Alexandra Popp. vom VfL Wolfsburg Frauen (Foto Depositphotos.com)

Frauenfußball heute: Alexandra Popp’s Zukunft weiter offen

Alexandra Popp (34) hält ihre Zukunft offen: ihr Vertrag in Wolfsburg läuft zum Saisonende aus und sie nennt vier Optionen — Verlängerung, Wechsel zu Borussia Dortmund, ein Auslandseinsatz oder Karriereende — wobei Wolfsburg ihr keine Frist gesetzt hat.
Ein Wechsel zum BVB schließt sie unverändert nicht aus (als gebürtige Witten und langjährige BVB-Anhängerin ein emotionaler Gedanke); bei einem Transfer wären Vertragsdauer, mögliche Ablösesumme, Unterschrift, Medizincheck und die Einbindung ihres Beraters die nächsten Schritte.
Zudem kritisiert die dreimalige Fußballerin des Jahres und Olympiasiegerin die Stagnation bei den Wölfinnen und das Vorpreschen von Bayern als Faktor in ihrer Entscheidungsfindung.

WM 2026 Vorschau-Interview mit MagentaTV-Experten Thomas Müller

MagentaTV zeigt alle 104 WM-2026 Spiele live! In 100 Tagen startet die Fußball-WM

In 100 Tagen startet die Fußball‑WM in den USA, Kanada und Mexiko (11. Juni–19. Juli 2026) — komplett live bei MagentaTV: Der Anbieter zeigt alle 104 Spiele, davon 44 exklusiv, und sichert sich damit auch mehrere Achtel‑ und Viertelfinals. Für die Begleitung setzt MagentaTV auf das Experten‑Trio Thomas Müller, Mats Hummels und Jürgen Klopp; Müller sagt im Exklusiv‑Interview, er freue sich auf die Rolle und die kollegialen Debatten mit Hummels und Klopp, ist zugleich ein wenig nervös und gibt sich sportlich zuversichtlich, aber realistisch zur DFB‑Mannschaft und den großen Favoriten.

Bundestrainer Christian Wück: "Die Nations League ist eine sehr gute Gelegenheit für die Entwicklung der Mannschaft" Foto: Yuliia Perekopaiko/DFB

Fußball Länderspiel heute: Wück mit Ansage: DFB-Team mit „gleicher Qualität“ wie Spanien

DFB-Trainer Christian Wück sieht sein Team auf dem Papier auf Augenhöhe mit Weltmeister Spanien, betont aber, dass die vorhandene Qualität – etwa bei Jule Brand oder Klara Bühl – zu selten konstant im Spiel sichtbar wird. Er fordert mehr Konstanz und bessere Umsetzung bei Passqualität, Erstkontakt und Abschluss (auch aus der Distanz) und kündigt vor dem WM-Quali-Auftakt gegen Slowenien ohne große Experimente das klare Ziel an: die Qualifikation gewinnen.

Frankreichs Stürmer Nr. 10, Kylian Mbappe, feiert den Führungstreffer während des Endspiels um den dritten Platz der UEFA Nations League zwischen Deutschland und Frankreich in Stuttgart, Südwestdeutschland, am 8. Juni 2025. (Foto: THOMAS KIENZLE / AFP)

Frankreichs Superstar Kylian Mbappé für Untersuchungen am Knie in Paris

Kylian Mbappé war am Montag in Paris zu weiteren Untersuchungen an seinem seit Ende 2025 bestehenden Außenbandproblem im linken Knie; Berichten zufolge wurde er dabei von Real-Madrid-Mitarbeitern begleitet. Der Klub spricht von einer Knieverstauchung und setzt auf konservative Behandlung und Reha statt einer OP, bleibt aber unklar, wie lange die Ausfallzeit dauern wird und ob Mbappé für das Champions-League-Achtelfinale gegen Manchester City fit sein wird.

FIFA Fußball WM 2026 in USA, Mexiko & Kanada

WM 2026 Debatte: Oke Göttlich legt nach und fordert DFB-Positionierung

In der Debatte um die WM 2026 hat Präsidiumsmitglied und FC St. Pauli‑Präsident Oke Göttlich seine Forderung erneuert, dass der DFB eine klare Haltung zu Menschenrechten und politischen Fragen einnehmen und sich kommunikativ auf mögliche Diskussionen vorbereiten müsse – er betonte ausdrücklich, keinen Boykott der Gastgeber USA, Mexiko und Kanada zu fordern, sondern Denkanstöße geben zu wollen. Der DFB lehnte einen Boykott ab und Präsident Bernd Neuendorf kritisierte Göttlich, woraufhin sich dieser über die Reaktionen erstaunt zeigte und auf seine längere Funktionärserfahrung verwies.

FC Barcelona Trainer Hansi Flick (Foto Depositphotos.com)

Fußball heute: FC Barcelona in der Copa del Rey – Flick glaubt an Pokalwunder

Nach dem 0:4‑Hinspiel steht Barcelona im Copa‑del‑Rey‑Halbfinal‑Rückspiel gegen Atlético vor einer Mammutaufgabe; Hansi Flick fordert Einheit und glaubt trotz der Hypothek an ein Pokalwunder, gestärkt durch das 4:1 gegen Villarreal und Lamine Yamals Dreierpack. Robert Lewandowski fehlt verletzt, Pedri kehrt in den Kader zurück, während Diego Simeone Yamal gezielt Defensivaufgaben auferlegen will, um Barças Offensivkraft zu schwächen.

