Ein Fußballspieler im Trikot der iranischen Nationalmannschaft steht mit einem Fußball in der Hand vor einer großen iranischen Fahne, im Hintergrund jubelnde Fans im Stadion. (Copyright Depositphotos.com)

Fußball-WM 2026: Iran verlangt Verlegung seiner WM-Spiele nach Mexiko

90 Tage vor WM-Beginn verlangt der Iran, seine Gruppenspiele aus den USA nach Mexiko zu verlegen und knüpft daran die Teilnahme – Sportminister Ahmed Donjamali kündigte an, die Möglichkeit werde mit der FIFA geprüft, eine Stellungnahme des Weltverbands steht noch aus. Der Vorstoß kommt vor dem Hintergrund interner Debatten im iranischen Fußball (Verbandschef Mehdi Tadsch hatte einen Boykott ins Spiel gebracht) und politisch-sicherheitsrelevanter Vorfälle, etwa dem Verbleib mehrerer Spielerinnen der Frauen-Nationalmannschaft in Australien.

2842 Legoteile! Lego baut den FIFA WM-Pokal nach

WM 2026 Lego Bausatz: 2842 Legoteile! Lego baut den FIFA WM-Pokal nach

LEGO bringt zum WM‑Jahr 2026 eine offizielle, detailgetreue Nachbildung des FIFA‑World‑Cup‑Pokals als 2.842‑teiliges Set (Nr. 43020) mit goldener Oberfläche, charakteristischen Figuren, FIFA‑Plakette am Sockel und einem versteckten Fach im Globus, das eine exklusive Minifigur mit WM‑2026‑Logo sowie einen Mini‑Pokal enthält. Das Set aus der LEGO Editions Sport‑Kollektion ist ab 12 Jahren empfohlen, mit der LEGO Builder App kompatibel und über den LEGO Online Shop (teilweise günstiger auch bei Amazon) erhältlich — vor allem für Sammler und Fußballfans gedacht.

WM 2026 in den USA - Washington

WM 2026 als Spielball der Kriegsmächte – FIFA ohne Plan B

Der Streit um Irans WM-Teilnahme dominiert die Debatte: US‑Präsident Trump sendet widersprüchliche Signale zur Sicherheit iranischer Spieler, Teheran droht mit Boykott, und Gianni Infantino sowie die FIFA stehen unter massivem Druck, ohne einen öffentlich bekannten Plan B. Weniger als 100 Tage vor dem Turnier gefährden diese Unsicherheiten die WM‑Planung und Playoffs — mögliche Nachrücker wie der Irak (mit den VAE als Playoff-Ersatz) werden gehandelt, doch regionale Konflikte und Flugroutenprobleme stellen logistische Risiken dar.

WASHINGTON, DC - 07. MÄRZ: Gianni Infantino, Präsident der Fédération Internationale de Football Association (FIFA), spricht neben US-Präsident Donald Trump bei der Unterzeichnung einer Durchführungsverordnung im Oval Office des Weißen Hauses am 07. März 2025 in Washington, DC. Präsident Trump unterzeichnete eine Durchführungsverordnung zur Einrichtung einer Task Force des Weißen Hauses für die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anna Moneymaker/Getty Images/AFP (Foto von Anna Moneymaker / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

FIFA: Verletzung der Neutralitätspflicht belastet Infantino – Dank Trump!

Gianni Infantino gerät wegen seiner zunehmenden Nähe zu Donald Trump massiv in die Kritik: Treffen im Oval Office, ein FIFA-Büro im Trump Tower, öffentliche Auftritte (u. a. bei der Melania-Premiere) sowie die Übergabe einer WM-Trophäen-Nachbildung und eines von ihm gestifteten Friedenspreises werden als Verstöße gegen die in den Statuten verankerte Neutralitätspflicht gewertet, eine Beschwerde liegt jetzt der FIFA-Ethikkommission vor. Verteidiger sprechen von pragmatischer Realpolitik, doch der Vorgang belastet die Compliance und Reputation der FIFA und wirft Fragen zur Auswirkung auf WM-Themen (u. a. Iran) auf.

Ein Fußballspieler im Trikot der iranischen Nationalmannschaft steht mit einem Fußball in der Hand vor einer großen iranischen Fahne, im Hintergrund jubelnde Fans im Stadion. (Copyright Depositphotos.com)

WM 2026 Teilnahme: Iran erklärt: „Niemand kann uns aus der WM ausschließen“

US‑Präsident Donald Trump stellte auf Truth Social die Teilnahme Irans an der WM infrage und warnte vor Gefahren für „Leben und Sicherheit“ der Spieler, woraufhin das iranische Team auf Instagram erklärte, die Entscheidung liege allein bei der FIFA, nicht bei Einzelpersonen oder Staaten, und verwies auf seine Qualifikation sowie Kritik an den Sicherheitsvorkehrungen der Gastgeber.
Trotz Bestätigungen von Gianni Infantino, Iran sei „selbstverständlich willkommen“, ist die Teilnahme nach jüngsten militärischen Eskalationen, Berichten über Vergeltungsschläge und dem Ausbleiben iranischer Vertreter bei einem wichtigen Planungsmeeting in Atlanta derzeit ungewiss.

