreich um 4.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit, also 22.00 Uhr Ortszeit, um den Einzug in die K.o.-Runde spielen. Martin Schneider begleitet dieses Duell am Mikrofon.
ZDF mit starker WM-Bilanz
Schon vor dem Abschluss der Gruppenphase fällt die Zwischenbilanz für das ZDF deutlich aus. Im Schnitt verfolgten 5,208 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer die bisherigen 15 WM-Spiele live im Zweiten, der Marktanteil lag bei 40,5 Prozent. Damit stößt das Turnier auf noch mehr Resonanz als die WM in Katar 2022.
Insgesamt hatten 40,681 Millionen Menschen, entsprechend 51,2 Prozent aller potenziellen TV-Nutzerinnen und Nutzer, mindestens einmal Kontakt mit den bislang im ZDF gezeigten WM-Spielen. Betrachtet man die gesamte WM-Berichterstattung, kommen 43,148 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer beziehungsweise 54,3 Prozent zusammen, die mindestens eine Minute am Stück die Weltmeisterschaft im Fernsehen wahrgenommen haben.
Deutschlandspiel sorgt für Rekordwerte im Netz
Besonders groß war die Nachfrage beim zweiten WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste. 18,264 Millionen Menschen verfolgten die Partie am späten Samstagabend über die komplette Spielzeit im ZDF, dazu kam ein Marktanteil von 72,1 Prozent, der bislang höchste Wert unter den WM-Übertragungen des Senders.
Auch digital setzte das Duell Maßstäbe. Das ZDF-Streamingportal kam am Tag nach Deutschland gegen die Elfenbeinküste auf 13,02 Millionen Visits. Der Online-Bereich „ZDF Nachrichten und Sport“ erreichte am Spieltag 8,31 Millionen Visits, was nur bei der Bundestagswahl 2025 übertroffen wurde. Der Eventlivestream der Partie brachte es zudem auf 7,54 Millionen Views und 255 Millionen Minuten Sehvolumen, ein neuer Bestwert und der bislang erfolgreichste Eventlivestream im ZDF-Streamingportal.