Fußball heute Ergebnis: 3:0 Schweiz gegen Slowenien am 8.9.2025
Ergebnis heute: Wie hat Schweiz gegen Slowenien gespielt?
Schweiz spielt gegen Slowenien 3 zu 0
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Makellose Schweizer auf WM-Kurs – Schweden patzt sensationell gegen Kosovo
Basel – Die Schweizer Nationalmannschaft marschiert mit großen Schritten und maximaler Souveränität in Richtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Am Montagabend ließ die Auswahl von Nationaltrainer Murat Yakin im Basler St. Jakob-Park nichts anbrennen und feierte einen auch in der Höhe völlig verdienten 3:0 (3:0)-Erfolg gegen Slowenien. Durch den zweiten Sieg im zweiten Qualifikationsspiel festigt die „Nati“ die Tabellenführung in der Gruppe B. Da der eigentliche Gruppenfavorit Schweden parallel patzte, zeichnet sich an der Tabellenspitze ein überraschendes Bild ab.
Schweizer Blitzstart sorgt für frühe Vorentscheidung
Vor heimischer Kulisse legten die Schweizer los wie die Feuerwehr. Die Yakin-Elf übernahm von der ersten Minute an die Spielkontrolle und schnürte die slowenische Defensive tief in der eigenen Hälfte ein. Das frühe Pressing zahlte sich bereits nach einer guten Viertelstunde aus: Der Mönchengladbacher Innenverteidiger Nico Elvedi stieg in der 18. Spielminute nach einem präzisen Standard am höchsten und köpfte zur umjubelten 1:0-Führung ein.
Die Gäste aus Slowenien zeigten sich vom frühen Rückstand sichtlich geschockt und fanden offensiv praktisch überhaupt nicht statt. Die Schweiz nutzte die Verunsicherung eiskalt aus. In der 33. Minute war es der Ex-Schalker Breel Embolo, der die Führung nach einer feinen Kombination auf 2:0 ausbaute. Nur fünf Minuten später machte Dan Ndoye (38.) mit dem Treffer zum 3:0 den Deckel endgültig drauf und sorgte für Partystimmung auf den Rängen. Mit diesem komfortablen und hochverdienten Drei-Tore-Vorsprung ging es auch in die Kabinen.
Kontrollierte zweite Hälfte in Basel
Nach dem Seitenwechsel schalteten die Eidgenossen merklich einen Gang zurück, ohne jedoch die Spielkontrolle aus der Hand zu geben. Slowenien bemühte sich zwar um Schadensbegrenzung, schaffte es aber über die gesamte Spielzeit hinweg nicht, die sattelfeste Schweizer Hintermannschaft ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Yakin nutzte die komfortable Führung im Verlauf der zweiten Halbzeit, um kräfteschonend zu wechseln und frische Kräfte zu bringen. Am Ende blieb es beim hochverdienten 3:0-Kantersieg, der die Schweiz mit einer makellosen Weste an der Spitze der Gruppe B thronen lässt.
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Schweden-Blamage: Kosovo überrascht als erster Verfolger
Während in Basel gejubelt wurde, spielte sich parallel in der Gruppe B eine handfeste Sensation ab. Die favorisierten Schweden erlebten ein sportliches Fiasko und verloren ihr Auswärtsspiel gegen die Auswahl des Kosovo überraschend mit 0:2 (0:2). Bei den Skandinaviern verzichtete der Trainer zunächst auf den 150-Millionen-Mann Alexander Isak. Doch weder der Starstürmer des FC Liverpool nach seiner späteren Einwechslung noch der von Beginn an spielende Viktor Gyökeres vom FC Arsenal konnten der schwedischen Offensive an diesem Abend Durchschlagskraft verleihen.
Der Kosovo zeigte sich hingegen hocheffizient. Der Augsburger Bundesligaprofi Elvis Rexhbecaj brachte die Gastgeber in der 26. Minute in Führung, ehe die Südosteuropäer noch vor der Pause den 2:0-Endstand markierten. Kurios wurde es in der Schlussphase: Lindon Emerllahu wurde in der 85. Minute für Torschütze Rexhbecaj eingewechselt, holte sich in der Nachspielzeit jedoch binnen weniger Minuten zwei Verwarnungen ab und flog mit Gelb-Rot (90.+1) vom Platz. Am sensationellen Heimsieg änderte das Unterzahlspiel jedoch nichts mehr.
Die Tabellensituation in der Gruppe B
Nach diesem Spieltag führt die Schweiz die Tabelle mit der optimalen Ausbeute von sechs Punkten an. Dahinter rangiert völlig überraschend der Kosovo auf Platz zwei. Die beiden vermeintlich härtesten Konkurrenten der Schweiz, Schweden und Slowenien, hinken den Erwartungen meilenweit hinterher und haben nach dem verpatzten Start jeweils nur magere einen Zähler auf dem Konto.