Jamal Musiala vom FC Bayern München betritt am 11. April 2026 das Millerntor-Stadion in Hamburg, wo die Münchner kurz darauf im Bundesliga-Spiel gegen den FC St. Pauli antreten. (Stuart Franklin / Getty Images Europe via Getty Images)

Optimismus zur WM 2026: Jamal Musiala mit kleinen Schritten

Jamal Musiala setzt nach seiner langen Verletzungspause vor allem auf Geduld und will mit Blick auf die WM nicht zu weit vorausdenken. Der Bayern-Profi betont im Sky-Interview, dass für ihn aktuell die kleinen Schritte und der weitere Aufbau im Vordergrund stehen.

Zwar sieht sich der 23-Jährige auf einem guten Weg, seine Rückkehr auf das frühere Top-Niveau brauche aber Zeit. Die WM in den USA, Mexiko und Kanada ist für ihn zwar präsent, aktuell zählen jedoch zunächst die nächsten Spiele und sein individueller Fortschritt.

FIFA Fußball WM 2034 geht nach Saudi Arabien - Australien zieht Bewerbung zurück

Neuer Sponsor der Fußball-WM 2026: Saudischer Staatsfonds PIF

Saudi-Arabiens Staatsfonds PIF steigt als neuer Turniersponsor in die Fußball-WM 2026 ein; der Deal mit der FIFA umfasst mehrere Tochterfirmen wie Savvy Games Group und Qiddiya City. Das Turnier findet vom 11. Juni bis 19. Juli in den USA, Mexiko und Kanada statt, während PIF seine Präsenz im Weltsport weiter ausbaut und zuletzt auch den Rückzug aus der LIV-Golf-Finanzierung verkündet hatte.

Das ist Frankreichs WM 2026 Kader: Mateta fährt mit – Kolo Muani fehlt

Das ist Frankreichs WM 2026 Kader: Mateta fährt mit – Kolo Muani fehlt

Frankreichs WM-Kader für 2026 sorgt mit einigen Überraschungen für Gesprächsstoff: Didier Deschamps beruft mit Jean-Philippe Mateta und Maxence Lacroix zwei frühere Bundesliga-Profis, lässt dafür aber unter anderem Randal Kolo Muani und Eduardo Camavinga außen vor. Aus der aktuellen Bundesliga sind nur Michael Olise und Dayot Upamecano dabei, Deschamps betont dabei die Bedeutung von Balance und unterschiedlichen Spielerprofilen statt der „26 Besten“.

Erling Haaland von Manchester City vor dem Premier-League-Spiel gegen Crystal Palace im Etihad Stadium am 13. Mai 2026 in Manchester. Stu Forster / Getty Images

Fußball heute in England: ManCity hält Titelkampf spannend

Manchester City hat das Titelrennen in der Premier League mit einem klaren 3:0 gegen Crystal Palace weiter offen gehalten und den Rückstand auf Tabellenführer FC Arsenal auf zwei Punkte verkürzt. Trotz Rotation vor dem FA-Cup-Finale dominierte das Team von Pep Guardiola deutlich, wobei Phil Foden mit zwei Vorlagen und Omar Marmoush mit einem Treffer glänzten.

German Berterame von Inter Miami CF bejubelt seinen Treffer zum 2:0 gemeinsam mit Teamkollege Lionel Messi beim MLS-Spiel zwischen Colorado Rapids und Inter Miami CF im Empower Field At Mile High am 18. April 2026 in Denver, Colorado. (Tanner Pearson / Clarkson Creative via Getty Images)

MLS: Messi mit Doppelpack – Müller siegt als Joker

Lionel Messi bleibt vier Wochen vor der WM in Topform und führte Inter Miami mit zwei Toren und zwei Vorlagen zu einem wilden 5:3 gegen Cincinnati. Mit nun elf Treffern und fünf Assists nach zwölf MLS-Spielen thront der Argentinier an der Spitze der Scorerliste.

