Fußball heute live: 2:0 Wann spielt Frankreich – Marokko? Liveticker & TV-Übertragung

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Fußball WM heute: Im Viertelfinale der WM 2026 kommt es zur Neuauflage des legendären WM-Halbfinals von 2022: Vizeweltmeister Frankreich trifft auf Afrikameister Marokko, es ist das erste von vier Viertelfinals. Angepfiffen wird die Partie am Donnerstag, den 9. Juli 2026, um 22:00 Uhr MESZ (16:00 Uhr Ortszeit) im Boston Stadium. Die ARD überträgt live im Ersten, parallel zeigt MagentaTV das Spiel. Der Sieger zieht ins Halbfinale ein und trifft dort auf den Gewinner von Spanien gegen Belgien.

Frankreichs Kylian Mbappé behauptet den Ball im Viertelfinale der WM 2026 gegen Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Molly Darlington / Getty Images North America via Getty Images)
Frankreichs Kylian Mbappé behauptet den Ball im Viertelfinale der WM 2026 gegen Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Molly Darlington / Getty Images North America via Getty Images)
Weltmeisterschaften
9.7.2026
- 22:00
Frankreich
3.10
xG
0.13
2 0
Marokko

So kam Frankreich ins Viertelfinale

Frankreich marschiert bislang mit der Souveränität eines Titelanwärters durchs Tudrnier. Die Gruppe I gewann die Équipe Tricolore mit neun Punkten und 10:2 Toren (3:1 gegen Senegal, 3:0 gegen Irak, 4:1 gegen Norwegen), im Sechzehntelfinale folgte ein 3:0 gegen Schweden mit einem Doppelpack von Kylian Mbappé (45., 74.) und dem Treffer von Bradley Barcola (53.). Deutlich zäher war das Achtelfinale gegen Paraguay: Lange biss sich der Favorit an der Defensive der Südamerikaner die Zähne aus, ehe Mbappé einen Foulelfmeter zum 1:0-Endstand verwandelte (70.). Damit steht der Superstar bei drei Toren in der K.o.-Runde. Bemerkenswert: Das 4:1 gegen Norwegen gelang ausgerechnet im Gillette Stadium von Boston, dem Schauplatz dieses Viertelfinals, mit einem Dreierpack von Ousmane Dembélé und einem gehaltenen Elfmeter von Torhüter Mike Maignan.

So kam Marokko ins Viertelfinale

Die Atlas-Löwen sind in 90 Minuten weiter ungeschlagen. In der Gruppe C trotzte Marokko Brasilien ein 1:1 ab, besiegte Schottland mit 1:0 und Haiti mit 4:2. Im Sechzehntelfinale gegen die Niederlande rettete Issa Diop das Team mit seinem späten Ausgleich zum 1:1 (90.) ins Elfmeterschießen, in dem sich Marokko durchsetzte. Im Achtelfinale gegen Kanada folgte dann die bislang reifste Turnierleistung: Azzedine Ounahi schnürte beim 3:0 einen Doppelpack (50., 82.), Soufiane Rahimi legte in der Schlussminute nach (90.). In der Startelf standen dabei nicht weniger als zehn im Ausland geborene Spieler, ein Sinnbild für die neue marokkanische Generation, deren Nachwuchs im vergangenen Jahr auch die U20-Weltmeisterschaft gewann. Wie beim Halbfinaleinzug 2022 träumt ganz Nordafrika wieder vom großen Coup. „Wir müssen daran glauben, Weltmeister werden zu können“, sagt Trainer Mohamed Ouahbi.

Frankreich
S S S S S
2 : 0
3.10
xG
0.13
Endergebnis
Marokko
U S S U S
Kylian Mbappé
60'
Ousmane Dembélé
66'
16
Mike Maignan
3
Lucas Digne
17
William Saliba
4
Dayot Upamecano
5
Jules Koundé
14
Adrien Rabiot
6
Manu Koné
20
Désiré Doué
11
Michael Olise
7
Ousmane Dembélé
10
Kylian Mbappé
1
Yassine Bounou
26
Anass Salah-Eddine
3
Noussair Mazraoui
14
Issa Diop
2
Achraf Hakimi
24
Neil El Aynaoui
6
Ayyoub Bouaddi
7
Chemsdine Talbi
8
Azzedine Ounahi
10
Brahim Díaz
23
Bilal El Khannouss
field field
Tore

Frankreich gegen Marokko: Was ist zu erwarten?

Es ist die Revanche für das WM-Halbfinale von 2022, das Frankreich in Katar mit 2:0 gewann, ehe Marokko als erstes afrikanisches Team überhaupt Vierter einer Weltmeisterschaft wurde. Auch diesmal trifft die Offensiv-Wucht um den formstarken Mbappé auf die vielleicht unangenehmste Defensive des Turniers, die sich gegen Brasilien, die Niederlande und Kanada kein einziges Mal in 90 Minuten geschlagen geben musste. Frankreichs Trainer Didier Deschamps warnt bereits: Marokko sei „eines der besten Nationalteams der Welt“. Die Marokkaner müssen allerdings den Ausfall von Bayern-Neuzugang Ismael Saibari verkraften, der mit drei Treffern bislang bester WM-Torschütze der Atlas-Löwen war und verletzt fehlt. Afrika-Experte Gernot Rohr erwartet trotzdem „ein ganz enges Ergebnis“ und tippt: „Frankreich schafft es in der Verlängerung.“ Brisant ist die Partie auch für Deschamps selbst: Der 57-Jährige hört nach der WM nach 14 Jahren als Nationaltrainer auf, Zinédine Zidane soll übernehmen, und jedes Spiel kann nun sein letztes sein. „Ich lebe für den Sieg und konzentriere mich voll und ganz auf die marokkanische Mannschaft“, sagt der Weltmeister-Kapitän von 1998 dazu nur.

