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Das WM-Märchen von Norwegen ist vorbei, England steht im Halbfinale: Im Viertelfinale der WM 2026 setzten sich die Three Lions am Samstagabend im Hard Rock Stadium von Miami mit 2:1 nach Verlängerung gegen Norwegen durch. Andreas Schjelderup brachte den Außenseiter in der 36. Minute in Führung, doch Jude Bellingham glich noch vor der Pause aus (45.+2) und erzielte früh in der Verlängerung (93.) auch das Siegtor für England. Erling Haaland vergab die große Chance auf die erneute norwegische Führung. WM 2026 Pressestimmen: Bellingham rettet England gegen ein tapferes Norwegen
Englands Traum vom ersten Titel seit 1966 lebt damit weiter, der Halbfinalgegner wird in der Nacht zwischen Argentinien und der Schweiz ermittelt. Für Diskussionen sorgten gleich zwei Szenen: Bellinghams Ausgleich, bei dem der Ball das Kabel der Spider-Cam berührt haben soll, und ein aberkanntes norwegisches Tor. Norwegen verabschiedet sich nach der ersten WM-Teilnahme seit 1998 und dem ersten Viertelfinale der Verbandsgeschichte erhobenen Hauptes aus dem Turnier. Wie reagiert die Presse in England und Norwegen? Was schreiben die deutschen Portale und die großen Sportmedien in den USA, Frankreich und Spanien? Die Pressestimmen zum Spiel.

Pressestimmen aus England: Bellingham-Nacht in Miami
Sky Sports
„Thomas Tuchel unhappy with England’s display in World Cup quarter-final win over Norway, but Jude Bellingham responds with: ‚Whatever'“ (Thomas Tuchel unzufrieden mit Englands Auftritt beim WM-Viertelfinalsieg gegen Norwegen, doch Jude Bellingham antwortet mit: „Whatever“)
Sky stellt den bemerkenswerten Dissens zwischen Trainer und Matchwinner in den Mittelpunkt. Tuchel schimpfte nach dem Sieg, England habe sich das Leben sehr, sehr schwer gemacht, der Auftritt sei schlampig gewesen, mit vielen technischen Fehlern und zu wenig Tempo. Bellingham konterte die Kritik seines Trainers vor laufender Kamera trocken mit „Whatever“ und verwies auf die brutalen Bedingungen in Miami mit gefühlten Temperaturen von über 40 Grad. Der Sender erinnert zudem daran, dass Norwegen durch Kristoffer Ajer die Latte traf und ein norwegisches Tor wegen eines Haaland-Fouls aberkannt wurde.
Football365
„Sir Jude Bellingham fires England into World Cup semi-finals with Norway brace“ (Sir Jude Bellingham schießt England mit Doppelpack gegen Norwegen ins WM-Halbfinale)
Der Spielbericht adelt Bellingham schon in der Überschrift augenzwinkernd zum Ritter. Nach Schjelderups Traumtreffer glich Bellingham nach Flanke von Anthony Gordon noch vor der Pause aus und verwertete in der Verlängerung den Abpraller nach einem Schuss von Morgan Rogers zum Sieg. Haaland blieb ohne Tor, seine lange Torserie für Norwegen riss ausgerechnet im größten Spiel. Das Blatt listet einen ganzen VAR-Krimi auf: ein Kane-Tor wegen Abseits zurückgenommen, ein norwegischer Treffer von Heggem wegen Haaland-Fouls annulliert und ein England-Elfmeter in der Verlängerung wieder einkassiert.

