Franz Beckenbauer (R) erhält den Presidential award von FIFA Präsident Joseph Blatter beim FIFA Ballon d'Or 2013. AFP PHOTO / OLIVIER MORIN

FIFA Beben – „Totale Diktatur“: Blatter kritisiert Infantino und Trump

Der frühere FIFA-Präsident Joseph S. Blatter übte in einem Radio‑Interview scharfe Kritik an Gianni Infantino und an US‑Präsident Donald Trump und bezeichnete Trumps Einfluss auf die WM‑Planung in den USA, Mexiko und Kanada als „das Schlimmste, was der FIFA passiert ist“. Er warnt vor einer zunehmenden „Diktatur“ innerhalb der FIFA, klagt, Funktionären würden „Handschellen“ angelegt und Geld oder Aufstiegschancen angeboten, um sie zum Schweigen zu bringen, rief die Mitglieder zum Handeln auf, lehnte einen Boykott des Turniers aber ausdrücklich ab.

WASHINGTON, DC - 07. MÄRZ: Gianni Infantino, Präsident der Fédération Internationale de Football Association (FIFA), spricht neben US-Präsident Donald Trump bei der Unterzeichnung einer Durchführungsverordnung im Oval Office des Weißen Hauses am 07. März 2025 in Washington, DC. Präsident Trump unterzeichnete eine Durchführungsverordnung zur Einrichtung einer Task Force des Weißen Hauses für die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anna Moneymaker/Getty Images/AFP (Foto von Anna Moneymaker / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

Board of Peace von Trump: Deshalb verstößt Gianni Infantino gegen FIFA-Regeln

FIFA‑Präsident Gianni Infantino steht nach seinem Auftritt beim von Donald Trump geleiteten Board of Peace in Washington unter Beobachtung: Er stellte dort Projekte für den Gazastreifen vor, kündigte eine Zusammenarbeit mit dem Board an und wurde in einem Clip mit einer roten „USA“-Baseballkappe gezeigt, was Fragen zur politischen Neutralität und einem möglichen Verstoß gegen Artikel 15 (mit Verweis auf Art. 14) des FIFA‑Ethikkodex aufwirft. Ob ein Verstoß vorliegt, ist bislang unklar und es gibt keine bestätigte Untersuchung; mögliche Sanktionen reichen bis zu 10.000 CHF Geldstrafe und bis zu zwei Jahre Sperre, während Infantinos Nähe zu US‑Vertretern vor der WM 2026 zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugt.

Uli Hoeneß, Vorstandsmitglied und ehemaliger Präsident des FC Bayern München, spricht während der Präsentation einer Ausstellung des deutschen Fußballvereins FC Bayern München über dessen Stadion mit dem Titel „20 Jahre Allianz Arena – Luftschloss, Wohnzimmer, Opernbühne” am 30. Juli 2025 auf dem Stadiongelände in München. (Foto: Alexandra BEIER / AFP)

FC Bayern Ikone Uli Hoeneß zur Fußball WM 2026, Infantino & Tuchel

In einem seiner selten gewordenen großen Interviews in der Bildzeitung hat sich Uli Hoeneß (74) mit deutlichen Worten zur kommenden Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko geäußert. Der Ehrenpräsident des FC Bayern München teilte dabei in gewohnter „Abteilung Attacke“-Manier in mehrere Richtungen aus: gegen die FIFA-Pläne, politische Einmischung und die Führung des Weltverbandes. …

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Liveblog zur WM 2026 Auslosung

Trotz WM 2026 Boykott Debatten: Infantino verspricht friedliche WM-Party

Vier Monate vor dem WM-Start (11. Juni–19. Juli) beschwor FIFA-Präsident Gianni Infantino beim UEFA‑Kongress Optimismus, nannte das Turnier eine Party und rief Europa zu gemeinsamer Solidarität auf – trotz offener Fragen rund um den Co‑Gastgeber USA und einer jüngst aufgeflammten Boykottdebatte. Der DFB und andere europäische Verbände signalisieren derzeit kein Fernbleiben, während EU‑Sportkommissar Glenn Micallef die FIFA scharf kritisierte, vor einer Überbewertung kommerzieller Interessen warnte und betonte, Fußball sei ein öffentliches Gut mit unverhandelbaren Werten.

FIFA Präsident Gianni Infantino (Foto Depositphotos.com)

FIFA-Präsident Gianni Infantino zu Russland – Kritik aus der Ukraine

Die Äußerungen von FIFA-Präsident Gianni Infantino über eine mögliche Rückkehr russischer Fußballmannschaften in internationale Wettbewerbe haben in der Ukraine und darüber hinaus für heftige Kritik gesorgt. Ukrainische Vertreter, darunter Außenminister Andrij Sybiha, argumentieren, dass dies eine moralische Entgleisung darstellt, während sie auf die Auswirkungen des Krieges auf ukrainische Kinder hinweisen und eine Beibehaltung der Sanktionen fordern. Internationale Unterstützung für die ukrainische Position wächst, und die FIFA steht unter Druck, ihre Haltung angesichts des anhaltenden Konflikts nicht zu ändern.