Die Schlüsselspieler bei Frankreich

Alles läuft über Kylian Mbappé, der mit drei Toren in der K.o.-Runde in Topform ist. Für Tempo über die Flügel sorgen Ousmane Dembélé, der Norwegen mit einem Dreierpack zerlegte, und Michael Olise. Im Mittelfeld hält Aurélien Tchouaméni als Absicherung die Balance, und Frankreich hat, so Rohr, „praktisch keine Verletzten“.

Die Schlüsselspieler bei Marokko

Marokkos Spiel lebt von der Wucht des Außenverteidigers Achraf Hakimi über rechts und der Zweikampfstärke von Sofyan Amrabat im Zentrum. Gegen Kanada war es Azzedine Ounahi, der mit seinem Doppelpack den Weg ins Viertelfinale ebnete. Für den verletzten Saibari rückt die Verantwortung im Mittelfeld noch stärker zu einem 18-Jährigen: Ayyoub Bouaddi.

Ayyoub Bouaddi: Marokkos Superhirn gegen seine Heimat

Die Geschichte des Spiels schreibt ein Teenager: Ayyoub Bouaddi, 18 Jahre alt, wurde in der Nähe von Paris geboren, in Frankreich ausgebildet und führte noch im März Frankreichs U21 als Kapitän aufs Feld. Erst im Mai, nachdem ihn Didier Deschamps nicht für den WM-Kader berufen hatte, entschied er sich für das Geburtsland seiner Eltern. Nun soll das Mittelfeld-Genie vom OSC Lille, das sie dort „Le Chef“ nennen und dessen Spielweise viele an Toni Kroos erinnert, ausgerechnet Mbappé und Co. stoppen. „Er ist erst 18, aber sehr ruhig und ausgeglichen, jemand, der bereits enorm viel Erfahrung besitzt“, schwärmt Trainer Ouahbi. Die L’Équipe nannte ihn diese Woche „den verlorenen Schatz“, halb Europa von Manchester City bis Real Madrid soll bereit sein, 80 bis 100 Millionen Euro zu bieten. Bouaddi selbst, der mit 16 sein Abitur mit Bestnoten machte und neben dem Fußball Mathematik studiert, bleibt cool: „Im Moment konzentriere ich mich ausschließlich auf die Weltmeisterschaft.“

Frankreich gegen Marokko: Zahlen, Bilanz und direkter Vergleich

🇫🇷 Frankreich 🇲🇦 Marokko
Weg ins Viertelfinale Sieger Gruppe I (9 Punkte), 3:0 gegen Schweden, 1:0 gegen Paraguay Zweiter Gruppe C (ungeschlagen), 4:3 i.E. gegen die Niederlande, 3:0 gegen Kanada
Tore im Turnier 14 (Bestwert mit Argentinien) 10
Gegentore 2 4
FIFA-Weltrangliste Platz 3 Platz 6
Trainer Didier Deschamps Mohamed Ouahbi
WM 2022 Vizeweltmeister Vierter (bestes Ergebnis eines afrikanischen Teams)
Direkte WM-Duelle Nur eines: Halbfinale 2022 in Katar, 2:0 für Frankreich

Es ist überhaupt erst das zweite Pflichtspiel beider Nationen, und es ist historisch aufgeladen: 1912 verlor Marokko durch den Protektoratsvertrag seine Unabhängigkeit an Frankreich und erhielt sie erst 44 Jahre später zurück. Sechs Spieler im marokkanischen Kader sind in Frankreich geboren, bis zu zwei Millionen Menschen mit marokkanischen Wurzeln leben in Frankreich, beim Halbfinale 2022 waren dort rund 10.000 Polizisten im Einsatz. Sportlich steht das Duell zudem für einen Trend: Mit sechs europäischen Teams im Viertelfinale erlebt diese WM die stärkste Europa-Dominanz bei einem Turnier in Übersee seit 1994, Marokko ist die letzte verbliebene Hoffnung Afrikas, Argentinien die Südamerikas.

Wer überträgt Frankreich gegen Marokko?

Die ARD überträgt Frankreich gegen Marokko live im Ersten und in der ARD-Mediathek. Die Berichterstattung startet um 21:00 Uhr, Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger moderieren live aus dem Stadion in Boston, den Kommentar übernimmt Philipp Sohmer. Parallel zeigt MagentaTV die Partie live und in UHD/4K, dort mit Johannes B. Kerner, Jürgen Klopp, Mats Hummels, Anna Sara Lange, Jan Henkel, Wolff Fuss und Patrick Ittrich.

 

Wann spielt Frankreich gegen Marokko?

Anstoß des Viertelfinals ist am Donnerstag, den 9. Juli 2026, um 22:00 Uhr MESZ (16:00 Uhr Ortszeit) im Boston Stadium.

Wer überträgt Frankreich gegen Marokko im TV?

Das Spiel läuft live in der ARD ab 21:00 Uhr und parallel bei MagentaTV in UHD/4K.

Wie endete das WM-Halbfinale 2022 zwischen Frankreich und Marokko?

Frankreich gewann das Halbfinale von Katar mit 2:0. Marokko wurde anschließend als erstes afrikanisches Team WM-Vierter.