Sky Sports (Einzelkritik)
„Norway 1-2 England (AET) player ratings: Jude Bellingham’s sensational summer carries on as Harry Kane has off-day“ (Norwegen 1:2 England n.V., Einzelkritik: Jude Bellinghams sensationeller Sommer geht weiter, während Harry Kane einen gebrauchten Tag erwischt)
In der Einzelkritik bekommt Bellingham eine 9 von 10: Das werde sein Sommer, schreibt Sky und verweist neben den zwei Toren auf acht gewonnene Zweikämpfe, mehr als jeder Teamkollege. Kapitän Kane kommt mit einer 5 schlecht weg, es sei sein mit Abstand schwächster Turnierauftritt gewesen, ohne einen einzigen Torschuss in 90 Minuten. Anthony Gordon war neben Bellingham der beste Offensivspieler und lieferte die Vorlage zum Ausgleich, Declan Rice wurde sichtlich angeschlagen zur Pause ausgewechselt.
Goal.com
„Just leave it to Jude! Another Bellingham brace carries Three Lions into World Cup semi-finals and sends Erling Haaland home“ (Überlasst es einfach Jude! Ein weiterer Bellingham-Doppelpack trägt die Three Lions ins WM-Halbfinale und schickt Erling Haaland nach Hause)
Goal vergibt für Bellingham die Bestnote 10 und nennt ihn schlicht einen absoluten Superstar, der England nach Rückstand praktisch im Alleingang ins Halbfinale trug, mit dem zweiten Doppelpack in Folge in der K.o.-Runde. Beim Siegtor profitierte er davon, dass Nyland einen Schuss nur nach vorne abklatschen ließ. Deutlich kritischer fällt das Urteil über Jordan Pickford aus, der für sein Abwehrverhalten beim Gegentor nur eine 4 erhält, ebenso wie der angeschlagen wirkende Declan Rice.
ESPN UK
„Norway 1-2 England (AET): Jude Bellingham delivers again as Three Lions reach World Cup semifinals“ (Norwegen 1:2 England n.V.: Jude Bellingham liefert wieder, die Three Lions erreichen das WM-Halbfinale)
ESPN ordnet Bellinghams Leistung historisch ein: Der 23-Jährige ist der erste Engländer, der bei einer WM in mehreren K.o.-Spielen desselben Turniers mehrfach traf, und mit nun sechs Turniertoren zieht er mit einer Pelé-Marke für Spieler unter 24 gleich. Das vielbeschworene Stürmerduell fiel dagegen komplett aus: Haaland kam in 105 Minuten auf nur 21 Ballkontakte und einen Schuss aufs Tor. Die Aufregerszene vor Bellinghams Ausgleich, bei der der Ball ein Kamerakabel berührt haben soll, wurde von der FIFA per Statement dementiert. Tuchel wird mit den Worten zitiert, das Ergebnis sei fantastisch, die Leistung aber nicht zufriedenstellend.
Pressestimmen aus Norwegen: Stolz und Schmerz
VG
„Norges VM-eventyr er over, tapte kvartfinalen mot England“ (Norwegens WM-Märchen ist vorbei, Viertelfinale gegen England verloren)
Das größte Blatt des Landes beschreibt eine Nacht der bitteren Details. Breiten Raum nimmt die Kritik am französischen Schiedsrichter Clément Turpin ein: Vor dem englischen Ausgleich soll ein Abschlag von Nyland die Kamera-Aufhängung berührt haben, zudem wurde ein norwegisches Tor von Torbjørn Heggem wegen eines angeblichen Haaland-Fouls annulliert. Haaland wird mit den Worten zitiert, man solle stolz sein, aber zugleich daraus lernen. Solbakken sprach trotz der bitteren Niederlage von einem Abenteuer, das an kleinen Margen scheiterte.

NRK
„Norge slått ut av VM etter ekstraomganger mot England“ (Norwegen nach Verlängerung gegen England aus der WM ausgeschieden)
Der öffentlich-rechtliche Sender schlägt zu Haaland ungewohnt kritische Töne an: Der Superstar blieb ohne nennenswerte Chance und wurde in der Verlängerung ausgewechselt, Solbakken räumte hinterher ein, ihn womöglich früher hätte herausnehmen sollen. Kapitän Ødegaard nannte das Ausscheiden sehr enttäuschend, gerade wegen der Art der Niederlage, zeigte sich aber stolz auf die Leistung. Haaland beschrieb ein leeres Gefühl und sagte, dieses Team werde Norwegen verändern. NRK ordnet das Turnier trotz allem als historische Erfolgsgeschichte ein, inklusive des Sieges über Brasilien.
