Inhaltsverzeichnis - das findest du hier
- 1 Offizielle Aufstellung Test-Länderspiel am 27.März 2026 gegen die Schweiz
- 2 Nagelsmann gibt ersten Vorgeschmack auf die WM-Elf
- 3 Viererkette mit Kimmich als Kapitän
- 4 Improvise im „Herzstück“ — Ausfälle zwingen Nagelsmann zu Umstellungen
- 5 Zehnerposition: Musiala verzichtet — Gnabry übernimmt
- 6 Außenbahn und Sturm: Sané, Wirtz und der zurückgekehrte Havertz
- 7 Die deutsche Startelf im Überblick

Offizielle Aufstellung Test-Länderspiel am 27.März 2026 gegen die Schweiz
So wird Deutschland gegen die Schweiz spielen:
Baumann – Raum, Schlotterbeck, Tah, Kimmich (Kapitän) – Stiller, Goretzka – Sané, Wirtz, Gnabry – Havertz
Nagelsmann gibt ersten Vorgeschmack auf die WM-Elf
Bundestrainer Julian Nagelsmann hat vor dem Testspiel in Basel gegen die Schweiz (20.45 Uhr/RTL) seine Startelf bekanntgegeben und damit einen ersten Eindruck seiner für den Sommer gedachten Mannschaft vermittelt. Das Spiel zum Auftakt des Turnierjahres dient als Test für Nagelsmanns Planungen und als Chance, Abläufe zu festigen. Die Startformation enthält keine großen Überraschungen, bietet aber personalbedingte Anpassungen im Mittelfeld.
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Viererkette mit Kimmich als Kapitän
Vor Torwart Oliver Baumann soll sich die für den Sommer angedachte Viererkette mit Kapitän Joshua Kimmich, Jonathan Tah, Nico Schlotterbeck und David Raum einspielen. In der Abwehr, sagte Nagelsmann, „brauchen wir ein gutes Gefühl und Stabilität“. Die Viererkette soll dem Team defensive Sicherheit geben und als Basis für Spielaufbau und Ballbesitz dienen.
Improvise im „Herzstück“ — Ausfälle zwingen Nagelsmann zu Umstellungen
In seinem „Herzstück“ im defensiven Mittelfeld muss der Bundestrainer allerdings improvisieren. Stammspieler Aleksandar Pavlovic fällt mit Problemen an der Hüfte aus (Hüfte), und dessen Ersatz Felix Nmecha steht wegen einer Knieverletzung nicht zur Verfügung (Knie). Deshalb bekommt der nachnominierte Angelo Stiller neben dem offensiveren Leon Goretzka eine Bewährungschance.
Die personellen Engpässe im defensiven Mittelfeld erfordern kurzfristige Lösungen, weshalb Nagelsmann auf Stiller setzt, um Stabilität und Balance im zentralen Mittelfeld zu testen. Gleichzeitig bietet die Situation der Mannschaft die Möglichkeit, Alternativen für das geplante WM-Aufgebot zu prüfen.
Zehnerposition: Musiala verzichtet — Gnabry übernimmt
Die wegen des absprachegemäßen Verzichts auf den angeschlagenen Regisseur Jamal Musiala verwaiste Zehnerposition bekleidet Serge Gnabry. Durch den absprachegemäßen Verzicht des angeschlagenen Regisseurs rückt Gnabry in die zentrale Rolle hinter der Spitze, wo er als Spielgestalter agieren soll. Diese Entscheidung ist Teil der personellen Anpassungen, die Nagelsmann vornimmt, um Spielfluss und Kreativität zu gewährleisten.
Außenbahn und Sturm: Sané, Wirtz und der zurückgekehrte Havertz
Auf den Außenbahnen sollen Leroy Sané und Florian Wirtz wirbeln und für Tempo sowie Torgefahr sorgen. Nagelsmann bringt Sané damit in die Startformation, wie bereits angekündigt. Die Neun gibt wie von Nagelsmann angekündigt Rückkehrer Kai Havertz.
Zur Rolle von Havertz sagte Nagelsmann: „Er ist ein extrem guter Spieler, der uns guttun wird auf der Position“. Havertz‘ Rückkehr als Mittelstürmer soll der Mannschaft zusätzliche Präsenz im Strafraum und Ballbesitzsicherheit in der Spitze verleihen.
Die deutsche Startelf im Überblick
Baumann – Kimmich, Tah, Schlotterbeck, Raum – Stiller, Goretzka – Sané, Gnabry, Wirtz – Havertz. – Trainer: Nagelsmann