Wer fällt bei Frankreich gegen Marokko aus?

Marokko muss auf seinen besten WM-Torschützen Ismael Saibari (drei Tore) verzichten, der sich verletzt hat. Frankreich hat praktisch keine Ausfälle.

Wer ist Favorit?

Vizeweltmeister Frankreich geht mit dem formstarken Mbappé als Favorit in die Partie, doch Afrikameister Marokko hat mit seiner Defensive und der Revanche-Motivation für 2022 beste Argumente. Afrika-Experte Gernot Rohr tippt auf einen Sieg Frankreichs erst in der Verlängerung.

Live Ticker Frankreich gegen Marokko – Gillette Stadium

Frankreich2:0Marokko

Aufstellung Frankreich

Mike Maignan, Jules Koundé, Dayot Upamecano, William Saliba, Lucas Digne, Manu Koné, Adrien Rabiot, Ousmane Dembélé, Michael Olise, Désiré Doué, Kylian Mbappé

Aufstellung Marokko

Yassine Bounou, Achraf Hakimi, Issa Diop, Noussair Mazraoui, Anass Salah-Eddine, Ayyoub Bouaddi, Neil El Aynaoui, Chemsdine Talbi, Azzedine Ounahi, Bilal El Khannouss, Brahim Díaz

⏱️ 00:00 Uhr

Frankreich gewinnt hochverdient

Frankreich wird seiner Favoritenrolle voll gerecht und zieht hochverdient ins Halbfinale ein. Marokko findet offensiv über weite Strecken überhaupt nicht statt, kommt erst spät zu ersten Abschlüssen und bleibt letztlich ohne echte Chance auf die Wende. Die Équipe Tricolore kontrolliert die Partie nahezu über die kompletten 90 Minuten und trifft nun auf Spanien oder Belgien.

Frankreichs Spieler bejubeln das 2:0 durch Ousmane Dembélé im Viertelfinale der WM 2026 gegen Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Shaun Botterill / Getty Images North America via Getty Images)
Frankreichs Spieler bejubeln das 2:0 durch Ousmane Dembélé im Viertelfinale der WM 2026 gegen Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Shaun Botterill / Getty Images North America via Getty Images)

ℹ️ 23:57 Uhr

Noch mal Jean-Philippe Mateta (22), der nach einer Finte den Ball nicht richtig trifft. Aber der Stürmer fällt wieder auf.

ℹ️ 23:54 Uhr

Nachspielzeit

Noch 6 Minuten, dann steht der erste Halbfinalist fest.

ℹ️ 23:53 Uhr

Erst scheitert Barcola aus spitzem Winkel an Bono, wenig später segelt der Keeper nach der folgenden Ecke unter dem Ball hindurch, doch Mateta köpft über das verwaiste Tor.

ℹ️ 23:52 Uhr

89. Spielminute

Nach dem 2:0 verwaltet Frankreich die Führung souverän. Ounahi und El Aynaoui sorgten noch für zwei kleine Lebenszeichen Marokkos, Olise verpasste auf der Gegenseite die Entscheidung.

ℹ️ 23:51 Uhr

Bradley Barcola (12) macht das Spiel schnell über Links, aber sein Torschuss geht vorbei.

🔄 23:50 Uhr

Jules Koundé (5) verlässt das Spiel. Malo Gusto (2) kommt rein.

🔄 23:48 Uhr

Chemsdine Talbi (7) geht runter und Amine Sbai (17) kommt für ihn.

ℹ️ 23:44 Uhr

Mateta steigt hoch!

Der Ex-Mainzer sorgt direkt für ein Raunen im Publikum, als er eine Flanke nur knapp per Kopf verpasst. Der 1,92 Meter große Stürmer von Crystal Palace stellt natürlich jetzt ganz neue Herausforderungen für die marokkanische Defensive.

🔄 23:41 Uhr

Kylian Mbappé (10) verlässt das Spiel. Zudem geht Désiré Doué (20) raus. Jean-Philippe Mateta (22) und Bradley Barcola (12) kommen rein.

ℹ️ 23:40 Uhr

Viertelstunde noch

Die Luft ist etwas raus.

🔄 23:38 Uhr

Doppelwechsel bei Marokko: Anass Salah-Eddine (26) und Brahim Díaz (10) raus, Zakaria El Ouahdi (13) und Yassine Gessime (16) rein.

ℹ️ 23:35 Uhr

Letzter Akt

Kommt Marokko noch mal zurück auf die Bühne? Es deutet alles auf einen am Ende ungefährdeten Sieg für Frankreich hin.

🔄 23:34 Uhr

Warren Zaïre-Emery (18) kommt für Manu Koné (6). Zaïre-Emery kommt der bei dieser Weltmeisterschaft zum ersten Mal zum Einsatz - das PSG-Megatalent debütierte bereits am 18. November 2023 mit 16 Jahren für Frankreich.

ℹ️ 23:32 Uhr

Trinkpause

Die Trinkpause kommt für Marokko gerade zur rechten Zeit. Frankreich hat die Partie inzwischen klar im Griff. Auch die Statistik wird deutlich: 2,39 zu 0,08 xGoals sprechen aktuell klar für Frankreich. Bastian Schweinsteiger kommt ins Schwärmen.

