Video WM Halbfinale – Kane nach bitterer Niederlage: „Geschwitzt, Tränen, Blut: Es hat nicht ausgereicht“

Bis zur 85. Minute führte England im WM-Halbfinale gegen Argentinien, dann brach der Traum vom Finale binnen Minuten zusammen. Kapitän und Bayern-Superstar Harry Kane stellte sich danach im MagentaTV-Interview den Fragen und litt sichtbar mit seinen Mitspielern. Das Interview im Video.

Englands Kapitän Harry Kane im MagentaTV-Interview nach dem verlorenen WM-Halbfinale gegen Argentinien. (Screenshot: MagentaTV)
Englands Kapitän Harry Kane im MagentaTV-Interview nach dem verlorenen WM-Halbfinale gegen Argentinien. (Screenshot: MagentaTV)

Die O-Töne von Harry Kane

„Mir tut es leid für die Jungs! Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Als wir 1:0 in Führung waren, haben wir versucht es zu halten. Wir haben so hart gearbeitet, um hier zu sein und alles gegeben: geschwitzt, Tränen, Blut. Wir waren nicht in der Lage, das Spiel zu entscheiden. Es hat nicht ausgereicht“, sagte Kane.

Der Kapitän haderte mit der Schlussphase: „Die Argentinier haben zwei Tore gemacht und wir haben das Momentum nicht zurückbekommen. Wir hatten gute Momente in diesem Turnier und sind ins Halbfinale gekommen. Wir waren nah dran. In den letzten Minuten hat es nicht gereicht. Wir haben so viel Druck gemacht, Anstrengung, Mentalität. Das letzte kleine Stück hat gefehlt.“

Das Interview im Wortlaut

Die Aussagen aus dem Clip, übersetzt und leicht geglättet. Quelle: MagentaSport.

Moderation: Harry, es ist ziemlich hart, so ein Spiel zu verlieren. Wie ist die Gefühlslage?

Harry Kane: Mir tut es leid für die Jungs, für die ganze Mannschaft, für den Staff, für die Fans. Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Als wir 1:0 in Führung waren, haben wir versucht, es zu halten. Wir haben so hart gearbeitet, um hier zu sein, und alles gegeben: geschwitzt, Tränen, Blut. Wir waren nicht in der Lage, das Spiel zu entscheiden. Es hat nicht ausgereicht.

Harry Kane: Die Argentinier haben zwei Tore gemacht und wir haben das Momentum nicht zurückbekommen. Wir hatten gute Momente in diesem Turnier und sind ins Halbfinale gekommen. Wir waren nah dran. In den letzten Minuten hat es nicht gereicht. Wir haben so viel Druck gemacht, Anstrengung, Mentalität. Das letzte kleine Stück hat gefehlt.