WM 2026: Der Stürmer-Check – Wer schießt Deutschland zum WM-Titel?
Wer wird Deutschlands Mittelstürmer bei der WM 2026? Jetzt alle Kandidaten im Überblick!
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Beim BVB soll Nico Schlotterbeck seine Zukunft rund um die Länderspielpause im März entscheiden; der 26‑Jährige hat sich laut Sport Bild eine Deadline gesetzt und prüft vor allem eine Vertragsverlängerung in Dortmund oder einen Wechsel zu Real Madrid. Die Dortmunder Führung, allen voran Sportdirektor Sebastian Kehl, drängt wegen Planungsbedarf auf eine zügige Klärung; Schlotterbeck steht noch bis 2027 unter Vertrag.
Hertha BSCs Traum vom Finale im eigenen Olympiastadion ist geplatzt: Im DFB‑Pokal‑Viertelfinale verlor die Mannschaft von Stefan Leitl nach 1:1 n.V. im Elfmeterschießen 4:5 gegen den SC Freiburg. Yuito Suzuki brachte Freiburg in der Verlängerung in Führung, Fabian Reese glich per Traumtor aus – im Shootout parierte Florian Müller den entscheidenden Elfmeter von Pascal Klemens und sicherte den Breisgauern damit das erste Halbfinale seit drei Jahren.
Kurz und knapp: Das DFB-Pokal-Viertelfinale Hertha BSC – SC Freiburg am 10.02.2026 (Anstoß 20:45 Uhr im Olympiastadion) wird exklusiv von Sky übertragen (Sky Top Event / Sky Sport Mix) — es gibt keine Free-TV-Übertragung, Zuschauer benötigen ein Sky-Abo oder das digitale Sky-Angebot. Beide Teams kommen in starker Verfassung, deshalb ist mit einem offenen, umkämpften Spiel zu rechnen, in dem jede Großchance oder späte Entscheidung schwer wiegen kann.
Die deutsche Nationalmannschaft spielt am 27. März um 20.45 Uhr im St. Jakob‑Park in Basel; der Ticketverkauf läuft exklusiv für Mitglieder des Fan Club Nationalmannschaft und für eigenständig organisierte Fanclubs, die Bewerbungsfrist für Fan‑Club‑Mitglieder endet am Freitag, 20. Februar 2026 um 12 Uhr.
Rund 1.500 Karten à 56,20 Euro werden über das DFB‑Ticketportal vergeben (Bezahlung per SEPA‑Lastschrift, Belastung erst nach Zuteilung); pro Mitglied ist nur ein Ticket möglich, Tickets sollten personalisiert werden (Bonuspunkte), Gruppenbestellungen bis zu vier Personen sind zulässig, Umpersonalisierungen nur ausnahmsweise gegen 10 Euro und bei externen Fanclubs grundsätzlich nicht.
US‑Präsident Donald Trump hat Kanada wegen eines Handelsabkommens mit China scharf attackiert, das Land als «eaten alive» bezeichnet und gedroht, die Eröffnung der Gordie Howe International Bridge zu blockieren – ein Vorgang, der die Vorbereitungen Kanadas als Co‑Gastgeber der WM 2026 überschattet. Trump behauptet, die Brücke enthalte «praktisch keinen US‑Anteil» und dürfe erst geöffnet werden, wenn die USA «vollständig entschädigt» wären, womit alte Spannungen über Zölle, Elektrofahrzeug‑Deals und Handelsfragen neu aufbrechen.
Die DFB-Frauen spielen das Rückspiel in der WM-Qualifikation gegen Österreich am 18. April um 18:00 Uhr im Stadion Ried; das Hinspiel steigt vier Tage zuvor im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg. Die Quali beginnt für Deutschland am 3. März in Dresden gegen Slowenien (17:45), umfasst weitere Spiele u. a. in Stavanger (7. März) und Köln (5. Juni) und endet am 9. Juni in Slowenien — nur die Gruppensieger qualifizieren sich direkt für die WM 2027 in Brasilien.
Der FC Bayern will nach sechs Jahren wieder ins Pokal-Finale nach Berlin und nimmt das DFB-Pokal-Viertelfinale gegen RB Leipzig am Mittwoch als Pflichttermin; Vorstandschef Jan-Christian Dreesen machte mit „Es geht ums Ganze“ die historische Bedeutung und den Druck deutlich. Sportvorstand Max Eberl und Trainer Vincent Kompany betonen die Priorität des Finaleinzugs, planen gezielte Rotation nach der 5:1-Generalprobe gegen Hoffenheim und heben die „gesunde Konkurrenz“ im Kader hervor, die dem Coach Flexibilität gibt.
Beim UEFA-Gipfel in Brüssel dominierte die Debatte um die WM und die politische Positionierung des europäischen Fußballs: Hans-Joachim Watzke und DFB-Chef Bernd Neuendorf versuchten zu beruhigen, doch Druck durch Donald Trumps Einfluss, umstrittene Auftritte von Gianni Infantino und die mögliche Rückkehr Russlands verhinderten eine ruhige Tagesordnung. EU-Abgeordnete und Verbandsvertreter fordern ein klares Bekenntnis zu Menschenrechten, Inklusion und internationalen Normen; diskutiert werden auch Boykott-Optionen und strategische Entscheidungen, die Europas Haltung gegenüber FIFA und der WM nachhaltig prägen könnten.
Max Eberl stellte klar, dass der FC Bayern noch keine konkreten Vertragsverhandlungen mit Harry Kane aufgenommen hat; es gebe zwar einen regelmäßigen Austausch über Spiele und Saisonphasen, aber keine formellen Verhandlungen. Kanes Vertrag läuft bis 2027, er ist sportlich weiter eine Schlüsselspielerin (bisher 123 Tore in 129 Pflichtspielen) und Spekulationen über Angebote aus England oder Saudi-Arabien wies Eberl als unbegründet zurück.