Frankreichs Kylian Mbappé behauptet den Ball im Viertelfinale der WM 2026 gegen Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Molly Darlington / Getty Images North America via Getty Images)
Frankreichs Kylian Mbappé behauptet den Ball im Viertelfinale der WM 2026 gegen Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Molly Darlington / Getty Images North America via Getty Images)

Frankreichs Michael Olise behauptet den Ball gegen Marokkos Brahim Díaz im Viertelfinale der WM 2026 am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Kevin C. Cox / Getty Images North America via Getty Images)
Frankreichs Michael Olise behauptet den Ball gegen Marokkos Brahim Díaz im Viertelfinale der WM 2026 am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Kevin C. Cox / Getty Images North America via Getty Images)

Frankreichs Kylian Mbappé bejubelt seinen Treffer zum 1:0 im Viertelfinale der WM 2026 gegen Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Molly Darlington / Getty Images North America via Getty Images)
Frankreichs Kylian Mbappé bejubelt seinen Treffer zum 1:0 im Viertelfinale der WM 2026 gegen Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Molly Darlington / Getty Images North America via Getty Images)

Frankreichs Kylian Mbappé bejubelt seinen Treffer zum 1:0 im Viertelfinale der WM 2026 gegen Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Lars Baron / Getty Images North America via Getty Images)
Frankreichs Kylian Mbappé bejubelt seinen Treffer zum 1:0 im Viertelfinale der WM 2026 gegen Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Lars Baron / Getty Images North America via Getty Images)

⚽ 23:29 Uhr

Frankreich führt mit 2:0!

Ousmane Dembélé (7) erhöht für Les Bleus. Doppelschlag innerhalb von 6 Minuten.

Der Ex-Dortmunder mit dem 5. WM-Tor. Dembélé hatte ein bisschen Platz im Mittelfeld, zeigte eine Körpertäuschung, die ihm die Schussbahn freigibt. Beim Abschluss macht Dembélé dann alles richtig und versenkt zum 2:0. Yassine Bounou (1) kann man bei beiden Gegentoren keine Vorwürfe machen.

ℹ️ 23:28 Uhr

65. Minute

Marokko kommt ordentlich aus der Pause, dann schlägt Mbappé zu: Traum-Schlenzer aus 17 Metern zum 1:0. Kurz darauf sieht Diop nach hartem Einsteigen gegen den Franzosen Gelb.

🟨 23:27 Uhr

Gelb für Issa Diop (14). Ziemlich hartes Foul an Mbappé.

🔄 23:25 Uhr

Sofyan Amrabat (4) und Soufiane Rahimi (9) kommen für Ayyoub Bouaddi (6) und Bilal El Khannouss (23).

⚽ 23:23 Uhr

Frankreich führt mit 1:0!

Kylian Mbappé (10) trifft. 20 WM-Tor im 20 WM-Spiel. Da hatte der Real-Stürmer ein bisschen Platz an der Strafraumkante und die Möglichkeit den Ball vorbei an Diop und Bounou ins Tor zu streicheln.

Auf der WM-2026-Torschützenliste zieht der Franzose mit Messi gleich - beide haben 8 Tore!

ℹ️ 23:20 Uhr

Olise windet sich durch die marokkanische Hintermannschaft und passt zu Kylian Mbappé (10), der aber aus Abseitsposition deutlich am Tor vorbei schießt.

ℹ️ 23:19 Uhr

Désiré Doué (20) mit einem weiteren Torschuss, aber Bounou hält abermals.

ℹ️ 23:18 Uhr

Marokko hat den besseren Start in die zweite Hälfte erwischt. Frankreich tut sich schwerer als noch vor der Pause, die Partie wird zunehmend ruppig und zerfahren.

ℹ️ 23:13 Uhr

Marokko kam etwas verspätet aus der Kabine und setzte direkt den ersten Nadelstich auf dem Spielfeld. Talbi verpasst eine Díaz-Flanke am zweiten Pfosten, der Nachschuss von Díaz wird geblockt.

▶️ 23:09 Uhr

Die 2. Halbzeit läuft

Es geht weiter in Foxborough.

⏱️ 22:51 Uhr

Halbzeit in Boston

Frankreich mit klaren Vorteilen, aber ohne Ertrag. Bono pariert gegen Mbappé vom Punkt und hält Marokko im Spiel, Digne trifft kurz vor der Pause zudem die Latte. Die Atlas-Löwen verteidigen leidenschaftlich, offensiv gelingt bislang aber wenig.

Die Mannschaften und Schiedsrichter stellen sich vor dem Anpfiff des Viertelfinals der WM 2026 zwischen Frankreich und Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough auf. (Alex Slitz / Getty Images North America via Getty Images)
Die Mannschaften und Schiedsrichter stellen sich vor dem Anpfiff des Viertelfinals der WM 2026 zwischen Frankreich und Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough auf. (Alex Slitz / Getty Images North America via Getty Images)

Frankreichs Kylian Mbappé reagiert, nachdem er im Strafraum von Marokkos Noussair Mazraoui gefoult wurde, was zu einem Elfmeter für Frankreich führte, im Viertelfinale der WM 2026 am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Kevin C. Cox / Getty Images North America via Getty Images)
Frankreichs Kylian Mbappé reagiert, nachdem er im Strafraum von Marokkos Noussair Mazraoui gefoult wurde, was zu einem Elfmeter für Frankreich führte, im Viertelfinale der WM 2026 am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Kevin C. Cox / Getty Images North America via Getty Images)

Die Videoleinwand zeigt die VAR-Überprüfung einer möglichen Elfmeter-Szene nach einem Foul von Marokkos Noussair Mazraoui an Frankreichs Kylian Mbappé im Viertelfinale der WM 2026 am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Molly Darlington / Getty Images North America via Getty Images)
Die Videoleinwand zeigt die VAR-Überprüfung einer möglichen Elfmeter-Szene nach einem Foul von Marokkos Noussair Mazraoui an Frankreichs Kylian Mbappé im Viertelfinale der WM 2026 am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Molly Darlington / Getty Images North America via Getty Images)