Nettavisen
„I harnisk etter Norge-annullering: Total farse“ (In Rage nach der Norwegen-Annullierung: Eine totale Farce)
Nettavisen bündelt die norwegische Wut über die VAR-Entscheidung, die Heggems vermeintliches 2:1 kippte, weil Haaland Elliot Anderson zu Boden gedrängt haben soll. Experte Lars Tjærnås tobte, was für eine totale Farce der VAR für den Fußball sei, Ex-Nationalspieler Sander Berge befand, so etwas passiere überall und Anderson werfe sich hin. Haalands Vater Alfie kommentierte sarkastisch, gute Arbeit von Bellingham und dem Schiedsrichter.

NTB (via Oppland Arbeiderblad)
„Tårevåt Solbakken etter VM-exiten: Toppidrett på det aller verste“ (Solbakken mit Tränen in den Augen nach dem WM-Aus: Spitzensport von seiner allerschlimmsten Seite)
Die Nachrichtenagentur NTB rückt den emotionalen Zusammenbruch des Nationaltrainers beim TV-Interview in den Mittelpunkt. Solbakken haderte massiv mit Schiedsrichter Turpin und sagte, das sei Spitzensport von der allerschlimmsten oder allerbesten Seite, je nachdem, auf welcher man stehe. Der Bericht verweist zudem auf eine bittere Statistik: Norwegen hat bei Männer-Weltmeisterschaften noch nie einen europäischen Gegner besiegt.
NTB (via Drammens Tidende)
„Har vært et fantastisk eventyr“ (Es war ein fantastisches Abenteuer)
Kapitän Martin Ødegaard zieht eine zwiespältige Bilanz: Norwegen habe zwei einfache Gegentore kassiert und nicht viel Hilfe vom Schiedsrichter bekommen, das Ausscheiden fühle sich bitter an. Zugleich schwärmte er, das Turnier sei ein fantastisches Abenteuer gewesen, absolut gigantisch, man sei nur zwei Spiele vom WM-Finale entfernt gewesen. Ødegaard stellte sich außerdem demonstrativ vor den in Tränen aufgelösten Torhüter Nyland und lobte dessen gesamtes Turnier.
VG (Reportage aus Oslo)
„Eventyret er ute“ (Das Märchen ist aus)
VG dokumentiert die Stimmung beim Public Viewing in Oslo, wo rund 135.000 Fans das Viertelfinale verfolgten. Schjelderups Führungstreffer löste Ekstase aus, nach Bellinghams Ausgleich und dessen Treffer kurz nach Beginn der Verlängerung kippte die Stimmung in Tränen und Frust. Der Text lebt von der emotionalen Momentaufnahme eines Landes, dessen erstes WM-Viertelfinale überhaupt in dieser Nacht zu Ende ging.
Deutsche Pressestimmen zum englischen Halbfinaleinzug
Sportschau
„Traumtore und VAR-Zoff: England stoppt Norwegens Höhenflug“
Die Sportschau beschreibt ein von Traumtoren und VAR-Kontroversen geprägtes Viertelfinale. Schjelderup brachte Norwegen mit einem technisch brillanten Schlenzer in Führung, ehe Bellingham noch vor der Pause ausglich und in der 93. Minute nach einem Torwartfehler von Ørjan Nyland das Siegtor nachlegte. Für Diskussionen sorgte, dass der Ball bei Bellinghams Ausgleich das Kabel der Spider-Cam berührt haben soll, was den VAR beschäftigte. Zusätzlich wurde ein norwegisches Tor wegen eines vermeintlichen Fouls von Haaland annulliert, stattdessen ließ der Schiedsrichter die Ecke wiederholen.