Thomas Müller feierte nach krankheitsbedingter Pause ein erfolgreiches Comeback und half Vancouver als Joker beim 3:2 gegen Dallas über die Zeit. Marco Reus stand bei der Niederlage von LA Galaxy in der Startelf, Timo Werner fehlt San Jose weiter verletzt.

FIFA-Präsident Gianni Infantino neben dem WM-Pokal beim Wintermeeting der US Conference of Mayors in Washington D.C. am 29. Januar 2026, wo er für die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko warb. (Alex Wong / Getty Images)

Verstöße bei WM-Tickets? Kalifornien will Antworten von FIFA

Kaliforniens Generalstaatsanwalt Rob Bonta hat wegen möglicher Rechtsverstöße eine Untersuchung des WM-Ticketverkaufs 2026 eingeleitet und fordert von der FIFA eine Stellungnahme zu möglichen Änderungen an Sitzplänen. Im Zentrum der Vorwürfe steht, dass Käufer teils Tickets einer höheren Kategorie erhielten, deren zugewiesene Plätze später nur einer niedrigeren Kategorie entsprachen.

Zusätzlich wächst der Frust über die Preisgestaltung: Die FIFA steht wegen extrem teurer Karten, vor allem für das Finale in New Jersey, ohnehin massiv in der Kritik.

Weltstar Shakira begeistert beim Halbzeitshow des Copa-América-Finales 2024 zwischen Argentinien und Kolumbien im Hard Rock Stadium in Miami Gardens, Florida am 14. Juli 2024 Tausende Fans mit einer spektakulären Performance. Buda Mendes / Getty Images

WM Finale 2026 – Showacts mit Coldplay, Madonna und Shakira

Für das WM-Finale 2026 plant die FIFA erstmals eine große Halbzeitshow nach Super-Bowl-Vorbild: Madonna, Shakira und BTS sollen das Endspiel am 19. Juli im MetLife Stadium in New York musikalisch begleiten. Die künstlerische Leitung übernimmt Chris Martin von Coldplay, während FIFA-Präsident Gianni Infantino von einem historischen Moment für die größte WM der Geschichte spricht.

Die Spieler der Elfenbeinküste stehen vor dem Testspiel gegen Schottland bei der Nationalhymne am 31. März 2026 in Liverpool. Kate McShane / Getty Images

Fußball-WM 2026: USA lockern Visabestimmungen für einige Länder

Die USA lockern vor der Fußball-WM ihre Visabestimmungen und setzen Kautionszahlungen für WM-Teilnehmer sowie ausgewählte Fans mit Tickets aus, sofern sie sich in einem speziellen Prioritätssystem registriert haben. Betroffen sind unter anderem fünf Turnierstarter aus Afrika, während für Haiti und Iran weiterhin nahezu vollständige Einreiseverbote gelten; zudem bleiben die USA bei der Sicherheitsprüfung strikt, etwa durch erweiterte Social-Media-Kontrollen.

Jude Bellingham von Real Madrid CF nutzt eine Trinkpause im Viertelfinale der FIFA Klub-Weltmeisterschaft 2025 gegen Borussia Dortmund im MetLife Stadium in East Rutherford, New Jersey am 5. Juli 2025. David Ramos / Getty Images

Belastung der WM-Spieler in den USA: Hitze-Risiko bei WM 2026 deutlich gestiegen

Vor der WM 2026 wächst die Sorge vor extremer Hitze: Laut einer Analyse von World Weather Attribution könnten 26 der 104 Spiele in den USA, Mexiko und Kanada unter kritischen Bedingungen mit mindestens 26 Grad WBGT stattfinden. Die Wissenschaftler warnen, dass Spieler und vor allem Fans im Vergleich zur WM 1994 einem deutlich höheren Risiko durch Hitze und Luftfeuchtigkeit ausgesetzt sind – sogar das Finale in New Jersey ist laut Prognose betroffen.