Marokkos Torhüter Yassine Bounou pariert einen Foulelfmeter von Frankreichs Kylian Mbappé im Viertelfinale der WM 2026 am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Lars Baron / Getty Images North America via Getty Images)
Marokkos Torhüter Yassine Bounou pariert einen Foulelfmeter von Frankreichs Kylian Mbappé im Viertelfinale der WM 2026 am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Lars Baron / Getty Images North America via Getty Images)

ℹ️ 22:49 Uhr

Díaz schießt Rabiot außerhalb des Strafraums an den Arm. Freistoß für Marokko aus aussichtsreicher Position. Hakimi und Díaz stehen bereit. Aber Hakimis Versuch mit Rechts geht weit vorbei.

ℹ️ 22:47 Uhr

Wieder Bounou im Fokus

Hinterhältiger Schuss von Lucas Digne (3), den Bounou leicht berührt und an die Latte lenkt. Gibt aber Abstoß.

ℹ️ 22:45 Uhr

Nachspielzeit

Die Nachspielzeit läuft nun, sie beträgt 5 Minuten.

Allein die drei Minuten Trinkpause und die drei Minuten beim Mbappé-Elfer wären doch schon sechs Minuten gewesen ...

ℹ️ 22:39 Uhr

Saibari fehlt Marokko spürbar

Der verletzte Ismael Saibari fehlt Marokko mit Tempo, Wucht und Abschlussstärke im letzten Drittel sowie als Anspielstation im Zentrum. Statt eines klaren Zielspielers rochiert Marokkos Offensive viel, zwischenzeitlich tauchte sogar Hakimi als falsche Neun im Zentrum auf.

ℹ️ 22:35 Uhr

Désiré Doué (20) hat eine gute Chance. Ayyoub Bouaddi (6) verlor den Ball zuvor im Mittelfeld im Eins gegen Eins. Doué dribbelt alleine durch und schießt hart und flach, aber Bounou ist wieder da.

Die anschließende Ecke fischt Bounou ebenfalls aus der Luft - der Marokkaner ist bisher Spieler des Spiels.

▶️ 22:32 Uhr

Spiel wird fortgesetzt

Nach einer knappen halben Stunde sprechen die Zahlen inzwischen für Frankreich: 59 Prozent Ballbesitz, 6:0 Abschlüsse und bereits 3 Paraden von Bounou.

⏱️ 22:29 Uhr

Trinkpause in Foxborough

Die Partie bleibt taktisch geprägt. Frankreich sucht geduldig die Lücke, Marokko verteidigt kompakt und diszipliniert - also, abgesehen von der Aktion durch Mazraoui gerade.

Aber was war das für eine Aktion von Schiedsrichter Facundo Tello? Wieso musste Mbappé so lange warten? Mbappé schien sich in der Trinkpause beim Unparteiischen zu erkunden.

ℹ️ 22:27 Uhr

Bounou hat den Elfer!

Kylian Mbappé (10) gegen den Elfmeter-Hexer Yassine Bounou (1). Verschossen! Ein Kullerball von Mbappé, der sehr, sehr lange mit der Ausführung des Elfers warten musste. Leichte Beute für Bounou!

ℹ️ 22:25 Uhr

Elfmeter für Frankreich!

Seltenes Bild kurz vor der Trinkpause: Die Marokkaner kombinieren in der gegnerischen Hälfte, aber Frankreich erobert den Ball nach einem technischen Fehler von Hakimi, und dann geht es direkt unheimlich schnell.

Kylian Mbappé (10) taucht im Strafraum Marokkos auf und wird vom gelernten Außenverteidiger Noussair Mazraoui (3) umgegrätscht. Bei dieser Entscheidung gibt es keine zwei Meinungen.

ℹ️ 22:22 Uhr

Die französischen Hereingaben kommen an, die Abschlüsse noch nicht: Upamecano, Dembélé und Rabiot ließen ihre Kopfballchancen liegen.

ℹ️ 22:18 Uhr

Risikovermeidung im Boston Stadium

Man kann es Geduld, Taktik oder Abtasten nennen, aber bislang braucht es individuelle Fehler oder Umschaltsituationen, damit überhaupt Räume entstehen. Aktuell haben die Franzosen meistens Ballbesitz in der marokkanischen Hälfte.

ℹ️ 22:15 Uhr

Frankreich spielt kaum Offensivpressing und attackiert die Marokkaner eher im Mittelfeld. Doch plötzlich presst Ousmane Dembélé (7) den marokkanischen Keeper und hat fast Erfolg damit.

ℹ️ 22:14 Uhr

Im Positionsspiel neutralisieren sich beide Teams bislang. Tempo kommt erst nach Ballgewinnen und im offenen Feld auf. Dort wirkt Frankreich etwas gefährlicher und verlagert das Spiel zunehmend in die marokkanische Hälfte.

ℹ️ 22:13 Uhr

Der Konter über Brahim Díaz (10) wird von Manu Koné (6) abgelaufen und geklärt.

ℹ️ 22:07 Uhr

Die Marokkaner mit einer Passstafette über bereits 20-25 Stationen nur in der eigenen Hälfte. Dann ist der Ball weg, als es einmal schnell nach vorne gehen soll.

