Giulia Gwinn (Nr. 7) von der deutschen Frauen-Nationalmannschaft bereitet sich vor dem Anpfiff des WM-Qualifikationsspiels gegen Österreich auf den Einsatz vor. Die Mittelfeldspielerin schaut konzentriert auf ihr Handgelenk, während sich im Hintergrund Torfrau Ann-Katrin Berger (Nr. 1) aufwärmt. Das Spiel fand am 14. April 2026 im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg statt. Adam Pretty / Getty Images

DFB-Frauen nach dem Österreich-Spiel: Was steckt hinter Trainer Wücks Kritik nach Deutschland-Sieg?

Die DFB-Frauen bleiben nach dem 5:1 gegen Österreich in der WM-Qualifikation voll auf Kurs, doch Bundestrainer Christian Wück zeigte sich trotz des deutlichen Sieges nicht zufrieden. Er kritisierte vor allem die fehlende Präzision und Ausführung, während auch Spielerinnen wie Jule Brand und Sjoeke Nüsken den Auftritt als durchwachsen einordneten.

Franziska Kett (Nr. 17) von Deutschland fordert Eileen Campbell (Nr. 10) von Österreich heraus beim WM-Qualifikationsspiel am 14. April 2026 im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg. Die österreichische Mittelfeldspielerin behauptet sich im Zweikampf, während weitere deutsche Spielerinnen die Szene einrahmen. Adam Pretty / Getty Images

Fußball heute: 5:1 Deutschland Aufstellung gegen Österreich – Wie spielen die DFB Frauen heute?

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft geht nach klaren Siegen gegen Slowenien und Norwegen mit großem Selbstvertrauen in die WM-Qualifikation gegen Österreich, weil Bundestrainer Christian Wück derzeit kaum Änderungsbedarf sieht. Im Fokus steht auch Jella Veit, die erst im März erstmals nominiert wurde und sich nahtlos ins harmonische DFB-Team eingefügt hat, das laut Spielerinnen wie Janina Minge und Sjoeke Nüsken besonders von Zusammenhalt und flachen Hierarchien lebt.

Lina Magull (Nr. 16) von der deutschen Frauen-Nationalmannschaft dribbelt im WM-Qualifikationsspiel gegen Österreich und setzt sich gegen Marie Brunnthaler durch. Die Mittelfeldspielerin des FC Bayern München war eine der Schlüsselspielerinnen beim Spiel am 14. April 2026 im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg. Christian Kaspar-Bartke / Getty Images

Frauenfußball heute – Länderspiel 5:1 Deutschland gegen Österreich

Die deutschen Fußballerinnen bereiten sich in Herzogenaurach auf das WM-Qualifikations-Doppel gegen Österreich vor: Am Dienstag steigt in Nürnberg das Hinspiel, am Samstag folgt das Rückspiel in Ried. Vor dem ersten Duell stehen unter anderem die Abschluss-PK mit Christian Wück und Linda Dallmann, das Abschlusstraining im Max-Morlock-Stadion sowie eine hohe Ticket-Nachfrage mit bereits über 23.000 verkauften Karten im Fokus.

Frauen Fußball heute live im TV - 5:1 Wer überträgt das Länderspiel Deutschland gegen Österreich im Free-TV?

Frauen Fußball heute live im TV – 5:1 Wer überträgt das Länderspiel Deutschland gegen Österreich im Free-TV?

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft trifft am Dienstag, 14. April, in Nürnberg in der WM-Qualifikation auf Österreich. Das Spiel wird ab 17.55 Uhr live im ZDF übertragen, Anstoß ist um 18.15 Uhr; parallel läuft die Partie auch im Livestream auf zdf.de.

Für die DFB-Frauen ist es das dritte Qualifikationsspiel, nach Siegen gegen Slowenien und in Norwegen, und gegen Österreich soll der dritte Erfolg folgen. Auch das Rückspiel in Ried sowie das letzte Qualifikationsspiel in Slowenien werden live im ZDF bzw. im Stream gezeigt.

Giulia Gwinn (Nr. 7) verlässt sichtlich betroffen den Platz, nachdem sie beim WM-Qualifikationsspiel zwischen Deutschland und Österreich verletzungsbedingt ausgewechselt wurde. Die Aufnahme vom 14. April 2026 im Max-Morlock-Stadion in Nürnberg zeigt die Spielerin vor der deutschen Auswechselbank. Adam Pretty / Getty Images

Aufstellung Deutschland – Österreich 5:1 * Frauen in der WM 2027 Qualifikation

Die DFB-Frauen treffen in der WM-Qualifikation 2027 gleich zweimal auf Österreich – in Nürnberg und Ried, mit viel Derby-Atmosphäre und zahlreichen Verbindungen zwischen beiden Fußballwelten. Während Deutschland nach sieben Siegen in Serie klar favorisiert ist, steckt Österreich nach zwei Niederlagen unter Druck, setzt aber auf „Mut, Leidenschaft und Herz“.

Giulia Gwinn läuft vor dem Frauen-WM-Qualifikationsspiel zwischen Norwegen und Deutschland am 7. März 2026 in der Lyse Arena in Stavanger ins Stadion ein. Marius Nordnes / Nordnes Foto / Getty Images

DFB Frauen Kapitänin Giulia Gwinn über WM-Quali gegen Österreich: „Die eigene Identität stärken“

Giulia Gwinn sieht die anstehenden WM-Qualifikationsspiele nicht nur als Pflicht, sondern als wichtigen Baustein auf dem Weg zur WM 2027. Die Kapitänin der DFB-Frauen will die Partie nutzen, um die Identität des Teams zu schärfen, während sie die Entwicklung junger Spielerinnen wie Franziska Kett und Carlotta Wamser ausdrücklich positiv bewertet.

Die deutsche Verteidigerin #07 Giulia Gwinn reagiert während des Halbfinales der UEFA Women's Nations League zwischen Deutschland und Frankreich am 24. Oktober 2025 in Düsseldorf, Westdeutschland. (Foto: INA FASSBENDER / AFP)

WM 2027 Qualifikation der Frauen – Vorbereitung auf DFB-Länderspiele gegen Österreich

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft bereitet sich in Herzogenaurach intensiv auf die beiden WM-Qualifikationsspiele gegen Österreich vor: am 14. April in Nürnberg und am 18. April im Rückspiel in Ried. Dabei standen neben Training und taktischen Besprechungen auch Personalthemen im Fokus, etwa die Rückkehr von Linda Dallmann ins Team und die erstmalige Einladung von Jella Veit zur Pressekonferenz.

Giulia Gwinn läuft vor dem Frauen-WM-Qualifikationsspiel zwischen Norwegen und Deutschland am 7. März 2026 in der Lyse Arena in Stavanger ins Stadion ein. Marius Nordnes / Nordnes Foto / Getty Images

WM 2027 Quali der Frauen gegen Österreich: Mit großen Schritten Richtung WM?

Die DFB-Frauen sind mit zwei Siegen erfolgreich in die WM-Qualifikation gestartet und wollen in der nächsten Länderspiel-Woche gegen Österreich nachlegen. In Herzogenaurach bereitet sich das Team von Christian Wück trotz engem Terminplan und vielen Belastungen aus Liga, Pokal und Champions League mit guter Stimmung auf die nächsten Spiele vor.

Spielerinnen wie Franziska Kett und Selina Cerci betonten den Rückenwind aus dem starken Quali-Start, mahnten aber zugleich, weiter ans Limit zu gehen. Das große Ziel bleibt die direkte WM-Qualifikation 2027.