DFB-Sportdirektor Rettig übt scharfe Kritik: Vertrauen in Infantino irreparabel
DFB-Sportdirektor Andreas Rettig sieht das Vertrauensverhältnis zu FIFA-Präsident Gianni Infantino nach dem gescheiterten Investorendeal um WM-Anteile als irreparabel zerstört und kritisiert scharf die intransparente Vorgehensweise samt 20-Millionen-Köder. Zudem hofft er für die FIFA-Wahl 2027 auf einen echten demokratischen Wettbewerb um das Präsidentenamt, ohne dabei konkrete Gegenkandidaten zu Infantino zu benennen.