ℹ️ 22:05 Uhr

Das hätte das 1:0 sein können

Die indirekte Ecke wird brandgefährlich, aber Yassine Bounou (1) rettet einen Kopfball von Dayot Upamecano (4) aus drei Metern.

ℹ️ 22:04 Uhr

Mbappé holt eine Ecke raus

Kylian Mbappé (10) mit dem ersten Torabschluss.

▶️ 22:00 Uhr

Anstoß!

Marokko eröffnet das Spiel! Es ist ziemlich heiß in Foxborough.

Die Mannschaften und Schiedsrichter stellen sich vor dem Viertelfinale der WM 2026 zwischen Frankreich und Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough auf. (Alex Slitz / Getty Images North America via Getty Images)
Die Mannschaften und Schiedsrichter stellen sich vor dem Viertelfinale der WM 2026 zwischen Frankreich und Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough auf. (Alex Slitz / Getty Images North America via Getty Images)

ℹ️ 21:59 Uhr

Die Aufstellungen sind durch, der Anstoß kommt gleich. Bei Marokko sind insgesamt 4 Spieler der Startelf mit Gelb vorbelastet, außerdem 3 Spieler von Frankreich.

Marokkos Nationalmannschaft posiert für das Mannschaftsfoto vor dem Viertelfinale der WM 2026 gegen Frankreich am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Alex Slitz / Getty Images North America via Getty Images)
Marokkos Nationalmannschaft posiert für das Mannschaftsfoto vor dem Viertelfinale der WM 2026 gegen Frankreich am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Alex Slitz / Getty Images North America via Getty Images)

Frankreichs Nationalmannschaft posiert für das Mannschaftsfoto vor dem Viertelfinale der WM 2026 gegen Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Alex Slitz / Getty Images North America via Getty Images)
Frankreichs Nationalmannschaft posiert für das Mannschaftsfoto vor dem Viertelfinale der WM 2026 gegen Marokko am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Alex Slitz / Getty Images North America via Getty Images)

ℹ️ 21:56 Uhr

Marokko läuft wie gewohnt in Rot auf. Frankreich weicht deshalb auf das hellgrüne Auswärtstrikot aus. Ein ungewohnter Anblick für Les Bleus, die heute eher wie Zahnpasta aussehen.

ℹ️ 21:54 Uhr

Die Hymnen laufen, zuerst Frankreich, dann Marokko.

ℹ️ 21:51 Uhr

Die Spieler kommen ins Stadion!

Die Spieler betreten das Spielfeld des Boston Stadium.

Blick ins Boston Stadium in Foxborough vor dem Viertelfinale der WM 2026 zwischen Frankreich und Marokko am 9. Juli 2026. (Alex Slitz / Getty Images North America via Getty Images)
Blick ins Boston Stadium in Foxborough vor dem Viertelfinale der WM 2026 zwischen Frankreich und Marokko am 9. Juli 2026. (Alex Slitz / Getty Images North America via Getty Images)

ℹ️ 21:50 Uhr

WM 2022: Marokko war dran, Frankreich war effizient.

Es ist die Neuauflage vom Halbfinale der WM 2022 in Katar. Damals gewann Frankreich mit 2:0.

Die Löwen vom Atlas lieferten dem späteren Finalisten im Halbfinale von Katar einen großen Kampf, hatten mehr Ballbesitz und mehrere gute Chancen auf den Ausgleich. Frankreich nutzte dagegen seine Möglichkeiten eiskalt aus: Theo Hernández traf früh zur Führung, Joker Randal Kolo Muani sorgte mit seinem ersten Ballkontakt nach der Einwechslung für die Entscheidung zum 2:0-Endstand. Marokko blieb nur das Spiel um Platz drei, Frankreich zog ins Endspiel gegen Argentinien ein.

ℹ️ 21:50 Uhr

Wer ist der Schiedsrichter?

Der Unparteiische heute Abend wird der Argentinier Facundo Raúl Tello Figueroa sein. Der 44-Jährige ist seit 2019 FIFA-Schiedsrichter und war bereits bei der WM 2022 in Katar sowie der EM 2024 im Einsatz. Es wird sein 3. WM-Spiel 2026 sein, nachdem er Kanada - Bosnien (1:1) und Südafrika gegen Südkorea (1:1) geleitet hatte.

Facundo Tello gehört zu den konsequenteren FIFA-Referees. Der Argentinier sorgte 2022 weltweit für Schlagzeilen, als er in einem argentinischen Pokalfinale insgesamt zehn Spieler vom Platz stellte. Die Begegnung wurde sogar vorzeitig beendet, nachdem eine Mannschaft nicht mehr genügend Akteure auf dem Feld hatte.

Schiedsrichtergespann:

  • Schiedsrichter: Facundo Tello (Argentinien)
  • Assistenten: Juan Pablo Belatti (Argentinien), Gabriel Chade (Argentinien)
  • Vierter Offizieller: Darío Herrera (Argentinien)
  • VAR: Hernán Mastrángelo (Argentinien)
  • VAR-Assistent: Leodan González (Uruguay)
ℹ️ 21:42 Uhr

Angriff gegen Abwehr?

Frankreich bringt die vielleicht gefährlichste Offensive des Turniers mit. Les Bleus stehen bei der WM 2026 bereits bei 14 Treffern. Marokko dagegen eine der stabilsten Defensiven. Die Löwen vom Atlas kassierten gegen Brasilien und die Niederlande jeweils nur ein Gegentor und überzeugten bislang vor allem gegen den Ball.

