WM 2026 Video: Wo spielt Spanien im WM-Auftakt? Welches Stadion? Atlanta Stadium

Spanien fiebert dem Start in die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 entgegen. Im Atlanta Stadium trifft La Roja zum Auftakt der Gruppe H auf Kap Verde und zählt schon die Tage bis zum ersten Anpfiff. Die Mannschaft will im Eröffnungsspiel gegen Kap Verde gleich ein Zeichen setzen und mit einem Sieg in das Turnier starten. Schauplatz des Auftakts …

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Deutschlands Torhüter Manuel Neuer begrüßt nach dem 7:1-Sieg im WM-Gruppenspiel gegen Curaçao den früheren Weltmeister Bastian Schweinsteiger, der als TV-Experte im Einsatz war. Die Partie der Gruppe E fand am 14. Juni 2026 im Houston Stadium in Houston, Texas, statt. Alexander Hassenstein / Getty Images North America via Getty Images

Deutschland nach dem 7:1 Sieg – Neuer schwärmt: „Wie ein erstes Spiel“

Manuel Neuer ist bei der WM mit einem starken Comeback im DFB-Team in sein fünftes Turnier gestartet und feierte beim 7:1 gegen Curaçao einen erfolgreichen Auftakt, auch wenn er beim Gegentor zum 1:1 ärgerte. Der 40-Jährige sprach von einem Gefühl „wie beim ersten Spiel“ und lobte die Ruhe sowie den guten Spirit im Team unter Julian Nagelsmann.

Schiedsrichter Patrick Ittrich vor dem Anpfiff der Bundesliga-Partie zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem FC Augsburg. Das Spiel fand am 16. Mai 2026 im Stadion An der Alten Försterei in Berlin statt. (Maja Hitij / Getty Images Europe via Getty Images)

FIFA Regel der Trink- und Abkühlpausen: Aus zwei mach vier

Wegen Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit sind Kühl- und Trinkpausen im Fußball sinnvoll, bei der WM setzt die FIFA dafür aber auf feste, dreiminütige Unterbrechungen in der 22./23. sowie 67./68. Minute. Das schützt zwar die Spieler, verändert aber den Spielrhythmus deutlich und kann taktisch wie auch für TV-Sender und Zuschauer spürbare Folgen haben.

Löw mit dem späterem Torschützen Mario Götze im WM-Finale 2014 (Foto AFP)

Diese Deutschland Länderspiele landen in den Top 10 der TV-Quoten

Die größten TV-Momente deutscher Länderspiele bleiben die WM-Finals und K.o.-Spiele: Spitzenreiter ist das WM-Endspiel 2014 gegen Argentinien mit 34,65 Millionen Zuschauern, gefolgt vom 7:1 gegen Brasilien im Halbfinale mit 32,57 Millionen. Auch weitere Klassiker wie das WM-Halbfinale 2010 gegen Spanien, das EM-Halbfinale 2016 gegen Frankreich oder das EM-Finale 1996 erreichten jeweils enorme Reichweiten von weit über 28 Millionen.

Blick in das ausverkaufte Houston Stadium: Die Videowand zeigt den deutlichen 7:1-Spielstand, als Deutschland am 14. Juni 2026 sein WM-Gruppenspiel der Gruppe E gegen Curaçao bestreitet. (Lars Baron / Getty Images)

ARD Einschaltquote gestern: 23,43 Millionen Fans sehen 7:1 Sieg – 70% Marktanteil

Der WM-Start der deutschen Nationalmannschaft hat der ARD mit 23,43 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 70,2 Prozent eine herausragende Quote beschert. Gegenüber dem WM-Auftakt 2022 mit nur 9,23 Millionen Fans fiel das Interesse damit deutlich höher aus, während ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky von einem „großartigen Start“ sprach.

WM 2026 Podcast: „Deutschland gewinnt mit 7:1 gegen Curacao und trotzdem ein Warnschuss“

WM 2026 Podcast: „Deutschland gewinnt mit 7:1 gegen Curacao und trotzdem ein Warnschuss“

In der neuesten Folge unseres WM 2026 Podcasts „Der 5. Stern“ nehmen wir den deutschen WM-Auftakt unter die Lupe: Das 7:1 gegen Curacao in Houston sah auf dem Papier makellos aus, doch erzählt das Ergebnis wirklich die ganze Wahrheit? Wir sprechen über Manuel Neuers Rekord-Comeback, das Torfestival und die Abwehrwackler, die zum Warnschuss vor der …

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Die französische Nationalmannschaft um Randal Kolo Muani, William Saliba, Désiré Doué, Eduardo Camavinga, Warren Zaïre-Emery und Kylian Mbappé bejubelt den Sieg im Viertelfinal-Rückspiel der UEFA Nations League gegen Kroatien. Die Partie fand am 23. März 2025 im Stade de France in Paris statt. Aurelien Meunier / Getty Images Europe via Getty Images

Frankreich bei der WM: Mit dem Traumsturm zum Titel Mbappé, Dembélé, Olise?

Kylian Mbappé zeigte sich in James Cordens WM-Sendung zwar von seiner lockeren Seite, doch bei Frankreich soll er nun wieder als Taktgeber vorangehen. Mit einem hochkarätig besetzten Angriff um Mbappé, Ousmane Dembélé, Michael Olise und Désiré Doué zählt die Équipe Tricolore gegen Senegal zu den großen Favoriten – auch wenn Didier Deschamps den Druck bewusst klein hält und auf die fehlende Turniererfahrung vieler Spieler verweist.