ZDFheute
„Bellingham-Doppelpack bringt England ins WM-Halbfinale“
Das ZDF stellt den Mann des Abends heraus: Bellingham erzielte beide englischen Treffer und schnürte bereits seinen zweiten Doppelpack in diesem Turnier, insgesamt steht er nun bei sechs Toren bei dieser WM. Norwegen war durch Schjelderups sehenswerten Linksschuss in Führung gegangen, Bellinghams umstrittener Ausgleich fiel in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit. Haaland vergab mehrere hochkarätige Chancen, und Keeper Nyland unterlief beim Siegtreffer ein folgenschwerer Fehler.
t-online
„Fußball-WM: England gewinnt Verlängerungs-Krimi gegen Norwegen“
t-online ordnet das Viertelfinale als dramatischen Krimi ein. Nach Schjelderups Führungstor glich Bellingham kurz vor der Pause aus, ehe er in der 93. Minute von einem Patzer des norwegischen Keepers profitierte und das Siegtor markierte. Haaland war zwar präsent, vergab aber seine Chancen und musste in der Verlängerung völlig erschöpft vom Feld. Norwegen kämpfte danach vergeblich um den Ausgleich.

ran (SID)
„Zweimal Bellingham: England ringt Norwegen nieder, Nyland als tragischer Held“
Der SID-Bericht spricht von einem Kraftakt, mit dem sich das Team von Thomas Tuchel bei extremer Hitze in Miami ins Halbfinale rang. Norwegen um Stürmerstar Haaland leistete als eines der Überraschungsteams des Turniers starke Gegenwehr und ging verdient in Führung. Torhüter Nyland wird als tragischer Held gezeichnet: erst mehrfach stark, dann ermöglichte sein Patzer in der Verlängerung Bellinghams Siegtor.
Eurosport
„Jude Bellingham schießt Three Lions gegen Erling Haaland und Co. ins Halbfinale“
Eurosport bilanziert im Ticker-Fazit einen verdienten englischen Sieg. Schjelderup traf sehenswert für Norwegen, Bellingham glich in der Nachspielzeit der ersten Hälfte aus und entschied die Partie in der 93. Minute mit einem Abstaubertor. Haaland blieb aus Eurosport-Sicht über weite Strecken unsichtbar und wurde in der 106. Minute ausgewechselt. Norwegen habe trotz tapferer Leistung das Ende seiner erfolgreichen Turnierreise hinnehmen müssen.

So sieht es das weitere Ausland: USA, Frankreich, Spanien
ESPN (USA)
„Bellingham leads England past Norway to World Cup semifinals“ (Bellingham führt England an Norwegen vorbei ins WM-Halbfinale)
ESPN stellt Bellingham als überragenden Mann heraus, der nach dem Rückstand noch vor der Pause ausglich und in der Verlängerung das Siegtor nachlegte. Er steht damit wie Kane bei sechs Turniertoren, nur Mbappé und Messi haben mehr. Haaland blieb blass und wurde überraschend zur Halbzeit der Verlängerung ausgewechselt. England trifft am Mittwoch in Atlanta auf den Sieger aus Argentinien gegen Schweiz.
CBS Sports (USA)
„Jude Bellingham’s star shines as risk-averse England advance to World Cup semifinals over tepid Norway“ (Jude Bellinghams Stern strahlt: Risikoscheues England zieht gegen ein lahmes Norwegen ins WM-Halbfinale ein)
CBS geht mit beiden Teams hart ins Gericht: Trotz zweier Weltklassestürmer wie Haaland und Kane hätten beide Mannschaften einen konservativen, uninspirierten Ansatz gewählt. Während die Torjäger kaum stattfanden, rettete Bellinghams Klasse England erneut. Der Artikel warnt, dass Tuchels sicherheitsorientierte Spielweise gegen effizientere Halbfinalgegner teuer werden könnte. Tuchel adelte Bellingham nach dem Spiel: Er mache das in jedem Spiel, das sei Weltklasse.