ℹ️ 21:36 Uhr

Ayyoub Bouaddi fordert Frankreich heraus

Noch im März Kapitän der französischen U21, heute Hoffnungsträger Marokkos im WM-Viertelfinale. Weil Didier Deschamps ihn nicht für reif genug hielt, entschied sich der 18-Jährige kurz vor dem Turnier für das Heimatland seiner Eltern. Der Mittelfeldspieler von Lille gilt als eines der größten Talente Europas und soll nun ausgerechnet Mbappé, Dembélé und Olise ausbremsen. Mit 18 Jahren und 280 Tagen ist Bouaddi zudem der zweitjüngste Spieler der WM-Geschichte in einem Viertelfinale. Nur Pelé war 1958 noch jünger.

Marokkos junges Mittelfeldtalent Ayyoub Bouaddi konzentriert sich beim Achtelfinale der WM 2026 gegen Kanada, das am 4. Juli 2026 im Houston Stadium ausgetragen wurde. (Kevin C. Cox / Getty Images North America via Getty Images)
Marokkos junges Mittelfeldtalent Ayyoub Bouaddi konzentriert sich beim Achtelfinale der WM 2026 gegen Kanada, das am 4. Juli 2026 im Houston Stadium ausgetragen wurde. (Kevin C. Cox / Getty Images North America via Getty Images)

ℹ️ 21:33 Uhr

Bounou als Marokkos Elfmeter-Waffe

Sollte es in die Verlängerung oder gar ins Elfmeterschießen gehen, hätte Marokko mit Yassine Bounou einen echten Trumpf im Ärmel. Der Keeper wurde bereits mehrfach zum Elfmeter-Killer, zuletzt beim Sieg gegen die Niederlande im Sechzehntelfinale.

Auch bei der WM 2022 gegen Spanien, im Europa-League-Finale mit Sevilla gegen die Roma und zuletzt beim Afrika-Cup gegen Nigeria avancierte der Schlussmann im Shootout zum Matchwinner. Frankreich wird die Entscheidung daher lieber vor dem Punkt suchen.

ℹ️ 21:32 Uhr

Startelf-Update: Doué neu dabei, Saibari fehlt

Nach dem zähen 1:0 gegen Paraguay rückt Désiré Doué für Bradley Barcola auf den linken Flügel. Der PSG-Dribbler sorgte nach seiner Einwechslung zuletzt für die Wende und holte den Elfmeter zum Sieg heraus. Barcola wäre ebenso wie Michael Olise und Manu Koné bei einer Gelben Karte Sperre fürs mögliche Halbfinale gesperrt.

Frankreichs Trainer Didier Deschamps begutachtet den Rasen vor dem Viertelfinale der WM 2026 gegen Marokko, das am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough angepfiffen wird. (Molly Darlington / Getty Images North America via Getty Images)
Frankreichs Trainer Didier Deschamps begutachtet den Rasen vor dem Viertelfinale der WM 2026 gegen Marokko, das am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough angepfiffen wird. (Molly Darlington / Getty Images North America via Getty Images)

Marokko verändert die Defensive und Offensive. Anass Salah-Eddine ersetzt Redouane Halhal, zudem fehlt Offensivspieler Ismael Saibari verletzt. Für ihn startet Chemsdine Talbi auf links, während Brahim Díaz wohl als zentrale Spitze auflaufen wird. Vor der neu formierten Abwehr um Issa Diop und Noussair Mazraoui wartet allerdings die wohl gefährlichste Offensive dieses Turniers mit Doué, Ousmane Dembélé, Olise und Kylian Mbappé.

Marokkos Neil El Aynaoui, Kapitän Achraf Hakimi und Marwane Saadane (von links) begutachten den Rasen vor dem Viertelfinale der WM 2026 gegen Frankreich am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Shaun Botterill / Getty Images North America via Getty Images)
Marokkos Neil El Aynaoui, Kapitän Achraf Hakimi und Marwane Saadane (von links) begutachten den Rasen vor dem Viertelfinale der WM 2026 gegen Frankreich am 9. Juli 2026 im Boston Stadium in Foxborough. (Shaun Botterill / Getty Images North America via Getty Images)

ℹ️ 21:13 Uhr

Die offiziellen Aufstellungen

Frankreich: Maignan - Koundé, Upamecano, Saliba, Digne - Koné, Rabiot - Dembélé, Olise, Doué - Mbappé. - Trainer: Deschamps

Marokko: Bono - Hakimi, Diop, Mazraoui, Salah-Eddine - Bouaddi, El Aynaoui - Talbi, Ounahi, El Khannouss - Díaz. - Trainer: Ouahbi

Fußball WM heute - Offizielle Aufstellungen: Frankreich - Marokko bei der WM 2026? 1.Viertelfinale

ℹ️ 21:03 Uhr

Die TV-Übertragungen starten!

In der ARD als auch auf MagentaTV geht es nun los mit den Vorberichten!

ℹ️ 20:35 Uhr

Wo wird gespielt? Wie ist das Wetter?

Wo spielt Frankreich gegen Marokko? Das erste Viertelfinale der WM 2026 zwischen Frankreich und Marokko wird heute am Donnerstag, dem 9. Juli 2026, um 22:00 Uhr MESZ (16:00 Uhr Ortszeit) im Gillette Stadium in Foxborough bei Boston ausgetragen. Das Wetter dürfte vor allem eines: heiß werden. Für den Anpfiff um 16:00 Uhr Ortszeit am Nachmittag sagen die Modelle Sonne und rund 30 Grad voraus. Ist das ein Vorteil für die Afrikaner?

