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Real Madrids Rechtsaußen Rodrygo hat sich am rechten Knie einen Kreuzbandriss sowie einen Riss des Außenmeniskus zugezogen und fällt damit langfristig aus. Spanische Medien berichten von einer Ausfallzeit von mindestens sieben Monaten – damit ist der 25‑Jährige für die WM in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) nicht verfügbar. Der Einsatz gegen den FC Getafe war sein Comeback nach einer Pause wegen einer Sehnenentzündung; nach dem Spiel folgte die ernüchternde Diagnose.

Kreuzbandriss bestätigt – Details zur Diagnose
Real Madrid bestätigte den Befund am Dienstag: Rodrygo erlitt einen Kreuzbandriss und einen Riss des Außenmeniskus am rechten Knie. Laut spanischen Medien wird die Ausfallzeit auf mindestens sieben Monate geschätzt, womit der Spieler in den Sommermonaten nicht zur Verfügung steht. Die Diagnose folgte unmittelbar nach dem 0:1 gegen Getafe, nachdem Rodrygo während des Spiels behandelt wurde und anschließend über Kniebeschwerden klagte.
Einsatz gegen Getafe und vorherige Beschwerden
Das Spiel gegen den FC Getafe war Rodrygos erster Einsatz nach einer rund einmonatigen Pause wegen einer Sehnenentzündung. Er kam in der Partie für die letzten 35 Minuten ins Spiel, musste zwischenzeitlich behandelt werden und zeigte nach dem Abpfiff weiterhin Beschwerden im rechten Knie. Am darauffolgenden Dienstag bestätigte die medizinische Untersuchung den schweren Meniskus- und Kreuzbandriss.
Sportliche Folgen: WM-Aus und Bilanz in der Saison
Durch die prognostizierte Ausfallzeit verpasst Rodrygo die WM-Endrunde (11. Juni bis 19. Juli) und steht Brasilien damit nicht zur Verfügung. Für Real Madrid hatte der 25‑Jährige in dieser Saison in der Liga 19 Einsätze bestritten und dabei ein Tor erzielt sowie vier Vorlagen geliefert; in der Champions League traf er einmal. Rodrygo bringt 37 Länderspiele für Brasilien auf dem Konto.