Willkommen in den USA zur Fußball-WM 2026! Iraks Nationalstürmer Aymen Hussein hat mit seinem entscheidenden Treffer im Play-off gegen Bolivien den 48. und letzten Startplatz für das Turnier gesichert. Bei seiner Einreise nach Chicago erlebte der 30-Jährige jedoch einen unangenehmen Auftakt.

Fast sieben Stunden am Flughafen festgehalten
Wie ein Vertreter des irakischen Olympischen Komitees, der dem Team nahesteht, berichtet, wurde Hussein am Flughafen in Chicago bei der Einreise stundenlang von den Behörden überprüft. Demnach dauerte das Verhör fast sieben Stunden. Auch Husseins Mobiltelefon soll kontrolliert worden sein.
Auch Teamfotograf soll abgewiesen worden sein
Nach der Überprüfung soll zudem der Fotograf der irakischen Nationalmannschaft, Talal Salah, die Einreise verweigert worden sein. Hussein, der für den Irak bislang 32 Länderspieltore erzielt hat, hatte Anfang April mit seinem Tor gegen Bolivien die WM-Teilnahme seines Landes perfekt gemacht.