WM 2026 Sechzehntelfinale-Rechner: Was muss Deutschland bei der WM 2026 für das Weiterkommen tun?

Deutschland ist mit einem Ausrufezeichen in die WM 2026 gestartet: Dem 7:1 gegen Curaçao folgt nun das Spitzenspiel der Gruppe E gegen die Elfenbeinküste. Die zentrale Frage vieler Fans lautet: Was muss die DFB-Elf tun, um sicher ins Sechzehntelfinale der WM 2026 einzuziehen? Dieser Rechner ordnet alle Szenarien rund um das Spiel Deutschland gegen Elfenbeinküste am Samstag ein.

WM 2026 Sechzehntelfinale - Spielplan, Termine, Anstoßzeiten
WM 2026 Sechzehntelfinale – Spielplan, Termine, Anstoßzeiten

Weltmeisterschaften
20.6.2026
- 22:00
Deutschland
- -
Elfenbeinküste
Was muss Deutschland fürs Sechzehntelfinale tun? Schon ein Sieg oder Remis gegen die Elfenbeinküste am Samstag bringt Deutschland in eine sehr gute Ausgangslage; ein Sieg macht das Weiterkommen praktisch sicher.

WM 2026 Gruppe E: Die aktuelle Tabelle

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Team
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Tore
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Nach dem ersten Spieltag teilen sich Deutschland und die Elfenbeinküste mit je drei Punkten die Tabellenspitze. Die Ivorer gewannen ihr Auftaktspiel mit 1:0 gegen Ecuador, während Deutschland dank des 7:1 gegen Curaçao mit einem Torverhältnis von plus sechs (gegenüber plus eins der Elfenbeinküste) auf Platz eins steht. Ecuador und Curaçao haben noch keine Zähler auf dem Konto. Die Ausgangslage vor dem direkten Duell könnte also kaum spannender sein, denn es geht zugleich um Gruppenplatz eins.

Übrigens: Die Aufstellung Deutschland heute findest du bei uns immer live, sobald sie offiziell bestätigt ist.

Bundestrainer Julian Nagelsmann beobachtet das Training der deutschen Nationalmannschaft einen Tag vor dem WM-2026-Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste am 19. Juni 2026 im Toronto Stadium, im Vordergrund Torhüter Manuel Neuer am Ball. (Alexander Hassenstein / Getty Images)
Bundestrainer Julian Nagelsmann beobachtet das Training der deutschen Nationalmannschaft einen Tag vor dem WM-2026-Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste am 19. Juni 2026 im Toronto Stadium, im Vordergrund Torhüter Manuel Neuer am Ball. (Alexander Hassenstein / Getty Images)

Der WM-2026-Modus: So kommt man ins Sechzehntelfinale

Die WM 2026 wird erstmals mit 48 Teams ausgetragen, die in zwölf Gruppen zu je vier Mannschaften eingeteilt sind. Das verändert den Modus grundlegend: Aus jeder Gruppe ziehen die ersten beiden Teams direkt in die K.o.-Runde ein. Hinzu kommen die acht besten Gruppendritten aus allen zwölf Gruppen. Insgesamt qualifizieren sich damit 32 Mannschaften für die erste K.o.-Runde, die deshalb als Sechzehntelfinale (Runde der 32) gespielt wird.

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Diese erweiterte Regel hat eine wichtige Folge: Selbst ein dritter Platz in der Gruppe kann fürs Weiterkommen reichen, sofern die Bilanz im Vergleich zu den anderen Gruppendritten gut genug ist. Für Deutschland bedeutet das ein doppeltes Sicherheitsnetz. Die DFB-Elf kann sich über die ersten beiden Gruppenplätze qualifizieren und hätte selbst als Dritter dank des bereits jetzt starken Torverhältnisses realistische Chancen auf eines der acht Tickets für die besten Drittplatzierten.

