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Bei der Siegerehrung im MetLife Stadium stand US-Präsident Donald Trump im Mittelpunkt und wurde von den Rängen ausgepfiffen. Thomas Müller fand bei MagentaTV nach dem Finale deutliche Worte dazu.

Müller über die Rolle des US-Präsidenten
„Ich würde ungern den amerikanischen Präsidenten in den Mittelpunkt einer Weltmeisterschaft rücken. Das macht er selbst schon genug. Dementsprechend brauchen wir ihm da nicht noch die Plattform geben.“
Fairerweise, so Müller weiter, habe sich das auf dieses eine Spiel beschränkt.
Das Video im Transkript
Automatische Verschriftlichung des Videos, für die Lesbarkeit leicht geglättet. Quelle: MagentaTV.
Thomas Müller: Also, ich würde ungern jetzt den amerikanischen Präsidenten in den Mittelpunkt dieser Fußball-Weltmeisterschaft rücken. Das macht er selbst schon genug. Dementsprechend brauchen wir ihm da nicht noch die Plattform geben. Aber nur bei diesem einen Spiel, muss man fairerweise sagen.