Foot Mercato (Frankreich)
„Le doublé de Bellingham pour renverser la Norvège avec l’Angleterre“ (Der Doppelpack von Bellingham dreht das Spiel gegen Norwegen für England)
Foot Mercato feiert Bellingham als Spielentscheider, der die norwegische Führung eigenhändig konterte: der Ausgleich nach geschicktem Abschluss mit dem schwächeren Fuß, das Siegtor früh in der Verlängerung nach einem Abpraller des norwegischen Torhüters. Der Real-Madrid-Star habe erneut seine außergewöhnliche Klasse in den entscheidenden Momenten gezeigt. Norwegen habe sich nach Schjelderups sehenswertem Treffer am Ende der individuellen Qualität Bellinghams beugen müssen.
beIN SPORTS (Frankreich)
„L’Angleterre de Jude Bellingham vient à bout de la Norvège et rejoint le dernier carré“ (Jude Bellinghams England ringt Norwegen nieder und erreicht das Halbfinale)
Der französische WM-Sender beschreibt einen zähen Abnutzungskampf, in dem nach 90 Minuten kein Sieger feststand. In der Verlängerung schnappte sich Bellingham den Abpraller nach einem Abschluss von Morgan Rogers und schnürte den Doppelpack, der England ins Halbfinale schoss. Für Haaland und Norwegen sei der WM-Traum damit beendet, während die Three Lions im letzten Vierer-Kreis stehen.
COPE (Spanien)
„El gol de Bellingham en la prórroga lleva a Inglaterra a semifinales“ (Bellinghams Tor in der Verlängerung bringt England ins Halbfinale)
Der spanische Radiosender stellt Bellingham als Matchwinner heraus, der mit je einem Treffer vor der Pause und in der Verlängerung das Spiel drehte. Norwegen sei durch Schjelderup verdient in Führung gegangen und habe sich in Miami teuer verkauft, am Ende fehlte den Skandinaviern aber die Antwort auf Englands zweiten Treffer.
OKDiario (Spanien)
„Resultado Noruega – Inglaterra: resumen, goles, estadísticas y cómo ha quedado el partido (1-2)“ (Ergebnis Norwegen gegen England: Zusammenfassung, Tore, Statistiken und wie das Spiel ausging, 1:2)
OKDiario dokumentiert den Spielverlauf minutiös und bestätigt das 1:2 aus norwegischer Sicht: Schjelderup traf in der 36. Minute, Bellingham glich in der Nachspielzeit der ersten Hälfte aus und erzielte in der 93. Minute den Siegtreffer, als Nyland einen Schuss nur abklatschen ließ. Bellingham wird als der entscheidende Faktor herausgestellt, während Haaland dem Spiel nicht seinen Stempel aufdrücken konnte.
Der Tenor nach dem Abpfiff: England ist weiter, doch gefeiert wird fast ausschließlich ein Mann. Die englische Presse kürt Bellingham mit Bestnoten zum „Sir Jude“, während Tuchel selbst die Leistung öffentlich zerpflückt und sein Matchwinner die Kritik trocken abmoderiert. In Norwegen mischt sich der Stolz auf das historische WM-Märchen mit blanker Wut auf Schiedsrichter Turpin und den VAR, vom aberkannten Heggem-Tor bis zum Kamerakabel vor dem Ausgleich. Und das Ausland notiert nüchtern: Das große Stürmerduell Haaland gegen Kane fiel komplett aus, dieses Viertelfinale gehörte dem Mann mit der Nummer 10 im englischen Mittelfeld. Wie es weitergeht, steht in unserer Übersicht zum WM 2026 Halbfinale, alle Ergebnisse der Runde gibt es beim WM 2026 Viertelfinale.