Deutschlands Szenarien gegen die Elfenbeinküste

Bei einem Sieg würde Deutschland auf sechs Punkte klettern. Damit wäre das Weiterkommen praktisch sicher, denn ein Team mit sechs Zählern ist als Gruppendritter kaum noch vorstellbar und damit über die besten Drittplatzierten so gut wie nicht mehr aus dem Turnier zu kicken. Zugleich hätte die DFB-Elf den Gruppensieg vor dem letzten Spieltag in eigener Hand und könnte mit breiter Brust ins abschließende Gruppenspiel gegen Ecuador gehen.

Bei einem Unentschieden stünde Deutschland bei vier Punkten und damit weiter in einer sehr guten Ausgangslage. Das Weiterkommen wäre wahrscheinlich, und auch Platz eins bliebe möglich. Die endgültige Entscheidung über Platzierung und sicheres Ticket fiele dann im letzten Gruppenspiel am 25. Juni gegen Ecuador.

Bei einer Niederlage bliebe Deutschland bei drei Punkten stehen und müsste die Tabellenführung abgeben. Dann gilt es, im letzten Spiel gegen Ecuador zu punkten. Aufgrund des bereits jetzt sehr guten Torverhältnisses von 7:1 und der Drittplatzierten-Regel bliebe die Ausgangslage aber ordentlich. Deutschland geht als Favorit und mit zehn Siegen in Serie in dieses Spiel, ein solches Szenario ist also eher die theoretische Möglichkeit als die Erwartung.

Der Showdown am 3. Spieltag: Ecuador gegen Deutschland

Endgültig fallen die Würfel in der Gruppe E am dritten Spieltag. Am Donnerstag, den 25. Juni, treffen Ecuador und Deutschland um 22:00 Uhr MESZ aufeinander, übertragen wird das Spiel in der ARD. Zeitgleich steigt das Parallelspiel zwischen Curaçao und der Elfenbeinküste, das bei MagentaTV läuft. Beide Partien werden bewusst gleichzeitig angepfiffen, damit kein Team einen Wettbewerbsvorteil durch ein späteres Ergebnis erhält.

Je nach Ausgang des Spiels gegen die Elfenbeinküste am Samstag geht es für Deutschland am letzten Spieltag entweder um den Gruppensieg oder um das endgültige Ticket fürs Sechzehntelfinale. Wer das Direktduell am Samstag gewinnt, hat dabei die klar besseren Karten. Vor dem Spitzenspiel lohnt ein Blick auf die Details: Hier gibt es alle Infos dazu, wer Deutschland gegen die Elfenbeinküste überträgt, sowie die Vorschau mit den voraussichtlichen Aufstellungen.

Häufige Fragen zum Weiterkommen Deutschlands

Was muss Deutschland fürs Sechzehntelfinale tun?
Deutschland muss am Samstag gegen die Elfenbeinküste punkten. Ein Sieg macht das Weiterkommen praktisch sicher und bringt zugleich den Gruppensieg in eigene Hand. Ein Unentschieden bedeutet vier Punkte und eine sehr gute Ausgangslage; die endgültige Entscheidung fällt dann im letzten Spiel gegen Ecuador.

Wann kann sich Deutschland fürs Sechzehntelfinale qualifizieren?
Bei einem Sieg am Samstag, den 20. Juni gegen die Elfenbeinküste (22:00 Uhr MESZ, ZDF/MagentaTV) ist das Weiterkommen praktisch sicher. Andernfalls bringt das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador am Donnerstag, den 25. Juni die endgültige Entscheidung.

Wie viele Teams kommen aus jeder Gruppe weiter?
Aus jeder der zwölf Gruppen ziehen die beiden Bestplatzierten direkt ins Sechzehntelfinale ein. Hinzu kommen die acht besten Gruppendritten aus dem gesamten Turnier. So qualifizieren sich insgesamt 32 Mannschaften für die erste K.o.-Runde.