Die deutsche Stürmerin Selina Cerci (#15) reagiert während des Rückspiels im Finale der UEFA Women's Nations League zwischen Spanien und Deutschland im Metropolitano-Stadion in Madrid am 2. Dezember 2025. (Foto: Javier SORIANO / AFP)

DFB-Frauen Länderspiel: Kräfte sammeln für den Jahresauftakt in der WM-Quali 2027

Die DFB-Frauen nutzen die verlängerte Abstellungsperiode, um unter Bundestrainer Christian Wück Intensität, taktische Abläufe und mentale Vorbereitung zu schärfen; vor dem WM‑Quali-Auftakt gegen Slowenien in Dresden (Di., 17.45 Uhr/ARD) gönnten sich Spielerinnen wie Ann‑Katrin Berger, Vivien Endemann und Janina Minge einen freien Tag. Nur der Gruppensieger aus Gruppe A4 qualifiziert sich direkt für Brasilien 2027, daher sind Konstanz und Stabilität gefragt — bereits am Samstag steht das nächste Spiel in Norwegen (18.00 Uhr/ZDF-Livestream) an. Kaderdetails: Selina Cerci und Sophia Kleinherne fehlen verletzt, dafür wurden Jella Veit und Larissa Mühlhaus nachnominiert; Kapitänin Giulia Gwinn berichtet von hoher Motivation, und Lea Schüller kehrt mit pure Freude nach ihrem Wechsel zurück ins Blickfeld.

Die deutsche Verteidigerin Giulia Gwinn (links) und die spanische Stürmerin Esther Gonzalez (#09) kämpfen um den Ball während des Hinspiels des Finales der UEFA Women's Nations League zwischen Deutschland und Spanien am 28. November 2025 in Kaiserslautern, Westdeutschland. (Foto: THOMAS KIENZLE / AFP)

DFB Frauen-Kapitänin Guilia Gwinn im Interview vor dem nächsten DFB-Länderspiel

Fünf Tage vor dem Auftakt der WM‑Qualifikation gegen Slowenien in Dresden zieht DFB‑Kapitänin Giulia Gwinn ein positives Fazit: Die Stimmung am Campus sei fokussiert und motiviert, die Mannschaft habe klare Ziele für das Länderspieljahr 2026 und sieht die längere Abstellungsphase als Chance für taktische Arbeit und die Integration neuer Spielerinnen. Gwinn betont, dass die Belastungssteuerung individuell erfolgt – auch sie selbst verzichtet auf die intensivere Einheit nach Absprache mit Trainer Christian Wück, es sei nichts Ernstes. Zudem will das Team defensive Stabilität ins Offensivspiel übertragen und die in der Frauen‑Bundesliga geprägte Entwicklung als Basis für die Zukunft der Nationalmannschaft nutzen.

Telekom landet Transfer des Jahres: Thomas Müller wird MagentaTV-Experte für die WM 2026 

MagentaTV zeigt 44 WM-Spiele exklusiv – Welche Länderspiele sind es?

MagentaTV hat 18 Exklusivspiele für die ersten beiden Gruppenspieltage der WM 2026 angekündigt und zeigt in Deutschland insgesamt alle 104 Partien live, davon 44 ausschließlich – inklusive der neuen Sechzehntelfinals. Auf dem Programm stehen Spiele der Gastgeber USA und Mexiko sowie Duelle gegen Topteams wie Frankreich, Spanien und die Niederlande; Telekom-TV-Chef Arnim Butzen sagt, MagentaTV wolle die WM zum „einzigartigen Live-Erlebnis“ machen, weitere Exklusiv-Planungen für den dritten Gruppenspieltag sind noch offen.

Deutschlands Cheftrainer Julian Nagelsmann umarmt Deutschlands Verteidiger Nr. 15 Nico Schlotterbeck nach dem Qualifikationsspiel zur Weltmeisterschaft 2026 in Gruppe A zwischen Nordirland und Deutschland im Windsor Park Stadion in Belfast am 13. Oktober 2025. (Foto: Paul Faith / AFP)

Bundestrainer Nagelsmann zum DFB Kader: Welche Nationalspieler nimmt er zur WM 2026 mit?

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat seinen WM‑Plan 2026 klar gezogen: er setzt auf Rollen statt auf reines Starpotenzial – Joshua Kimmich soll Rechtsverteidiger werden, Oliver Baumann die Nummer eins sein und Leon Goretzka gute Chancen auf einen Stammplatz haben – entschieden wird nach Einsatzzeit, Charakter und physischer Verfügbarkeit. Offen bleiben mehrere Baustellen (Backup‑RV, Innenverteidigung, Sechser, Neuner); Nagelsmann sieht Lennart Karl als Joker, warnt, dass Said El Mala Spielpraxis braucht, und will die finalen Konturen in den März‑Länderspielen in der Schweiz (27.3.) und gegen Ghana (30.3.) schärfen.