Inhaltsverzeichnis - das findest du hier
- 1 Die offiziellen Aufstellungen: So werden Argentinien gegen Schweiz spielen
- 2 Darum geht es bei Argentinien gegen Schweiz
- 3 Wo wird Argentinien gegen Schweiz übertragen?
- 4 FAQ: Aufstellungen und Anstoß bei Argentinien gegen Schweiz
- 5 Live Ticker Argentinien gegen Schweiz – Kansas City Stadium WM 2026 Stadion
Fußball WM heute: Im Viertelfinale der WM 2026 trifft Titelverteidiger Argentinien auf die Schweiz. Angepfiffen wird Argentinien gegen Schweiz in der Nacht zum Sonntag, den 12. Juli 2026, um 3:00 Uhr MESZ (20:00 Uhr Ortszeit) im Kansas City Stadium in Kansas City. MagentaTV zeigt die Partie exklusiv, ein Free-TV-Angebot gibt es nicht. Hier findest du die voraussichtlichen Aufstellungen beider Teams. Die offiziellen Aufstellungen kommen rund eine Stunde vor Anpfiff.
🇦🇷⚔️🇨🇭 Liveticker Argentinien gegen Schweiz

Argentinien überstand ein dramatisches Achtelfinale gegen Ägypten: Beim 3:2 traf Enzo Fernández erst in der Nachspielzeit, zuvor hatte Lionel Messi einen Elfmeter vergeben und danach selbst getroffen. Die Schweiz schrieb Geschichte und steht nach einem Elfmeterschießen gegen Kolumbien erstmals seit 1954 wieder im WM-Viertelfinale. Es ist das vierte von vier Viertelfinals, der Sieger trifft im Halbfinale auf den Gewinner aus Norwegen gegen England.
Die offiziellen Aufstellungen: So werden Argentinien gegen Schweiz spielen
Die offiziellen Aufstellungen werden hier rund eine Stunde vor dem Anpfiff um 3:00 Uhr MESZ ergänzt.
Voraussichtliche Aufstellungen: So könnten Argentinien und Schweiz spielen
Voraussichtliche Aufstellung von Argentinien
E. Martínez – Molina, Romero, L. Martínez, Tagliafico – De Paul, Paredes, Fernández, Mac Allister – Messi, Álvarez
Trainer: Lionel Scaloni
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Voraussichtliche Aufstellung von Schweiz
Kobel – Rodríguez, Akanji, Elvedi, Zakaria – Freuler, Xhaka – Vargas, Rieder, Ndoye – Embolo
Trainer: Murat Yakin

Titelverteidiger Argentinien setzt im 4-4-2 auf sein Herzstück um Kapitän Lionel Messi, der mit acht Treffern die Torjägerliste anführt, an seiner Seite stürmt Weltmeister Julián Álvarez. Rodrigo de Paul, Leandro Paredes und Enzo Fernández bilden das Mittelfeld. Trainer Lionel Scaloni mahnt nach zwei 3:2-Zittersiegen mit je zwei Gegentoren mehr defensive Kompaktheit an, damit die Albiceleste nicht erneut ins offene Messer läuft.
Die Schweiz steht erstmals seit 1954 im Viertelfinale und baut auf ihre Defensive: Herzstück sind die Innenverteidiger Manuel Akanji und Nico Elvedi vor Torhüter Gregor Kobel, der im Elfmeterschießen gegen Kolumbien mit einer Parade zum Helden wurde. Kapitän Granit Xhaka führt das Mittelfeld, vorne soll Breel Embolo für die Tore sorgen. Verzichten muss Trainer Murat Yakin auf den verletzten Johan Manzambi, dessen Dynamik der Nati zuletzt spürbar fehlte.
Darum geht es bei Argentinien gegen Schweiz
David gegen Goliath: Titelverteidiger Argentinien mit Superstar Lionel Messi, der als Einziger auch 2014 dabei war, gegen eine Schweiz, die erstmals seit 1954 im Viertelfinale steht. Es ist auch eine Revanche für das WM-Achtelfinale 2014, als die Albiceleste erst in der 118. Minute durch Ángel Di María gewann, Vorlagengeber war damals Messi. Argentinien hat gegen die Eidgenossen noch nie verloren, doch die Duelle waren stets eng. Steht es nach 90 Minuten unentschieden, geht es in die Verlängerung und notfalls ins Elfmeterschießen.