ℹ️ 19:56 Uhr

Bilanz: nur 2 Spiele gegeneinander

Bisher spielten Frankreich und Marokko nur zwei Mal gegeneinander: WM 2022 (siehe oben) und 2007 bei einem Freundschaftsspiel, welches 2:2 ausging.

ℹ️ 17:39 Uhr

Marokkos Weg

Marokkos Weg bis hierher verlief zwar etwas holpriger, doch die Mannschaft von Mohamed Ouahbi hat jede Menge Qualität und Kampfgeist bewiesen. Nach einem beeindruckenden 1:1-Unentschieden gegen Brasilien sicherte sich Marokko den zweiten Platz in Gruppe C durch einen 1:0-Sieg gegen Schottland und einen 4:2-Sieg in einer wechselhaften Partie gegen Haiti. Im Anschluss erzielte Issa Diop in der Schlussphase per Kopf den dramatischen Ausgleichstreffer, der das Achtelfinalspiel gegen die Niederlande in die Verlängerung schickte; dort setzten sich die Atlas-Löwen schließlich im Elfmeterschießen durch. Im Achtelfinale sorgten dann ein Doppelpack von Azzedine Ounahi und ein spätes Tor von Soufiane Rahimi für einen souveränen 3:0-Sieg über den Mitgastgeber Kanada.

ℹ️ 17:38 Uhr

Frankreich liefert!

Frankreich hat bei seiner achten WM-Teilnahme in Folge seinen gewohnt brillanten Fußball gezeigt: Kylian Mbappé, Ousmane Dembélé und Michael Olise haben die gegnerischen Abwehrreihen in Angst und Schrecken versetzt, als sie souverän durch die Gruppe I marschierten und Schweden dominierten. Im Achtelfinale bewiesen sie beeindruckende Kampfkraft und besiegten ein hartnäckiges Paraguay mit 1:0.

ℹ️ 17:32 Uhr

Frankreich hat viel vor!

Frankreichs Bestreben, als zweite europäische Nation überhaupt drei Mal in Folge im Finale einer FIFA-Weltmeisterschaft™ zu stehen, setzt sich gegen die Mannschaft fort, die es im Halbfinale der WM 2022 in Katar besiegt hat. Marokko scheiterte beim letzten Mal knapp, schrieb aber dennoch Geschichte, indem es als erste afrikanische Mannschaft diese Runde erreichte – eine Leistung, die es bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026™ unbedingt wiederholen möchte.

ℹ️ 17:09 Uhr

Barcola statt Doue!

Bei Frankreich hat sich bei Bradley Barcola und Desire Doue ein ungewöhnliches Bild ergeben. Während Doue bei Paris Saint-Germain im Klub zuletzt stärker auf sich aufmerksam machte, liegt im Nationalteam bei der WM Barcola vorn. Die beiden Offensivspieler konkurrieren um denselben Platz, sind in ihrem Profil aber deutlich verschieden. Die Aufstellung heute Abend gegen Marokko wird wieder zeigen, wer vorne sein wird.

ℹ️ 16:24 Uhr

Prognose - Wer gewinnt Frankreich oder Marokko?

Wer gewinnt heute Frankreich oder Marokko? Das erste Viertelfinale der WM 2026 ist die Neuauflage des legendären Halbfinals von 2022 und das Duell der besten Offensive des Turniers mit einer der besten Defensiven. Angepfiffen wird am Donnerstag, dem 9. Juli 2026, um 22:00 Uhr MESZ im Gillette Stadium bei Boston. Der Sieger zieht ins Halbfinale ein und trifft dort auf den Gewinner von Spanien gegen Belgien. Hier bekommst du unsere Prognose und unseren Tipp zum Spiel Frankreich gegen Marokko, dazu Form, Vergleich und die Antwort auf die Frage: Wer gewinnt heute, Frankreich oder Marokko?

ℹ️ 15:43 Uhr

Wer überträgt heute Frankreich - Marokko?

Das Fußball WM Spiel heute eröffnet das Viertelfinale der WM 2026 und ist die Neuauflage des legendären Halbfinals von 2022: Vizeweltmeister Frankreich mit Kylian Mbappé gegen Afrikameister Marokko. Angepfiffen wird heute am Donnerstag, dem 9. Juli 2026, um 22:00 Uhr MESZ (16:00 Uhr Ortszeit) im Gillette Stadium bei Boston, live im deutschen Free-TV: Die ARD überträgt ab 21:00 Uhr im Ersten und in der ARD Mediathek, parallel zeigt MagentaTV die Partie ab 21:00 Uhr in UHD/4K.

ℹ️ 12:14 Uhr

Viele Marokkaner sind in Frankreich geboren

WM Auswertung der FIFA-Kaderlisten: 76 französische Spieler spielen für eine andere Nation! Für Marokko spielen gleich sechs Spieler:

Issa Diop (Abwehr): geboren in Toulouse, FC Fulham (England)
Redouane Halhal (Abwehr): geboren in Montpellier, KV Mechelen (Belgien)
Ayyoub Bouaddi (Mittelfeld): geboren in Senlis, OSC Lille (Frankreich)
Neil El Aynaoui (Mittelfeld): geboren in Nancy, AS Rom (Italien)
Samir El Mourabet (Mittelfeld): geboren in Straßburg, Racing Straßburg (Frankreich)
Gessime Yassine (Sturm): geboren in Salon-de-Provence, Racing Straßburg (Frankreich)