WM 2026 Austragungsorte, Stadien und Spielorte - Wo wird die WM 2026 gespielt? 

Stadien der WM 2026: Ein Blick auf die spektakulärsten Spielorte

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird ein echtes historisches Ereignis. Zum ersten Mal findet das Turnier gleichzeitig in drei Ländern statt: in den USA, in Kanada und in Mexiko. Die Größe ist beeindruckend: 48 Nationalteams, 104 spannende Spiele und 16 Stadien, von denen jedes wie ein architektonisches Meisterwerk wirkt. Das ist nicht nur ein Wettbewerb, sondern ein …

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Jürgen Klinsmann, seit März Trainer von Südkorea / Shutterstock.com

Jürgen Klinsmann warnt DFB-Team: Keine Politik bei der WM 2026

Jürgen Klinsmann warnt die DFB-Elf vor politischen Gesten bei der kommenden WM und fordert, sich nach den Erfahrungen von Katar wieder konsequent auf den Fußball zu konzentrieren. Der frühere Bundestrainer betont, dass Deutschland mit gesellschaftspolitischen Debatten keine Titel gewinne, und mahnt zugleich Respekt gegenüber den Gastgebern USA, Mexiko und Kanada an.

Der slowenische Schiedsrichter Slavko Vincic zeigt dem deutschen Mittelfeldspieler Leroy Sane (Nr. 19) während des Fußball-Länderspiels zwischen Österreich und Deutschland in Wien, Österreich, am 21. November 2023 die Rote Karte. (Foto: Joe Klamar / AFP)

WM 2026 FIFA Regel: Rote Karte für Mund zuhalten

Das IFAB hat auf Wunsch von FIFA-Präsident Gianni Infantino beschlossen, dass Spieler bei der WM im Sommer künftig Rot sehen können, wenn sie sich in einer Auseinandersetzung mit Gegenspielern den Mund zuhhalten – das soll als mögliches Indiz für Beleidigungen oder rassistische Äußerungen gewertet werden. Zudem können Spieler und auch Offizielle mit Rot bestraft werden, wenn sie aus Protest gegen Schiedsrichterentscheidungen das Feld verlassen; für die WM in den USA, Mexiko und Kanada gelten diese Regeln verbindlich.

Jamal Musiala vom FC Bayern München am Ball beim Bundesliga-Auswärtsspiel bei Mainz 05 in der MEWA Arena am 25. April 2026. Der Mittelfeldspieler der Münchner treibt den Ball nach vorne, im Hintergrund setzen Mainzer Spieler nach. (Alex Grimm / Getty Images)

FC Bayern München Nationalspieler Jamal Musiala zaubert wieder: die FIFA WM 2026 kann kommen!

Jamal Musiala ist nach seiner langen Verletzungspause in Topform zurück und war in den vergangenen fünf Pflichtspielen an sechs Treffern direkt beteiligt. Auch beim wilden 4:3-Sieg in Mainz rettete er Bayern mit dem 3:3-Ausgleich und war später noch am Siegtreffer beteiligt. Max Eberl lobte seine Entwicklung und betonte, dass Musiala körperlich sogar robuster wirke als zuvor.

FIFA-Präsident Gianni Infantino präsentiert am 29. Januar 2026 beim US Conference of Mayors in Washington D.C. den WM-Pokal und wirbt damit für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026, die in den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen wird. Getty Images

Gianni Infantino & der FIFA-Kongress – Fragen & Antworten: FIFA wegen WM Kosten in Kritik

Beim FIFA-Kongress in Vancouver wird Gianni Infantino vor allem die WM 2026 in den Fokus rücken, doch kurz vor dem Turnier bleiben viele heikle Fragen offen – von der Teilnahme Irans über Donald Trumps Rolle bis zu Sicherheits- und Menschenrechtsbedenken in den USA. Auch die hohen Kosten für Fans und Infantinos eigene Zukunft an der FIFA-Spitze sorgen für zusätzlichen Druck rund um das XXL-Turnier.

Präsident erhält den neu geschaffenen FIFA Friedenspreis

Fußball-WM 2026: Amnesty International veröffentlichen Reiseratgeber & Reisewarnung

Amnesty International und mehrere US-Menschenrechtsgruppen warnen WM-Besucher in den USA vor möglichen willkürlichen Einreiseverweigerungen, strengen Kontrollen und der Durchsuchung von Handys und Social-Media-Konten unter der Einwanderungspolitik von Donald Trump. Zudem verweisen sie auf ein Klima von wachsendem Autoritarismus und Gewalt sowie auf mögliche unmenschliche Haftbedingungen.

Die US-Tourismusbranche weist die Warnung als überzogen zurück und fürchtet wirtschaftliche Schäden, während die FIFA auf ihre Menschenrechtsverpflichtungen verweist. Die WM findet vom 11. Juni bis 19. Juli in den USA, Kanada und Mexiko statt.