Messi im Fokus: Rekordjäger mit Elfmeter-Sorgen
Alle Augen richten sich auf Lionel Messi, der mit acht Turniertoren die ewige WM-Torjägerliste anführt (21 Treffer). Vom Elfmeterpunkt aber ist der 39-Jährige verwundbar, beide Strafstöße dieses Turniers vergab er. Den Auftrag, den Superstar zu stoppen, hat vor allem Schweiz-Verteidiger Ricardo Rodríguez, der bei vier Weltmeisterschaften in allen 17 Spielen von Beginn an auflief.
Manzambi fällt aus, Xhaka gibt den Messi-Plan vor
Die Schweiz muss auch gegen Argentinien ohne Shootingstar Johan Manzambi auskommen. „Wir haben es versucht, ihn fit zu bekommen. Aber das lässt es noch nicht zu“, bestätigte Trainer Murat Yakin. Der Ausfall des 20-Jährigen vom SC Freiburg, mit drei Treffern bester Schweizer Turnier-Torschütze, schmerze „extrem“: „Das war ein Schockmoment, er hatte das Momentum auf seiner Seite.“ Kapitän Granit Xhaka gab den Plan gegen Lionel Messi vor: „Ihn über 90 Minuten immer zu stoppen, wird schwierig. Wir müssen clever sein, kompakt spielen und die Räume eng machen. Und wir müssen auf Ballbesitz spielen, denn wenn wir den Ball haben, wird er nicht so viele Aktionen haben.“ Die Schweiz steht erstmals seit 72 Jahren wieder im WM-Viertelfinale, das Halbfinale erreichte sie noch nie.
Wo wird Argentinien gegen Schweiz übertragen?
MagentaTV überträgt Argentinien gegen die Schweiz exklusiv live und in UHD/4K. Ein Free-TV-Angebot bei ARD oder ZDF gibt es für dieses Viertelfinale nicht, die Partie läuft ausschließlich bei MagentaTV. Das Sendepersonal für diese Begegnung tragen wir hier nach, sobald es feststeht.
FAQ: Aufstellungen und Anstoß bei Argentinien gegen Schweiz
Wann spielt Argentinien gegen Schweiz?
Anstoß des Viertelfinals ist in der Nacht zum Sonntag, den 12. Juli 2026, um 3:00 Uhr MESZ (20:00 Uhr Ortszeit am Samstagabend) im Kansas City Stadium.
Wie läuft Argentinien voraussichtlich auf?
Scaloni dürfte auf Emiliano Martínez, Molina, Romero, Lisandro Martínez, Tagliafico, de Paul, Paredes, Fernández, Mac Allister, Messi und Álvarez setzen.
Wer fehlt bei Argentinien gegen Schweiz?
Bei der Schweiz fällt Johan Manzambi verletzt aus, dessen Tempo und Spielfreude Trainer Murat Yakin ersetzen muss. Argentinien geht voraussichtlich ohne nennenswerte Ausfälle in die Partie.
Wer überträgt Argentinien gegen Schweiz im TV?
Das Spiel läuft ausschließlich bei MagentaTV in UHD/4K, ein Free-TV-Angebot gibt es nicht.
Live Ticker Argentinien gegen Schweiz – Kansas City Stadium WM 2026 Stadion
Aufstellung Argentinien
Emiliano Martínez, Nahuel Molina, Cristian Romero, Lisandro Martínez, Nicolás Tagliafico, Rodrigo de Paul, Leandro Paredes, Enzo Fernández, Alexis Mac Allister, Lionel Messi, Julián Álvarez
Aufstellung Schweiz
Gregor Kobel, Ricardo Rodriguez, Manuel Akanji, Nico Elvedi, Denis Zakaria, Remo Freuler, Granit Xhaka, Rubén Vargas, Fabian Rieder, Dan Ndoye, Breel Embolo