WASHINGTON, DC - 07. MÄRZ: Gianni Infantino, Präsident der Fédération Internationale de Football Association (FIFA), spricht neben US-Präsident Donald Trump bei der Unterzeichnung einer Durchführungsverordnung im Oval Office des Weißen Hauses am 07. März 2025 in Washington, DC. Präsident Trump unterzeichnete eine Durchführungsverordnung zur Einrichtung einer Task Force des Weißen Hauses für die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anna Moneymaker/Getty Images/AFP (Foto von Anna Moneymaker / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

FIFA-Chef Infantino: Trump überreicht WM-Pokal 2026

US-Präsident Donald Trump wird eine zentrale Rolle bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 spielen, indem er am 19. Juli, dem Tag des Finales, die Trophäe an die siegrende Mannschaft überreicht. FIFA-Präsident Gianni Infantino betonte, dass nur der Präsident und die Sieger den Pokal berühren dürfen, und bezeichnete Trump als Freund des Fußballs. Diese Regelung wurde während einer Podiumsdiskussion im Weltwirtschaftsforum in Davos bekannt gegeben, während die Vorbereitungen für das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada fortschreiten.

UEFA Generalsekretär Gianni Infantino vor der Fußball WM 2022 in Katar / AFP / FABRICE COFFRINI

WM 2026: Britische Football Supporters‘ Association kritisiert Infantinos Aussagen über britische Fans

Die Football Supporters‘ Association hat auf die Aussagen von FIFA-Präsident Gianni Infantino reagiert, der britische Fußballfans in seiner Rede kritisierte und hohe Ticketpreise für die WM 2026 in Nordamerika verteidigte. Die Organisation fordert Infantino auf, sich anstelle von Spott um bezahlbare Ticketpreise zu kümmern, während Infantino betont, dass die Nachfrage nach Tickets enorm sei, insbesondere aus den USA, Deutschland und England. Die Diskussion über die Ticketpreise dürfte die Vorbereitungen für das Turnier weiterhin prägen.

FIFA Präsident Gianni Infantino (Foto Depositphotos.com)

Dubai wird zur neuen FIFA-Hauptstadt

Ab 2026 wird Dubai die neue Hauptstadt der FIFA und exklusiver Veranstaltungsort für die jährliche Preisverleihung der New World Football Awards. Diese Entscheidung markiert einen Wendepunkt im internationalen Fußball und reflektiert die wachsende Bedeutung der Golfstaaten, die durch strategische Partnerschaften und erhebliche Einnahmen im Sportmarketing zunehmend Einfluss gewinnen. FIFA-Präsident Gianni Infantino zeigt sich optimistisch, dass Dubai ein Weltklasse-Event bieten wird und plant, regelmäßig vor Ort zu sein, um die Entwicklung des Fußballs in der Region zu fördern.

WASHINGTON, DC - 07. MÄRZ: Gianni Infantino, Präsident der Fédération Internationale de Football Association (FIFA), spricht neben US-Präsident Donald Trump bei der Unterzeichnung einer Durchführungsverordnung im Oval Office des Weißen Hauses am 07. März 2025 in Washington, DC. Präsident Trump unterzeichnete eine Durchführungsverordnung zur Einrichtung einer Task Force des Weißen Hauses für die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anna Moneymaker/Getty Images/AFP (Foto von Anna Moneymaker / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

Wegen Trump-Beziehung: FIFA-Präsident Infantino in der Kritik wegen Neutralitätspflicht zur WM 2026

Infantino unter Druck: Politische Nähe zu Trump sorgt für Ethik-Beschwerde FIFA-Präsident Gianni Infantino steht erneut in der Kritik. Die Menschenrechtsorganisation FairSquare hat offiziell Beschwerde bei der Ethikkommission der FIFA eingereicht. Der Vorwurf: wiederholte Verstöße gegen die Neutralitätspflicht – konkret geht es um Infantinos enge Beziehung zum ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Mehrfacher Regelverstoß laut FairSquare Laut …

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WASHINGTON, DC - 07. MÄRZ: Gianni Infantino, Präsident der Fédération Internationale de Football Association (FIFA), spricht neben US-Präsident Donald Trump bei der Unterzeichnung einer Durchführungsverordnung im Oval Office des Weißen Hauses am 07. März 2025 in Washington, DC. Präsident Trump unterzeichnete eine Durchführungsverordnung zur Einrichtung einer Task Force des Weißen Hauses für die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anna Moneymaker/Getty Images/AFP (Foto von Anna Moneymaker / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

FIFA-Friedenspreis: Infantino kürt Trump zum „Friedensbotschafter“? FIFA-Preis sorgt für Eklat

Kurz vor der WM-Auslosung in Washington steht FIFA-Präsident Gianni Infantino erneut im Zentrum der Kritik. Grund ist die erstmalige Vergabe eines „Friedenspreises“, den der Weltverband künftig jährlich vergeben will. Besonders brisant: Ex-US-Präsident Donald Trump gilt als heißer Kandidat – obwohl die Kriterien für die Auszeichnung völlig unklar sind. Trump wollte erst den Friedens-Nobelpreis erhalten – …

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