Infantinos FIFA Imperium: Zehn Jahre voller Geld, Gier und Größenwahn – Die totale Diktatur?
Zehn Jahre nach seiner Wahl 2016 prägt Gianni Infantino die FIFA als dominante, zunehmend zentralistisch agierende Figur — statt versprochener Reformen sehen Kritiker eine Machtkonzentration und ein System aus Geld, Einfluss und gebrochenen Reformzusagen. Unter seiner Führung wuchsen Einnahmen und Mega‑Turniere (48er Männer‑WM, größeres Frauen‑Turnier, 32er Klub‑WM) sowie die Zahl der Kommissionen, zugleich mehren sich Vorwürfe von Intransparenz, politischer Nähe zu Staatschefs und fragwürdigen Entscheidungen wie der Vergabe der WM 2034.