WASHINGTON, DC - 07. MÄRZ: Gianni Infantino, Präsident der Fédération Internationale de Football Association (FIFA), spricht neben US-Präsident Donald Trump bei der Unterzeichnung einer Durchführungsverordnung im Oval Office des Weißen Hauses am 07. März 2025 in Washington, DC. Präsident Trump unterzeichnete eine Durchführungsverordnung zur Einrichtung einer Task Force des Weißen Hauses für die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anna Moneymaker/Getty Images/AFP (Foto von Anna Moneymaker / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

FIFA WM 2026: Donald Trump mit Kehrtwende: Iran sollte nicht an der Fußball-WM teilnehmen

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran auf Truth Social nahegelegt, auf eine Teilnahme an der FIFA-WM 2026 zu verzichten – die iranische Nationalmannschaft sei zwar willkommen, ihre Anwesenheit halte er aber aus Gründen der persönlichen Sicherheit für unangemessen. Zuvor hatte er laut FIFA-Chef Gianni Infantino noch zugesichert, Iran dürfe antreten; die Kehrtwende und die wachsenden Spannungen im Nahen Osten verstärken nun Unsicherheit und Spekulationen über einen möglichen Verzicht und erschweren die WM‑Planungen.

FIFA präsentiert offizielles Fußball WM 2026 Poster

WM 2026 Playoffs – Nationalmannschaft des Irak beantragt Verlegung des WM-Playoffs

Die irakische Nationalmannschaft hat eine Verlegung des WM‑Playoffs am 31. März in Monterrey beantragt, da der Luftraum über dem Irak wegen des Kriegs gesperrt ist und zudem Visa‑, Logistik‑ und Reiseeinschränkungen die Teilnahme gefährden. Die FIFA schlug vor, das Team per rund 25‑stündiger Autofahrt in die Türkei zu bringen und von dort nach Mexiko fliegen zu lassen, doch Trainer Graham Arnold lehnte eine Landreise aus Sicherheitsgründen ab. Der Verband betont, dass FIFA und AFC informiert sind; über den Antrag wird vor dem geplanten Termin noch entschieden.

Mit einem Elch, einem Jaguar und einem Weißkopfseeadler schicken Kanada, Mexiko und die USA jeweils ein tierisches Maskottchen ins Rennen.

Die WM 2026 FIFA Maskottchen vorgestellt: Clutch, Zayu und Maple

FIFA hat die offiziellen Maskottchen der WM 2026 vorgestellt: Clutch (Weißkopfseeadler) für die USA, Maple (Elch) für Kanada und Zayu (Jaguar) für Mexiko — enthüllt wurden sie per Social‑Media‑Teaser nach einem geleakten Bild und erscheinen in den jeweiligen Landstrikots. Jedes Tier hat eine Spielposition (Clutch Mittelfeld, Maple Torwart, Zayu Stürmer), greift nationale und kulturelle Symbole auf und wird Teil der Marketing‑ und Lizenzstrategie inklusive Merchandise und einem neuen Videospiel.

US-Coach Mauricio Pochettino (Photo by Gareth Evans/News Images)

WM 2026 Quartier: Die USA trainieren in Kalifornien während der Heim-WM

Die USMNT wird ihr Trainingslager bei der WM 2026 im FIFA-gelisteten Great Park Sports Complex in Irvine (24 Trainingsplätze, rund 5.000‑Sitzer-Stadion, Heimat von Orange County SC) aufschlagen, nachdem Verhandlungen mit der University of California, Irvine gescheitert waren. Manager Mauricio Pochettino kündigte an, die Einheiten seien nicht öffentlich; die Mannschaft logiert in einem Hotel in Orange County und pendelt zu den Spielorten (u. a. SoFi Stadium bei Los Angeles und die Partie in Seattle).

WASHINGTON, DC - 07. MÄRZ: Gianni Infantino, Präsident der Fédération Internationale de Football Association (FIFA), spricht neben US-Präsident Donald Trump bei der Unterzeichnung einer Durchführungsverordnung im Oval Office des Weißen Hauses am 07. März 2025 in Washington, DC. Präsident Trump unterzeichnete eine Durchführungsverordnung zur Einrichtung einer Task Force des Weißen Hauses für die Fußballweltmeisterschaft 2026. Anna Moneymaker/Getty Images/AFP (Foto von Anna Moneymaker / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / Getty Images via AFP)

FIFA WM 2026: Infantino & Donald Trump: Iran bei der WM „willkommen“

FIFA‑Präsident Gianni Infantino berichtet, US‑Präsident Donald Trump habe zugesichert, der Iran sei bei der WM 2026 willkommen und die iranische Nationalmannschaft ausdrücklich eingeladen, in den USA am Turnier teilzunehmen. Die Aussage fiel demnach bei einem Gespräch am Rande der WM‑Auslosung im Dezember, bei dem Infantino Trump den erstmals vergebenen FIFA‑Friedenspreis überreichte; zuvor hatte Trump jedoch gesagt, es sei ihm wirklich egal, ob Iran teilnehme. Die FIFA hat bislang keine sportpolitischen Beschränkungen gegen die Teilnahme des Irans angekündigt und betont die Trennung von Politik und Sport trotz der angespannten Lage im Nahen Osten.