MagentaTV WM 2026 Video: Robbie Williams crasht die MagentaTV-Analyse nach dem WM-Finale

Es war die Überraschung des Abends abseits des Rasens: Nach dem WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien stand plötzlich Robbie Williams im Studio von MagentaTV und mischte sich unter das Moderatoren- und Expertenteam. Die Freude über den Weltstar war Jürgen Klopp, Thomas Müller, Mats Hummels und Laura Wontorra sichtlich anzumerken.

Robbie Williams steht nach dem WM-Finale 2026 im MagentaTV-Studio zwischen Jürgen Klopp, Thomas Müller und Mats Hummels
Robbie Williams steht nach dem WM-Finale 2026 im MagentaTV-Studio zwischen Jürgen Klopp, Thomas Müller und Mats Hummels (Screenshot: MagentaTV)

Robbie Williams im MagentaTV-Studio

Der britische Sänger, der schon 2018 bei der WM-Eröffnung in Moskau auftrat, nutzte die Gelegenheit für einen spontanen Besuch bei der deutschen Übertragung. Zwischen Analyse und Feierstimmung entstand eine Szene, die so nicht geplant war und dem Abend seinen eigenen Schlusspunkt gab.

Was Robbie Williams im Studio gesagt hat

Der Sänger blieb nicht nur für ein Foto. Er analysierte das Endspiel, sprach über Lionel Messi und erzählte, warum diese WM für ihn persönlich eine besondere war. Die Original-Zitate im Wortlaut, übersetzt.

„They really deserve the whole thing tonight. It was just Spain, completely right from the beginning. All the possession, all the attempts on goal. Argentina really didn’t turn up.“

„Sie haben sich das heute Abend absolut verdient. Es war durchgehend Spanien, von Anfang an. Der ganze Ballbesitz, alle Torschüsse. Argentinien ist überhaupt nicht aufgetaucht.“

„It wasn’t a free-flowing beautiful game, but finals very rarely are.“

„Es war kein flüssiges, schönes Spiel, aber das sind Finals nur ganz selten.“

Auch auf Messi kam Williams zu sprechen, den er am Ende in Tränen gesehen hatte.

„It was very emotional to see Messi right at the end there. In tears. It feels like maybe it’s the last time we’ll see him on an international stage. He is the best that’s ever been.“

„Es war sehr emotional, Messi ganz am Ende so zu sehen. In Tränen. Es fühlt sich an, als wäre es das letzte Mal, dass wir ihn auf internationaler Bühne sehen. Er ist der Beste, den es je gab.“

Persönlich wurde der 52-Jährige, als es um seine Rolle bei diesem Turnier ging.

„To be 52 and to be asked to come to places like this and to still be part of the conversation. At this game that I love more than nearly anything. My family, football and music. And sometimes the order changes.“

„Mit 52 noch an solche Orte eingeladen zu werden und immer noch Teil des Gesprächs zu sein. Bei diesem Spiel, das ich mehr liebe als fast alles andere. Meine Familie, Fußball und Musik. Und manchmal ändert sich die Reihenfolge.“

Auf die Frage, warum ihm ausgerechnet dieses Turnier so viel bedeutet habe, fiel die Antwort unerwartet aus.

„Because my oldest daughter fell in love with football. We watched every match together. And she cried. And she cheered. And now I know that she’s a football baby. So it was just a beautiful moment for bonding.“

„Weil sich meine älteste Tochter in den Fußball verliebt hat. Wir haben jedes Spiel zusammen geschaut. Und sie hat geweint. Und sie hat gejubelt. Jetzt weiß ich, dass sie ein Fußball-Kind ist. Es war einfach ein schöner Moment, um sich näherzukommen.“